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Zwangsumzug

Studie: Jobcenter handeln gleichgültig und legen Hartz IV Gesetze repressiv aus

Ein Großteil der Wohnungskündigungen geht auf die Kappe der Jobcenter, so die Schlussfolgerungen einer Studie der Berliner Humboldt Universität. Hierfür hat ein Team aus Soziologen Daten über Zwangsräumungen für die Jahre 2009 bis 2013 ausgewertet und stellt nach Abschluss der Untersuchung fest, dass vor allem Jobcenter die Hauptverursacher für Zwangsräumungen in Berlin sind.Studie: Jobcenter handeln gleichgültig und legen Hartz IV Gesetze repressiv aus

Zwangsumzug bei Hartz IV

Hunderte Hartz IV Bezieher von Zwangsumzug bedroht

Zwangsumzug bei Hartz IV

Drohender Zwangsumzug durch Neuberechnung der angemessenen Wohnkosten

Mehrere Hundert Hartz IV Empfänger aus dem Hochsauerlandkreis erhielten vom Jobcenter die schriftliche Mitteilung, dass die Kosten für ihre Wohnungen zu hoch sind. Da die Kosten der Unterkunft damit als unangemessen erachtet werden, werden Betroffene dazu aufgefordert, entweder einen Teil der Mietkosten selbst aufzubringen oder in einer günstigere Wohnung umziehen.Hunderte Hartz IV Bezieher von Zwangsumzug bedroht

Wohnungsnot? Zahl der Sozialwohnungen in Deutschland sinkt

In Deutschland gibt es zunehmend weniger Sozialwohnungen. Dies geht aus einem
Medienbericht der „Ruhr Nachrichten“ hervor, der sich auf eine Anfrage der Partei Die Linke
an das Bundesbauministerium beruft. Die Antwort des Ministeriums lässt erkennen, so die
Zeitung, dass in Deutschland der Bestand entsprechender Wohnungen, die sich besonders an
Geringverdiener und sozial schwächere Schichten richten, in den letzten Jahren geschrumpft
ist.Wohnungsnot? Zahl der Sozialwohnungen in Deutschland sinkt

Dunkelziffer bei Zwangsumzügen von Hartz IV Haushalten

Hartz IV Bezieher erhalten vom Jobcenter nicht nur den Regelsatz, sondern werden auch in puncto Miete bezuschusst. Allerdings reicht dieser Mietkostenzuschuss in einigen Städten oft nicht aus, um die tatsächlichen Kosten zu decken. Eine der Brennpunkte in diesem Zusammenhang ist die bundesdeutsche Hauptstadt Berlin, die auch als heimliche Hartz IV Hauptstadt gilt. Vor dem Hintergrund des zunehmenden Drucks auf Bedarfsgemeinschaften hat sich der Senat erst kürzlich zu einer Anhebung der Mietzuschüsse geeinigt.Dunkelziffer bei Zwangsumzügen von Hartz IV Haushalten

Sozialsenator hält Hartz IV Regelung für ausreichend

In Berlin brodelt es trotz einer seit Anfang Mai geltenden Neuregelung der Mietzuschüsse für Hartz IV Bezieher weiter. Nicht nur der Berliner Mietverein hat mit einer Untersuchung den Nachweis zu führen versucht, dass selbst die Neuerungen den Bedarf der betroffenen Haushalte nicht decken können, auch die Vermieter sind über die Veränderungen enttäuscht, welche ihnen nicht weit genug gehen. Die Politik versucht die Neuregelung indes zu verteidigen.Sozialsenator hält Hartz IV Regelung für ausreichend

Hohe Miete zwingen Hartz IV Familien zum Umzug

In Berlin stehen immer mehr Haushalte, die auf Hartz IV angewiesen sind, vor dem Problem hoher Mieten. Durch die Aufwertung einzelner Bezirke steigen die Mieten pro Quadratmeter hier überproportional, die Jobcenter stellen sich irgendwann quer und fordern den Umzug. Gegen einen solchen Beschluss hatte eine sechsköpfige Familie geklagt – erfolglos. Allerdings sind steigende Mieten für Bezieher von Hartz IV kein Berliner Problem, sondern lassen sich auch in anderen Regionen der Bundesrepublik nachvollziehen.Hohe Miete zwingen Hartz IV Familien zum Umzug

Wohn- und Energiekosten machen ALG II Empfängern zu schaffen

Bezieher von Hartz IV und Aufstocker stehen im Hinblick auf das Einkommen am unteren Ende der gesellschaftlichen Entwicklung. Umso stärker werden diese Personenkreise von den immer weiter steigenden Energiekosten belastet. Richteten sich zuletzt die Blicke vor allem auf die Spritpreise an der Zapfsäule, verteuerte sich auch die Haushaltsenergie. Allein im Januar 2012 kletterte dieser Posten um 7,7 Prozent, beim Heizöl sogar um 17,2 Prozent.Wohn- und Energiekosten machen ALG II Empfängern zu schaffen

Berlin: 100.000 Hartz-4-Empfänger wohnen zu teuer

Berlin ist nicht nur die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland, sondern muss jedes Jahr einen hohen Bestand an Hartz-4-Empfängern bewältigen. Die Kosten, welche dafür im Haushalt der Stadt anfallen, sind enorm. Allerdings wird nicht nur die Zahl der Hartz IV Bezieher zu einem Problem, auch die laufenden Kosten für Wohnungen setzen den Senat immer stärker unter Druck. So geht aus Medienberichten hervor, dass bereits jetzt 100.000 Hartz IV Empfänger in Wohnungen leben, die laut den Grenzwerten aus dem Jahr 2009 eigentlich zu teuer sind.Berlin: 100.000 Hartz-4-Empfänger wohnen zu teuer

Hartz IV Empfänger müssen Umzug weitgehend selbst bezahlen

Ein Umzug kostet Geld. Langzeitarbeitslose können aber nur in wenigen Ausnahmefällen damit rechnen, dass die Jobcenter die Rechnung einer professionellen Spedition übernehmen. Welche das sind, hat das Bundessozialgericht im Rahmen eines Urteils entschieden. Dabei geht es in erster Linie um freiwillige Umzüge. Anders sieht es aus, wenn das Amt den Umzug fordert. Dann haben Hartz-IV-Empfänger aus Sicht der Richter sehr wohl einen Anspruch darauf, dass höhere Kosten erstattet werden (Aktenzeichen B 14 AS 7/09 R).Hartz IV Empfänger müssen Umzug weitgehend selbst bezahlen

Wohnkostenpauschale für Hartz-IV-Empfänger in der Kritik

Die Idee von Heinrich Alt, Vizechef der Bundesanstalt für Arbeit, die Wohn- und Heizkosten von Hartz-IV-Empfängern zukünftig als Pauschale zu zahlen – abhängig von der Region – schlägt hohe Wellen. Zum einen wegen der Begründung, bislang würden Leistungsempfänger den gegebenen Rahmen bewusst ausreizen. Zum anderen aufgrund der Befürchtung, Gemeinden könnten versuchen, sich auf diesem Weg zu sanieren.Wohnkostenpauschale für Hartz-IV-Empfänger in der Kritik