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Mietobergrenze

Mehrfamilienhaus - Mietobergrenzen Hartz IV

Hartz IV: Höhere Mietobergrenzen ab 01.01.2020

Hartz IV setzt sich aus den deutschlandweit einheitlichen Regelsätzen zusammen und den variablen Kosten für Unterkunft und Heizung (KdU), bestehend aus Kaltmiete, Nebenkosten und Heizkosten. Die angemessenen KdU variieren je nach Gebiet und müssen regelmäßig den Wohnungsmärkten angepasst werden. Mit gutem Beispiel geht jetzt der Kreis Kleve voran: Für 2020 steigen dort die Mietobergrenzen bis zu Sieben Prozent. 

Hartz IV: Höhere Mietobergrenzen ab 01.01.2020

Hochhaus

Endlich: Neuer Mietdeckel ab 1. Juli

Steigende Mietpreise, kostenintensive Modernisierungsmaßnahmen und fehlender Wohnraum macht der Bevölkerung mehr und mehr zu schaffen – und die Politik dreht sich weiter im Kreis. Nun will eine große deutsche Immobiliengesellschaft das Thema selbst in die Hand nehmen. Sie kündigt unter anderem die Einführung eines eigenen Mietendeckels an. Endlich: Neuer Mietdeckel ab 1. Juli

Rollstuhlfahrer

Hartz IV: Jobcenter verweigert Rollstuhlfahrer barrierefreie Wohnung

Treppen, zu schmale Türen und eine Dusche mit Einstieg – für Rollstuhlfahrer unüberwindbare Hürden. Ein Mann aus Essen sitzt seit einem Schlaganfall im Rollstuhl und stand vor genau diesen Herausforderungen in der eigenen Wohnung. Das Jobcenter erkannte jedoch nicht die Dringlichkeit einer barrierefreien Wohnung und lehnte die Zahlung der Miete inklusive Umzugskosten schlichtweg ab.Hartz IV: Jobcenter verweigert Rollstuhlfahrer barrierefreie Wohnung

Hartz 4: Jobcenter setzen angemessene Wohnkosten falsch an

Bezahlbarer Wohnraum ist Mangelware. Darunter haben nicht nur Hartz-IV-Empfänger zu leiden, sondern jeder mit knappem Budget. Personen, die auf Sozialleistungen angewiesen sind, müssen allerdings zusätzlich die Mietobergrenzen der Jobcenter beachten. Dass bei der Berechnung dieser Höchstwerte nicht immer alles mit rechten Dingen zugeht, bestätigt jetzt ein Urteil des Bundessozialgerichtes (BSG).Hartz 4: Jobcenter setzen angemessene Wohnkosten falsch an

Stadt

Hartz IV KdU: ab 2019 höhere Miete angemessen!

In den letzten zwei Jahren sind die Mietpreise nahezu explodiert. Insbesondere Hartz IV Empfängern und Familien mit geringem Einkommen fällt es schwer, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Doch zu Beginn des Jahres 2019 wurde die Mietobergrenze für Hartz-IV Bezieher in Stuttgart endlich erhöht, wodurch höhere Mietkosten vom Jobcenter übernommen werden. Auch andere Städte sollten hier nachziehen!Hartz IV KdU: ab 2019 höhere Miete angemessen!

LSG kippt Mietobergrenzen bei Hartz IV – aber in die andere Richtung

Gericht kippt WAVDas heutige Urteil des LSG Berlin-Brandenburg in Potsdam wurde mit Spannung erwartet. Schließlich wurde nun die Wohnungsaufwendungenverordnung (WAV) zum zweiten mal durch eine gerichtliche Entscheidung gekippt. Entgegen aller Annahmen, erging die Entscheidung des Gerichts jedoch in die anderer Richtung. Nach Aussage des Gerichts werden die Heizkosten zu hoch ermittelt, mit der Folge, dass Menschen, die geringere Heizkosten haben, in einer teureren Wohnung leben können, so der Vorsitzende Richter Wolfgang Due. In diesem Zusammenhang sprach er von einer „unzulässigen Quersubventionierung überteuerter Kaltmieten“. LSG kippt Mietobergrenzen bei Hartz IV – aber in die andere Richtung

LSG soll Hartz IV Mieten überprüfen

Mietobergrenzen WAVAm Donnerstag den 25.04.2013 wird es vor dem Landessozialgericht Berlin-Brandenburg in Potsdam spannend. Um 14:30 Uhr beginnt der 36. Senat mit der mündlichen Verhandlung im Normenkontrollverfahren über die Wohnungsaufwendungenverordnung (WAV) vom 03.04.2012, die seit Mai des letzten Jahres gilt. Zwei Berliner Hartz IV Empfänger haben dieses Verfahren ins Rollen gebracht und wollen erreichen, dass die Berliner WAV für unwirksam erklärt wird. Bei diesem Normenkontrollverfahren wird nicht nach Einzelfall entschieden, sondern generell die zugrunde liegende Verordnung (§ 55a SGG), was dementsprechend auch Auswirkungen auf andere Leistungsbezieher haben wird.LSG soll Hartz IV Mieten überprüfen

Hartz IV: Jobcenter kann höhere Wohnkosten nicht pauschal ablehnen

Wie aus dem Urteil des Hessisches Landessozialgerichts (L 7 SO 43/10) hervorgeht, kann sich das Jobcenter nicht auf den einfachen Mietspiegel einer Stadt berufen und aufgrund dessen hilfebedürftigen Hartz IV Empfängern höhere Wohnkosten verweigern. Vielmehr muss der Leistungsträger auch auf aktuelle Daten zurückgreifen und nicht nur auf ältere Mietspiegel, die keine neuen Mietverträge, insbesondere mit satten Erhöhungen (wie in manchen Regionen), berücksichtigen. Um zu ermitteln, wie hoch die angemessenen Wohnkosten eines Hartz IV Empfängers seien, muss das Jobcenter u.A. den Mietwohnungsmarkt für Wohnungen, die in Frage kommen, berücksichtigen und viel mehr Informationen einholen, als es der bloße Mietspiegel hergeben würde.Hartz IV: Jobcenter kann höhere Wohnkosten nicht pauschal ablehnen

Gericht verwirft Mietobergrenzen bei Hartz IV

Die Kosten der Unterkunft bei Bezug von Hartz IV sind ein ständiges Diskussionsthema zwischen Leistungsbeziehern und Jobcentern. Meist mir der Folge, dass Hartz IV Empfänger einen Teil der Kosten selbst aufbringen müssen oder zu einem Umzug gezwungen werden. Genau dieser Problematik hat nun das Sozialgericht Chemnitz den Jobcentern einen Riegel vorgeschoben, der sich auf Westsachsen bezieht.Gericht verwirft Mietobergrenzen bei Hartz IV