Wohngeld

Trauriger Mann hält seine weinende Frau fest

Hartz IV: Jobcenter kürzt Mietzuschüsse

Seit dem 01. Januar diesen Jahres erhalten rund 660.000 Menschen in Deutschland mehr Wohngeld. Die höheren staatlichen Zuschüsse kommen vielen angesichts der teils exorbitanten Mieten in Großstädten sehr gelegen. Hartz IV Empfänger waren von dieser Entwicklung jedoch nicht betroffen – im Gegenteil: Einigen Leistungsbeziehern wurden die Mietzuschüsse gar gekürzt.Hartz IV: Jobcenter kürzt Mietzuschüsse

Euro Scheine - Wohngeld

Wohngeld: 15 Dinge, die Sie über den Mietzuschuss wissen sollten

Ab 1. Januar 2020 sollen mit Inkrafttreten der neuen Wohngeldreform insgesamt 660.000 Menschen Anspruch auf Wohngeld haben. Jedoch stellen nur wenige Betroffene tatsächlich den Antrag, obwohl Wohngeld sich richtig lohnen kann. Für einen Zwei-Personen Haushalt steigt der Zuschuss von derzeit 145 Euro auf 190 Euro monatlich an. Hier erfahren Sie, was Sie noch alles über Wohngeld wissen sollten.

Wohngeld: 15 Dinge, die Sie über den Mietzuschuss wissen sollten

Behördenwilllkür: Tafel-Lebensmittel als Einkommen angerechnet

Die Tafel unterstützt bedürftige Menschen mit Lebensmittelspenden, um monatlich über die Runden zu kommen. Ein Mann aus Berlin bezog wie viele Bedürftige in der Hauptstadt regelmäßig Lebensmittel von der Tafel, was er bei der Beantragung von Wohngeld auch offenlegte. Das Lichtenberger Bezirksamt rechnete ihm daraufhin 3.000 Euro als jährliches Einkommen an.Behördenwilllkür: Tafel-Lebensmittel als Einkommen angerechnet

Jobcenter - Leiter redet über Hartz IV

Jobcenter-Leiter sagt: Hartz IV ist unglaublich schlecht gemacht

Davon, dass die Dämme brechen, kann zwar noch nicht die Rede sein. Doch die Hartz-IV-Kritik aus den eigenen Reihen nimmt stetig zu. Jetzt hat sich auch der Geschäftsführer des Jobcenters Saalfeld-Rudolstadt zu Wort gemeldet. „Hartz IV ist als Gesetz unglaublich schlecht gemacht“, sagt Uwe-Jens Kremlischka im Gespräch mit der Ostthüringer Zeitung.Jobcenter-Leiter sagt: Hartz IV ist unglaublich schlecht gemacht

In-Armut-getrieben-Mietpreiswucher-Miete-unter-HartzIV-Niveau

In die Armut getrieben – Mieten drücken Haushalte unter Hartz IV Niveau

Dass Hartz-IV-Empfänger nicht im Luxus schwelgen, sondern jeden Cent zweimal umdrehen müssen, ist hinlänglich bekannt. Wie schlecht es vielen Haushalten trotz Arbeit geht, rückt indes nur nach und nach ans Tageslicht. Ein aktuelles Beispiel: Laut Untersuchung des Sozialverbandes Deutschland bleibt rund einer Million Haushalten in Deutschland nach Abzug der Miete nur ein Betrag zur Verfügung, der deutlich unter Hartz-IV-Niveau liegt. Dem Mietwucher sei Dank.In die Armut getrieben – Mieten drücken Haushalte unter Hartz IV Niveau

Studie beweist: Wohngeld & Co. scheitern kläglich!

30 Prozent des Nettoeinkommens gelten mit Blick auf Miete und Nebenkosten als Schwellenwert, damit ausreichend Geld für alle anderen Lebensbereiche bleibt. 8,6 Millionen Bundesbürger geben  jedoch deutlich mehr aus, um ein Dach über dem Kopf zu haben. Das soll durch das Wohngeld, den sozialen Wohnungsbau und die Mietpreisbremse eigentlich verhindert werden. Eine Studie beweist nun: Die wohnungspolitischen Instrumente bringen den Betroffenen nur herzlich wenig.

Studie beweist: Wohngeld & Co. scheitern kläglich!

Wohngeld Erhöhung soll 2016 kommen

Nach langem Hin und Her will die Bundesregierung nun im Jahr 2016 das Wohngeld anheben. Die eigentlich geplante Erhöhung schon in 2015 hat sich aufgrund von Differenzen in der Regierung nicht ergeben. So könnten die Wohngeldbeträge ab dem kommenden Jahr um durchschnittlich 39 Prozent steigen.Wohngeld Erhöhung soll 2016 kommen

Zwangsumzug bei Hartz IV

Hunderte Hartz IV Bezieher von Zwangsumzug bedroht

Zwangsumzug bei Hartz IV

Drohender Zwangsumzug durch Neuberechnung der angemessenen Wohnkosten

Mehrere Hundert Hartz IV Empfänger aus dem Hochsauerlandkreis erhielten vom Jobcenter die schriftliche Mitteilung, dass die Kosten für ihre Wohnungen zu hoch sind. Da die Kosten der Unterkunft damit als unangemessen erachtet werden, werden Betroffene dazu aufgefordert, entweder einen Teil der Mietkosten selbst aufzubringen oder in einer günstigere Wohnung umziehen.Hunderte Hartz IV Bezieher von Zwangsumzug bedroht

Sparpläne: Arbeitslose und Hartz IV Empfänger besonders gebeutelt

Die Regierung hat heute ihre Sparpläne vorgelegt. Insgesamt sollen 80 Milliarden Euro bis 2014 eingespart werden, deutlich mehr als erwartet und die größte Sparmaßnahme der Nachkriegsgeschichte. Besonders betroffen sind Hartz IV Empfänger, Arbeitslose und Eltern. Im August dieses Jahres soll der Bundestag den Plänen der Regierung zustimmen.Sparpläne: Arbeitslose und Hartz IV Empfänger besonders gebeutelt

Die geplante Wohngelderhöhung stößt nicht nur auf Beifall

Die Initiative von Bundesbauminister Tiefensee zur Erhöhung des Wohngeldes ist nach einer Einigung mit Bundesfinanzminister Steinbrück und Bundesarbeitsminister Scholz nun auf einem guten Weg. Es gibt zwar noch Details zu klären und auch die CDU hat dem Vorhaben noch nicht zugestimmt, jedoch wird sie sich dieser Forderung im Angesicht des Wahlkampfes momentan kaum entziehen können. In Deutschland erhalten rund 700.000 Menschen Wohngeld als Unterstützungszahlung.Die geplante Wohngelderhöhung stößt nicht nur auf Beifall