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Reform

Zerbrochene Handschellen

Hartz IV Reform: Linke präsentiert „Sozialstaat der Zukunft“

Dass der Sozialstaat, so wie er sich in seiner aktuellen Form präsentiert, kaum mehr tragbar ist, dürfte mittlerweile bis in die höchsten Emporen des Bundestages vorgedrungen sein. Aus diesem Grund hat die LINKE am vergangenen Samstag ein Konzept für eine grundlegende Reform vorgelegt – steht Hartz IV nun vor dem endgültigen Aus?Hartz IV Reform: Linke präsentiert „Sozialstaat der Zukunft“

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Hartz IV: Altkanzler Schröder rechnet mit SPD ab

Die SPD kehrt Hartz IV den Rücken zu und derjenige, der die Agenda 2010 damals auf den Weg gebracht hat, schlägt derweil die Hände über dem Kopf zusammen. Altbundeskanzler Gerhard Schröder offenbart im Interview bei einer „Handelsblatt“-Veranstaltung in Berlin seine Gedanken und stellt zweifellos klar, dass er keine großen Stücke auf die geplante „Sozialstaatsreform 2025“ der aktuellen SPD Führung Andrea Nahles setzt.

Hartz IV: Altkanzler Schröder rechnet mit SPD ab

Weiterbildung

CDU will Hartz IV Empfänger zur Ausbildung verpflichten

Nachdem die SPD ihren Vorschlag für ein Bürgergeld auf den Tisch gelegt hat und Hartz IV komplett abschaffen möchte, präsentierte jetzt der CDU-Arbeitsmarktexperte Kai Whittaker seine Pläne. Und die sehen keine Abkehr von Hartz IV vor, sondern eine Reform, bei der vor allem jüngere Leistungsempfänger wieder stärker in die Pflicht genommen werden sollen.CDU will Hartz IV Empfänger zur Ausbildung verpflichten

SPD-Chefin Andrea Nahles

SPD will ALG II abschaffen: „Wir werden Hartz IV hinter uns lassen“

Nach knapp 14 Jahren steht das Arbeitslosengeld II, welches noch unter Altbundeskanzler Schröder eingeführt wurde, kurz vor dem Aus. Die SPD-Chefin Andrea Nahles erklärt nun in einem Interview gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), welche Themen das SPD Konzept „Sozialstaatsreform 2025“ umfasst und wie das „Bürgergeld“ Hartz IV ersetzen soll. 

SPD will ALG II abschaffen: „Wir werden Hartz IV hinter uns lassen“

Forderung: Weg mit Hartz IV

Der linke Flügel der Sozialdemokraten hat am Montag eine klare Botschaft formuliert: „Weg mit Hartz IV.“ Diese Forderung nach Reformen deckt sich mit den Wünschen vieler Sozialverbände, die sich anlässlich einer Anhörung im Bundestag zu Hartz IV und Teilhabe äußerten. Sie sprechen sich einhellig dafür aus, die Hartz IV Sanktionen endlich ad acta zu legen.

Forderung: Weg mit Hartz IV

Kochs Appell zur Arbeitspflicht von Hartz-IV-Empfängern

Erst war es der Wirtschaftsweise Wolfgang Franz, der eine Arbeitspflicht für Hartz-IV-Empfänger forderte. Jetzt schlägt der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) in die gleiche Kerbe und bringt die ohnehin schon aufgeheizte Stimmung zum Thema Arbeitsmarktreform zum Brodeln. Mit seiner Ausführung, das Leben von Hartz IV dürfe nicht als „angenehme Variante“ gesehen werden und man könne durchaus verlangen, dass jeder Empfänger von Arbeitslosengeld II einer – auch minderwertigen – Arbeit nachgehe, sorgt Koch für mächtig Ärger.Kochs Appell zur Arbeitspflicht von Hartz-IV-Empfängern

Reformdruck bei Hartz IV steigt

In der Ehe spricht man vom verflixten siebten Jahr. Bei der Hartz-IV-Arbeitsmarktreform dauerte es fünf Jahre bis zum Knall. Die Stimmen werden immer lauter, dass sich etwas ändern müsse. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) machte den Anfang. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) spricht inzwischen ebenfalls von dringend nötigen Verbesserungen. Und selbst die SPD, unter deren Regierung Hartz IV in den Stiel gestoßen wurde, zeigt sich zu Korrekturen bereit – sagt zumindest Parteichef Siegmar Gabriel.Reformdruck bei Hartz IV steigt