Peter Hartz

Peter Hartz als Opfer der Namensgebung “Hartz IV”?

Peter Hartz als Namensgeber für Hartz IV

Nemensgebung für Peter Hartz eine “Ironie des Schicksals” Bild: © Photo-K-fotolia.com

Nach jahrelanger Abstinenz im öffentlichen Leben meldet sich Peter Hartz, Namensgeber der “Hartz IV Reform” wieder in den Medien in einem Interview mit der “Süddeutschen Zeitung (SZ)” zu Wort. Der heute 72-jährige, ehemalige Personalvorstand des VW-Konzerns, widmet sich wieder den Langzeitarbeitslosen. In den kommenden Tagen soll sein Buch “Wege aus der Arbeitslosigkeit” erscheinen.Peter Hartz als Opfer der Namensgebung “Hartz IV”?

Peter Hartz will Ex-Schlecker-Mitarbeiter vor Hartz IV bewahren

Der Fall der insolventen Drogeriekette schlägt nach wie vor hohe Wellen. Tauchten doch erst kürzlich Vorwürfe gegenüber Anton Schlecker auf, er habe im Angesicht der drohenden Pleite seines Unternehmens Vermögensteile beiseite geschafft, um sie vor der Insolvenz zu retten. Den betroffenen Mitarbeitern, die nach der Pleite auf der Straße stehen, ist damit nicht geholfen, sie müssen nach neuen Wegen in eine Beschäftigung suchen.

Und einer, der ihnen helfen will, ist einem Bericht des „Stern“ zufolge Peter Hartz. Als geistiger Vater für die Arbeitsmarktreformen, besser bekannt als Hartz IV, verantwortlich, will Peter Hartz mit seiner Stiftung „Saarländer helfen Saarländern“ zumindest den Betroffenen im Saarland helfen.Peter Hartz will Ex-Schlecker-Mitarbeiter vor Hartz IV bewahren

Peter Hartz mit neuem Konzept für Hartz-IV-Empfänger

Peter Hartz hat mit der nach ihm benannten und unter Gerhard Schröder eingeführten Arbeitsmarktreform vielen Menschen tiefe Sorgenfalten ins Gesicht gezeichnet. Freunde hat er sich mit seinem Konzept jedenfalls nicht gemacht. Das dürfte auch für seinen neuen Vorschlag gelten, mit dem er Langzeitarbeitslose wieder in Lohn und Brot bringen will. „Minipreneure“ heißt sein Projekt.Peter Hartz mit neuem Konzept für Hartz-IV-Empfänger