Mietkosten

Gegenständige aus dem jüdischen Glauben

Hartz IV: Kein Zuschlag auf Mietkosten aus religiösen Gründen

Wer Hartz IV bezieht, hat Anspruch auf die Übernahme der angemessenen Wohnkosten durch das Jobcenter. Was das Jobcenter für „angemessen“ hält, steht dabei jedoch immer wieder in der Kritik. In Härtefällen gewährt das Jobcenter bei unangemessen teurem Wohnraum einen Mietkostenzuschlag – Religionsausübung rechtfertigt diesen Zuschlag jedoch aus Sicht des Sozialgerichts (SG) Berlin nicht.

Hartz IV: Kein Zuschlag auf Mietkosten aus religiösen Gründen

Wohnhaus

Hartz IV Urteil: Schlüssige Berechnungsgrundlage für KdU notwendig

Hartz IV Empfänger haben Anspruch auf Übernahme der Kosten der Unterkunft (KdU). Die Höhe der Unterkunftskosten orientiert sich an den durchschnittlichen Mieten in der jeweiligen Gemeinde. Jedoch kommt es bei der Berechnung der Kosten immer wieder zu Unstimmigkeiten. So auch im Fall einer 58-jährigen Leistungsempfängerin. 2016 zog sie wegen einer Mieterhöhung vor Gericht und gewann jetzt den Prozess.Hartz IV Urteil: Schlüssige Berechnungsgrundlage für KdU notwendig

Durch hohe Mieten rutschen Familien unter Hartz IV Niveau

Die Frage, wer in Deutschland arm ist, lässt sich nicht so einfach beantworten, da aufgrund der regionalen Unterschiede die Auswertung verzerrt wird. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag die Armutsgefährdungsgrenze in 2011 bei 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens bundesweit für einen Single-Haushalt (952 € monatlich/ 11.426 € jährlich).Durch hohe Mieten rutschen Familien unter Hartz IV Niveau

Bald Nachzahlungen für Miete bei Hartz IV Empfängern?

Drohende Pleite für Berliner Sozialsenator

Das Thema Hartz IV ist und bleibt in Berlin ein Dauerbrenner. Denn wieder einmal geht es um die Rechtmäßigkeit der Zuschüsse zu den Mietkosten, welche von den zuständigen Jobcentern übernommen werden. Obwohl erst vor wenigen Monaten der amtierende Sozialsenator Mario Czaja von der CDU neue Sätze auf den Weg gebracht hat, könnte es nach nur rund vier Monaten bereits zu einer krachenden Pleite für Berlin kommen. Denn am Dienstag wird von dem Landessozialgericht ein Urteil erwartet, welches den Senat in Schwierigkeiten bringen könnte.Bald Nachzahlungen für Miete bei Hartz IV Empfängern?

Kein höherer Hartz-IV-Zuschuss bei Vermietung an sich selbst

Für den Bezug von Hartz IV gelten klare Regeln, was die Mietkosten betrifft, welche vom Jobcenter übernommen werden. Wesentlicher Kern ist hier der Mietvertrag zwischen den Bedarfsgemeinschaften und den Vermietern. Was passiert allerdings, wenn Hartz IV Bezieher Wohnraum an sich selbst vermieten und dann auch noch die Miete erhöhen? Mit dieser Frage hat sich das Landessozialgericht Sachsen-Anhalt (L 5 AS 412/09) beschäftigen müssen und dem klagenden Hartz IV Bezieher eine Absage erteilt.Kein höherer Hartz-IV-Zuschuss bei Vermietung an sich selbst

In Berlin nur wenig Zwangsumzüge wegen Hartz IV

Wer Leistungen nach Hartz IV bekommt, hat normalerweise zusätzlich einen Anspruch auf Zuschuss zur Miete in Höhe von maximal 360 Euro bei einem Ein-Personen Haushalt. Obwohl allein in Berlin über 11.000 Hartz IV-Empfänger Mieten oberhalb dieser Grenze bezahlen müssen, sind im letzten Jahr nur 680 Zwangsumzüge angeordnet worden. In vielen Fällen konnte man sich mit Vermieter einigen und die Mieten anderweitig senken.In Berlin nur wenig Zwangsumzüge wegen Hartz IV

Berlin übernimmt zu hohe Mietkosten

Die Berliner Verwaltung, ob nun der Senat oder die Bezirke der Stadt, ist laut Landesrechnungshof zu verschwenderisch. Das gelte besonders für den Bereich Hartz IV und seine Umsetzung. Da zu hohe Mieten und Heizkosten gewährt worden seien, habe das Land Mehrausgaben in zweistelliger Millionenhöhe verursacht.Berlin übernimmt zu hohe Mietkosten