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Kürzungen

Hartz IV Empfängern wurden zwei Milliarden Euro weg sanktioniert

Die Hartz IV Sanktionen entwickeln sich langsam aber sicher zum Dauerbrenner. Über das Warum der Sanktionen wurde bereits diskutiert. Ebenso darüber, wie viele Leistungsempfänger gemaßregelt wurden. Inzwischen liegen auch die Zahlen zu den finanziellen Auswirkungen vor. Schließlich wird Betroffenen das Arbeitslosengeld gekürzt oder komplett gestrichen. In den vergangenen zehn Jahren summierte sich dadurch ein Betrag von rund zwei Milliarden Euro, den die Jobcenter einbehalten haben.Hartz IV Empfängern wurden zwei Milliarden Euro weg sanktioniert

RTL “Mitten im Leben” kosten Familie fast 1000 Euro Hartz IV Leistungen

Eine Inszinierung in der durchaus realitätsfremden Realityshow “Mitten im Leben” (RTL-Nachmittagssendung) kostet nun eine Familie fast 1.000 Euro an monatlichen Hartz IV Leistungen. Nachdem ein Sachbearbeiter die siebenfache Mutter mit dem noch-Ehemann in der Sendung gesehen hatte, flatterter ein Kürzungsbescheid ins Haus. Obwohl die Frau bereits von ihrem Mann getrennt lebt und dieser auch eine eigene Wohnung hat, ist die Sendung durch die Produktionsfirma so geschnitten worden, als würde die Familie noch gemeinsam leben.RTL “Mitten im Leben” kosten Familie fast 1000 Euro Hartz IV Leistungen

Hartz-IV Kürzung für schwerbehinderte Frau, da keine Bewerbung geschrieben

Wer in Deutschland Leistungen nach dem SGB II – kurz Hartz IV – bezieht, muss in der Regel nicht nur seine Vermögensverhältnisse detailliert offenlegen, sondern auch Versuche der Wiedereingliederung unternehmen. Stoßen die Jobcenter in diesem Zusammenhang auf Widerstand, können Sanktionen die Folge sein, welche im Regelfall aus gekürzten Leistungen bestehen. Allerdings greifen die Jobcenter selbst dann zu diesem Mittel, wenn ein ärztliches Gutachten eigentlich das Unvermögen der Betroffenen zur Wiedereingliederung darlegt.Hartz-IV Kürzung für schwerbehinderte Frau, da keine Bewerbung geschrieben

Rotstift bei Hartz IV und Elterngeld – Kürzungen im Budget um 7,9 Prozent

Um die Vorgaben für die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse einzuhalten, setzt die Bundesregierung die Sense bei den Sozialausgaben besonders tief an. Gleich um 7,9 Prozent wurde das Budget von Bundesarbeits- und Sozialministerin Ursula von der Leyen gekürzt. Ihr stehen 2011 damit insgesamt 131,8 Milliarden Euro zur Verfügung. Das bekommen ab nächstem Jahr vor allem Hartz IV Empfänger zu spüren.Rotstift bei Hartz IV und Elterngeld – Kürzungen im Budget um 7,9 Prozent

Kürzung bei Hartz IV führt zu höheren Rentenbeiträgen

Sobald die Ausgaben höher sind als die Einnahmen droht naturgemäß ein Minus. Vor diesem Problem steht jetzt die gesetzliche Rentenversicherung. Zum ersten Mal seit fünf Jahren wird mit einem Defizit von zwei Milliarden Euro gerechnet. Die Situation könnte sich noch verschärfen, wenn die Rentenbeiträge für Hartz-IV-Empfänger wie von der Regierung geplant gestrichen werden.Kürzung bei Hartz IV führt zu höheren Rentenbeiträgen

Guido Westerwelle spricht von Ausgewogenheit des Sparpakets

Die Sparpläne der Bundesregierung, insbesondere im Bereich der sozialen Leistungen, werden von allen Seiten torpediert. Der Deutsche Gewerkschaftsbund zum Beispiel erwartet, dass langfristig vor allem Familien und Alleinerziehende unter den Einschnitten leiden und verarmen werden, selbst wenn sie einer Arbeit nachgehen. Da stellt sich die Frage, wie gerecht ist das Sparpaket? Die Bild hat FDP-Chef Guido Westerwelle dazu befragt.Guido Westerwelle spricht von Ausgewogenheit des Sparpakets

Hartz IV Sparpläne – Margot Käßmann ruft Kirche zum Widerstand auf

„Hartz-IV-Empfänger haben nicht weniger Würde als andere Menschen“, sagt Margot Käßmann, ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, und ruft zum Widerstand gegen die Sparpläne der Bundesregierung auf. Damit stimmt sie in einen immer größer werdenden Chor ein, dem die Einschnitte besondere im sozialen Bereich zu tief sind, weil sie die Ärmsten der Armen treffen.Hartz IV Sparpläne – Margot Käßmann ruft Kirche zum Widerstand auf

Sparpläne: Arbeitslose und Hartz IV Empfänger besonders gebeutelt

Die Regierung hat heute ihre Sparpläne vorgelegt. Insgesamt sollen 80 Milliarden Euro bis 2014 eingespart werden, deutlich mehr als erwartet und die größte Sparmaßnahme der Nachkriegsgeschichte. Besonders betroffen sind Hartz IV Empfänger, Arbeitslose und Eltern. Im August dieses Jahres soll der Bundestag den Plänen der Regierung zustimmen.Sparpläne: Arbeitslose und Hartz IV Empfänger besonders gebeutelt

Hartz IV Änderungen: Arbeitsministerin will junge Arbeitslose in die Pflicht nehmen

Die Bundesregierung macht jetzt Nägel mit Köpfen und kündigt Änderungen bei Hartz IV an, die vor allem auf jüngere Arbeitslose zielen. Ihnen soll zukünftig binnen sechs Wochen ein Job- oder Fortbildungsangebot unterbreitet werden – verpflichtend, versteht sich. Wer sich nicht an die Weisung der Arge oder des Jobcenters hält, muss mit Kürzungen der Hilfsleistungen rechnen, kündigten Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen und FDP-Chef Guido Westerwelle an.Hartz IV Änderungen: Arbeitsministerin will junge Arbeitslose in die Pflicht nehmen

CDU-Sozialpolitiker will Hartz-IV-Sätze kürzen

Das Bundesverfassungsgericht hat die aktuellen Hartz-IV-Sätze lediglich der Berechnungsgrundlage wegen, nicht aber aufgrund ihrer Höhe für verfassungswidrig erklärt. Für den CDU-Sozialpolitiker Peter Weiß ist das nun der ideale Zeitpunkt, den Rotstift bei Hartz-IV anzusetzen. „Eine Reform sollte aus meiner Sicht zu niedrigeren Regelsätzen führen“, erklärte er in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau. Der Staat dürfe seine Ausgaben nicht noch weiter erhöhen.CDU-Sozialpolitiker will Hartz-IV-Sätze kürzen