HartzIV.org >

Sozialbetrug

Hartz IV Betrug - Luxusauto vor Jobcenter

Betrug: Hartz IV Empfänger fuhren im Luxusauto beim Jobcenter vor

In Frankfurt gab es am Montag (07.01.2019) eine Polizeikontrolle der besonderen Art: Im Stadtteil Höchst überprüfte die Polizei im Bereich des Jobcenters ganz genau, mit welchen Fahrzeugen Sozialleistungsempfänger beim Jobcenter vorfuhren. Das Ergebnis der Kontrolle: Insgesamt vier von zwanzig überprüften Fahrern fuhren einen PKW aus dem Luxussegment. Betrug: Hartz IV Empfänger fuhren im Luxusauto beim Jobcenter vor

Jobcenter Sachbearbeiter veruntreute 100.000 Euro Hartz IV Gelder

Geld Veruntreuung

Im großen Stil veruntreute Jobcenter Sachbearbeiter Hartz IV Gelder Bild: fotolia.de

„Hartz IV Betrug“ ist ein Thema auf den sich die Presse gerne stürzt, mit der Folge, dass Vorurteile und der Unmut der Gesellschaft gegen sozial Schwächere steigt. Nun ist ein neuer Skandal aufgetaucht – 100.000 Euro an Hartz IV Geldern sollen veruntreut worden sein. Allerdings sitzt der Täter auf der anderen Seite des Schreibtisches und war beim Jobcenter Mühldorf angestellt.Jobcenter Sachbearbeiter veruntreute 100.000 Euro Hartz IV Gelder

Sozialbetrüger ergaunerten 78.000 Euro Hartz IV

Sozialbetrug taucht in Medienberichten immer wieder auf. Allerdings sind es selten Fälle, in denen es um mehr als 20.000 oder 30.000 Euro geht. Das Verfahren, welches vorm Amtsgericht Fürstenfeldbruck verhandelt wurde, ist deshalb ein besonderer Fall – denn es geht um einen fünfstelligen Schaden für die Gesellschaft von 78.000 Euro. Soviel hatte sich ein Ehepaar über Hartz IV an Leistungen unrechtmäßig erschlichen – über einen Zeitraum von 2005 bis Mitte 2009.Sozialbetrüger ergaunerten 78.000 Euro Hartz IV

Hartz IV Betrug mit Fernsehsendung aufgedeckt

Bezieher von Hartz IV sind dazu verpflichtet, ihr Einkommen gegenüber dem zuständigen Jobcenter aufzudecken. Dies betrifft nicht nur deren finanziellen Verhältnisse zum Zeitpunkt der Antragstellung. Auch wenn sich Veränderungen in den Vermögensverhältnissen ergeben, ist eine Anzeige gegenüber dem Jobcenter angebracht. Andernfalls machen sich Betroffene dem Vorwurf des Sozialbetrugs schuldig.Hartz IV Betrug mit Fernsehsendung aufgedeckt

Diebstahl deckt Hartz IV Betrug auf

15.000 Euro – für viele Verbraucher eine erhebliche Summe Bargeld. Und für einen Hartz IV Bezieher entspricht sie Regelleistungen von mehr als 3 Jahren. Dumm nur, wenn genau diese Summe nicht nur abhanden kommt, sondern die Anzeige des Diebstahls dazu führt, dass ein Verfahren wegen Sozialbetrug gegen den Besitzer aufgerollt wird. Dass solche Fälle längst nicht purer Phantasie entspringen, sondern einen wahren Kern beinhalten, zeigt der Fall eines 32 Jahre alten Hartz IV Beziehers aus dem Landkreis Lichtenfels.Diebstahl deckt Hartz IV Betrug auf

Salafisten Prediger soll 184.000 Euro Hartz IV zurückzahlen

Salafismus gehört zu den ultrakonservativen Strömungen des Islam und hat vor einigen Wochen durch einen Gewaltausbruch einiger Anhänger in Deutschland für Aufsehen gesorgt. Ibrahim Abou-Nagie, einer der prominenten Prediger dieser islamischen Glaubensrichtung, rückt jetzt wieder in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Denn wie die „Bild“-Zeitung berichtet, soll Ibrahim Abou-Nagie über Jahre vom Jobcenter erhaltene Leistungen nun wieder zurückzahlen.Salafisten Prediger soll 184.000 Euro Hartz IV zurückzahlen

Geldquellen und Hartz IV Betrug

Hartz IV Bezieher müssen gegenüber dem zuständigen Jobcenter ihre Einkünfte offenlegen. Allerdings gibt es Geldquellen, von denen besser niemand etwas weiß. Allerdings kann es dann durchaus sein, dass man gleich doppelt auf der Anklagebank sitzt – im wörtlichen Sinne. Konkret geht es um ein Verfahren, welches derzeit beim Amtsgericht Düsseldorf anhängig ist.Geldquellen und Hartz IV Betrug

Sozialbetrug – 155.000 Euro Hartz IV ergaunert

Immer wieder sorgen Betrugsfälle im Zusammenhang mit Hartz IV Leistungen für Aufsehen. In einem Fall, in dem die Staatsanwaltschaft Wuppertal jetzt Anklage erhoben hat, ist nicht nur die Zahl der Beschuldigten, sondern auch die Schadenssumme beeindruckend. Es geht um 155.000 Euro, die 15 Mitglieder mehrerer Großfamilien ergaunert haben sollen. Über einen Zeitraum von 2005 bis 2010 haben die Beschuldigten nicht nur die Leistungen der ARGE in Anspruch genommen, sondern weitere Einkünfte erzielt – in Höhe von mehr als einer halben Million Euro.Sozialbetrug – 155.000 Euro Hartz IV ergaunert

Mutter ergaunert 18.000 Euro über Hartz IV

Das Amtsgericht Aschaffenburg hat eine 33 Jahre alte Mutter zweier Kinder zu einer Geldstrafe von 2.250 Euro verurteilt. Im Verfahren ging es um den Vorwurf des versuchten Betrugs, die Frau hatte mithilfe falsche Angaben sich 18.000 Euro zu erschleichen versucht. Ins Rollen gebracht hatten das Verfahren mehrere Anzeigen gegen die Frau. Allerdings musste das Gericht im Verlauf des Verfahrens einräumen, dass ein Schaden für die Behörden – aufgrund der Fallkonstellation – nicht genau feststellbar war, trotz einer betrügerischen Absicht.Mutter ergaunert 18.000 Euro über Hartz IV

Hartz IV Betrug wegen Erpressung aufgeflogen

Eine in seinen Augen sichere Methode, trotz Einkommens den vollen ALG-II-Regelsatz zu erhalten, glaubte ein 28jähriger Familienvater aus Wuppertal gefunden zu haben: er bot sich und seinen Körper für sexuelle Dienste an, wofür er dann Bargeld bekam. Das wäre auch so lange gut gegangen, wenn da nicht ein 74jähriger den Mann wegen Erpressung angezeigt hätte. Im Rahmen der (inzwischen eingestellten) Strafermittlungen flog der Betrug gegenüber dem Jobcenter auf.Hartz IV Betrug wegen Erpressung aufgeflogen