solidarisches Grundeinkommen

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Hartz IV Ersatz: Solidarisches Grundeinkommen erntet Spott und Häme

Im August diesen Jahres ist das Projekt “Solidarisches Grundeinkommen” angelaufen. Begeisterungsstürme hat die neue Maßnahme zur Verringerung der Arbeitslosenzahl jedoch noch nicht ausgelöst – ganz im Gegenteil. Berlins Bürgermeister Michael Müller erntet aktuell scharfe Kritik für das Pilotprojekt.

Hartz IV Ersatz: Solidarisches Grundeinkommen erntet Spott und Häme

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Berliner Hartz IV Ansatz: Soli-Grundeinkommen ab Juli

Mit dem solidarischen Grundeinkommen startet in Berlin im Juli ein bundesweit einmaliges Modellprojekt: Einige wenige Hartz IV Empfänger erhalten eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit im gemeinnützigen Bereich. Der Vorstoß des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (SPD) findet allerdings nicht überall Gegenliebe – auch nicht bei den Sozialdemokraten im Bund.

Berliner Hartz IV Ansatz: Soli-Grundeinkommen ab Juli

Mehrheit gegen Grundeinkommen als Hartz IV Ersatz

Berlins regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) wollte den Stein ins Rollen bringen und Hartz IV durch ein solidarisches Grundeinkommen ersetzen. Seine Idee stößt jedoch zunehmend auf Widerstand. Sie kostet zu viel und scheint auch nicht bis ins letzte Detail durchdacht zu sein.  Und selbst wenn es noch grünes Licht geben sollte, profitieren maximal 1.000 Leistungsempfänger vom Programm.Mehrheit gegen Grundeinkommen als Hartz IV Ersatz

Hartz IV Empfänger putzt in Park

Hartz IV Empfänger in Kitas & Co.: “Ersatzbeschäftigung auf Abstellgleis”

Das solidarische Grundeinkommen ist längst beschlossen und wird ab dem 1. Juli 2019 in Berlin, mit dem Ziel Hartz IV Empfänger wieder in das Berufsleben einzugliedern, getestet. Zum solidarischen Grundeinkommen werden nun immer mehr Details bekannt und auch die ersten kritischen Stimmen laut.

Hartz IV Empfänger in Kitas & Co.: “Ersatzbeschäftigung auf Abstellgleis”

Hartz IV - Solidarisches Grundeinkommen

“Hartz IV hat ausgedient” – SPD plant solidarisches Grundeinkommen

Nach den Wahlschlappen werden die Wunden geleckt und geht so manchem Politiker ein Licht auf. Insbesondere bei der SPD rumort es. Und so langsam ist auch ein wenig Selbsterkenntnis spürbar. Zum Beispiel, dass man sich mit Hartz IV seinerzeit einen riesigen Mühlstein um den Hals gehängt hat. Das System habe ausgedient, heißt es jetzt. Gefordert wird stattdessen ein vollkommen neues Sozialstaatskonzept.

“Hartz IV hat ausgedient” – SPD plant solidarisches Grundeinkommen

2019: Solidarisches Grundeinkommen statt Hartz IV

In Berlin ticken die Uhren etwas anders als auf Bundesebene. Das liegt auch am Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD). Er hat vor knapp einem Jahr seine Idee eines solidarischen Grundeinkommens vorgestellt und damit zumindest ein kurzes Beben ausgelöst. Inzwischen ist aus der Idee ein Konzept geworden, das schon bald umgesetzt werden könnte. Ziel ist eine Alternative zu Hartz IV. Vorerst allerdings nur als Pilotversuch.2019: Solidarisches Grundeinkommen statt Hartz IV

Forderung: Weg mit Hartz IV

Der linke Flügel der Sozialdemokraten hat am Montag eine klare Botschaft formuliert: „Weg mit Hartz IV.“ Diese Forderung nach Reformen deckt sich mit den Wünschen vieler Sozialverbände, die sich anlässlich einer Anhörung im Bundestag zu Hartz IV und Teilhabe äußerten. Sie sprechen sich einhellig dafür aus, die Hartz IV Sanktionen endlich ad acta zu legen.

Forderung: Weg mit Hartz IV

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Hartz IV: BA-Vorsitzende hält nichts vom solidarischen Grundeinkommen

Mit Spitzenwerten in der Statistik ist denen, die auf staatliche Hilfe angewiesen sind, nicht geholfen. Das weiß auch der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele. Dem Vorschlag eines solidarischen Grundeinkommens, die aktuell heftig diskutiert wird, kann er nur wenig abgewinnen. Er braucht vor allem eines: Geld – um der Arbeitslosigkeit auch weiter den Kampf anzusagen.Hartz IV: BA-Vorsitzende hält nichts vom solidarischen Grundeinkommen