Pauschale

Trotz Erhöhung 2019: Hartz IV reicht nicht für Strom!

Als sei es nicht schon schwierig genug für Hartz IV Empfänger den Alltag mit all seinen finanziellen Hürden zu meistern oder gar Rücklagen zu bilden. Für regelmäßige Freizeitaktivitäten oder einen jährlichen Urlaub bleibt selten Geld übrig. Insbesondere die geringe Stromkosten Pauschale stellt Hartz IV Empfänger vor ein kaum lösbares Rätsel, da die tatsächlichen Stromkosten meist höher sind als die für sie vorgesehen Pauschale.
Trotz Erhöhung 2019: Hartz IV reicht nicht für Strom!

Hartz IV: Keine pauschale Kürzung bei Verweigerung von Betriebsessen

Das Berliner Jobcenter-Reinisckendorf kürzte einer Fleisch- und Wurstverkäuferin Leistungen, weil sie aus gesundheitlichen Gründen auf die kostenfrei zur Verfügung gestellte Betriebsessen verzichtete. Vor dem Sozialgericht Berlin konnte sich die Hartz IV Aufstockerin erfolgreich gegen diese pauschale Kürzung wehren.Hartz IV: Keine pauschale Kürzung bei Verweigerung von Betriebsessen

Wohnkostenpauschale für Hartz-IV-Empfänger in der Kritik

Die Idee von Heinrich Alt, Vizechef der Bundesanstalt für Arbeit, die Wohn- und Heizkosten von Hartz-IV-Empfängern zukünftig als Pauschale zu zahlen – abhängig von der Region – schlägt hohe Wellen. Zum einen wegen der Begründung, bislang würden Leistungsempfänger den gegebenen Rahmen bewusst ausreizen. Zum anderen aufgrund der Befürchtung, Gemeinden könnten versuchen, sich auf diesem Weg zu sanieren.Wohnkostenpauschale für Hartz-IV-Empfänger in der Kritik

Hartz IV: Gemeindebund fordert pauschale Wohnkostenübernahme

Die Unterkunftskosten für Hartz IV-Empfänger müssen aus Sicht des Hauptgeschäftsführers des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, reformiert werden. Er spricht sich dafür aus, das System der Wohnkostenübernahme auf eine Pauschale umzustellen, und fordert gleichzeitig eine stärkere Beteiligung des Bundes an den tatsächlichen Kosten.Hartz IV: Gemeindebund fordert pauschale Wohnkostenübernahme

Hartz IV: Pauschale für Wohn- und Nebenkosten schlägt hohe Wellen

Die Idee, Miete und Nebenkosten von Hartz-IV-Empfängern künftig pauschal zu zahlen, schlägt hohe Wellen. Nicht nur die Sozialverbände warnen und mahnen, dass eine Pauschale – selbst unter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten – nicht richtig kalkuliert werden könne und die Gefahr sozialer Ungerechtigkeit berge. Auch die Wirtschaft, konkret der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW), läuft Sturm gegen die Pläne von Schwarz-Gelb. Hartz IV: Pauschale für Wohn- und Nebenkosten schlägt hohe Wellen

Hartz IV – Nebenkosten sollen nur noch pauschal gezahlt werden

Der Schuss könnte nach hinten losgehen: Der Entwurf für den Koalitionsvertrag von Union und FDP sieht vor, dass die Nebenkosten und gegebenenfalls auch die Mietkosten beim ALG II nicht mehr in der tatsächlich anfallenden Höhe übernommen, sondern nur noch in Form einer Pauschale gezahlt werden. Damit verfolgen die Parteien zwei Ziele: Sie wollen Hartz-IV-Empfänger einerseits dazu erziehen, weniger Energie zu verbrauchen, und anderseits die Zahl der Klagen gegen die Leistungsbescheide reduzieren.Hartz IV – Nebenkosten sollen nur noch pauschal gezahlt werden