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Mietpreisbremse

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In die Armut getrieben – Mieten drücken Haushalte unter Hartz IV Niveau

Dass Hartz-IV-Empfänger nicht im Luxus schwelgen, sondern jeden Cent zweimal umdrehen müssen, ist hinlänglich bekannt. Wie schlecht es vielen Haushalten trotz Arbeit geht, rückt indes nur nach und nach ans Tageslicht. Ein aktuelles Beispiel: Laut Untersuchung des Sozialverbandes Deutschland bleibt rund einer Million Haushalten in Deutschland nach Abzug der Miete nur ein Betrag zur Verfügung, der deutlich unter Hartz-IV-Niveau liegt. Dem Mietwucher sei Dank.In die Armut getrieben – Mieten drücken Haushalte unter Hartz IV Niveau

Studie beweist: Wohngeld & Co. scheitern kläglich!

30 Prozent des Nettoeinkommens gelten mit Blick auf Miete und Nebenkosten als Schwellenwert, damit ausreichend Geld für alle anderen Lebensbereiche bleibt. 8,6 Millionen Bundesbürger geben  jedoch deutlich mehr aus, um ein Dach über dem Kopf zu haben. Das soll durch das Wohngeld, den sozialen Wohnungsbau und die Mietpreisbremse eigentlich verhindert werden. Eine Studie beweist nun: Die wohnungspolitischen Instrumente bringen den Betroffenen nur herzlich wenig.

Studie beweist: Wohngeld & Co. scheitern kläglich!

Merkels Wahlgeschenke für den sozialen Sektor

Insgesamt will die Bundeskanzlerin nach Informationen des „Handelsblatts“ 28,5 Milliarden Euro im sozialen Sektor investieren, wie aus den Medien hervorgeht. Nicht zu kurz kommen dabei Kinder weg, denn Angela Merkel plant u. A. eine Anhebung des Kindergeldes von bisher 184 Euro um 35 Euro auf 219 Euro. Gleichzeitig soll der Grundfreibetrag für Kinder auf den für Erwachsenen hochgestuft werden. Merkel will „Eltern mit Kindern besser unterstützen“, so das „Handelsblatt“. Wie das Bundesministerium dem Blatt bestätigte, würden sich alleine diese Mehrausgaben auf 7,5 Milliarden Euro belaufen.Merkels Wahlgeschenke für den sozialen Sektor