Kindergeld

Trauriges Mädchen mit Teddybär

Mehr Unterhalt für Kinder ab 2020

Ab dem 1. Januar 2020 steht Kindern von getrennt lebenden Eltern aus der untersten Einkommensgruppe mehr Unterhalt zu. Dies ist einer neuen Verordnung aus dem Gesetzblatt der Bundesregierung zu entnehmen. Zudem sind bereits Anpassungen der Unterhaltssätze für Kinder im Jahr 2021 angedacht.Mehr Unterhalt für Kinder ab 2020

Traurige Frau

Hartz IV Empfängerin muss bereits angerechnetes Kindergeld erstatten

1.226 Euro Kindergeld soll eine Hartz IV Empfängerin an die Familienkassen zurückzahlen, obwohl das Geld auf ihre Grundsicherung angerechnet wurde. Sie hatte ihre Mitwirkungspflichten verletzt und das Geld somit zu Unrecht bezogen. Das entschied jetzt der Bundesfinanzhof, der mit diesem Urteil seine bisherige Rechtsprechung aus dem Jahr 2018 bestätigte.Hartz IV Empfängerin muss bereits angerechnetes Kindergeld erstatten

Vater traurig Sohn Kindergeld weg Hartz 4

Vorsicht: Die Hartz IV Kindergeldfalle

Es droht unter Umständen sogar Ärger. Warum? So wirklich profitieren Hartz-IV-Empfänger nicht vom Kindergeld. Der Betrag wird seit jeher als Einkommen auf die Sozialleistungen angerechnet, kann aber trotzdem zurückgefordert werden. Das hat jetzt der Bundesfinanzhof (BFH) in München entschieden – gegen Leistungsempfänger, zugunsten der Familienkasse.Vorsicht: Die Hartz IV Kindergeldfalle

Mehr Kindergeld und höherer Kinderfreibetrag ab 2019

„Wir stärken Familien mit diesem Gesetz spürbar“, erklärte Finanzminister Olaf Scholz zum Beschluss aus dem Juni 2018, ab dem kommenden Jahr mehr Kindergeld zu zahlen und einen höheren Kinderfreibetrag zu gewähren. Unter dem Strich steht eine Entlastung von zehn Milliarden Euro. Damit lösen Union und SPD ihr Versprechen aus dem Koalitionsvertrag ein. Darin heißt es: „Familien halten unsere Gesellschaft zusammen. Sie zu stärken und zu entlasten, ist unser Ziel.“Mehr Kindergeld und höherer Kinderfreibetrag ab 2019

Traurig: Familienentlastungsgesetz ignoriert Hartz IV Empfänger

Der Grundgedanke ist lobenswert. An der Umsetzung hapert es jedoch – wie so oft. Das jetzt beschlossene Familienentlastungsgesetz geht völlig an den Bedürfnissen von Hartz IV Empfängern vorbei. Sie profitieren nicht oder nur minimal von den Neuerungen. Es scheint mal wieder eher so zu sein, dass vor allem besserverdienenden Familien der Bauch gepinselt wird.

Traurig: Familienentlastungsgesetz ignoriert Hartz IV Empfänger

Dauerskandal: Hartz IV Bedürftigen wurden 50 Milliarden Euro Kindergeld weggerechnet

Hartz IV Empfänger haben herzlich wenig vom Kindergeld. Es wird kurzerhand auf die Grundsicherung angerechnet. Im vergangenen Jahr wurden die Hartz IV Leistungen auf diese Weise um knapp 4,9 Milliarden Euro gemindert. Von 2007 bis 2017 summierten sich 49,5 Milliarden Euro. „Ein Dauerskandal“, sagt die Sozialexpertin der Linken, Sabine Zimmermann. Dauerskandal: Hartz IV Bedürftigen wurden 50 Milliarden Euro Kindergeld weggerechnet

Massive Kindergeld Änderung 2018

Ab dem 01.01.2018 werden Änderungen beim Kindergeld wirksam, die bisher ohne großes mediales Aufsehen durchgesetzt wurden. Allerdings sind diese Änderungen durchaus gravierend und können Eltern, deren Kinder bereits volljährig sind und sich in Ausbildung befinden, viel Geld kosten, wenn bisher kein Antrag gestellt wurde.Massive Kindergeld Änderung 2018

Betrug: Beamte erschleichen sich doppeltes Kindergeld

Nach Einschätzung der Grünen kassieren viele Beamte das Kindergeld doppelt für nur ein Kind. Aus der Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs des Finanzministeriums, Michael Meister (CDU), auf Nachfrage der Fraktion im Bundestage ergebe sich, dass Beamte teilweise Kindergeld von der Familienkasse des öffentlichen Dienstes als auch der Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit erhielten, so die steuerpolitischen Sprecherin der Grünen, Lisa Paus, gegenüber der “Rheinischen Post”.Betrug: Beamte erschleichen sich doppeltes Kindergeld

Merkels Wahlgeschenke für den sozialen Sektor

Insgesamt will die Bundeskanzlerin nach Informationen des “Handelsblatts” 28,5 Milliarden Euro im sozialen Sektor investieren, wie aus den Medien hervorgeht. Nicht zu kurz kommen dabei Kinder weg, denn Angela Merkel plant u. A. eine Anhebung des Kindergeldes von bisher 184 Euro um 35 Euro auf 219 Euro. Gleichzeitig soll der Grundfreibetrag für Kinder auf den für Erwachsenen hochgestuft werden. Merkel will “Eltern mit Kindern besser unterstützen”, so das “Handelsblatt”. Wie das Bundesministerium dem Blatt bestätigte, würden sich alleine diese Mehrausgaben auf 7,5 Milliarden Euro belaufen.Merkels Wahlgeschenke für den sozialen Sektor

BVerfG: Kindergeld darf voll auf Hartz IV angerechnet werden

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entschied, dass das Kindergeld vollständig auf die Hartz IV Leistungen angerechnet werden darf, da es nicht gegen das Grundgesetz verstoße. Zu prüfen galt es, ob die Anrechnung des Kindergeldes das „menschenwürdeige Existenzminimum“ gefährde, was die Karlsruher Richter mit heutigem Beschluss verneinten.BVerfG: Kindergeld darf voll auf Hartz IV angerechnet werden

Sarrazin attackiert erneut Hartz IV Empfänger

Manche Politiker sind für die Medien scheinbar ein stets unerschöpflicher Spender für Parolen, die nicht unbedingt zur Verbesserung der gesellschaftlichen Stimmung in Deutschland beitragen. Der jetzige Vorstand Thilo Sarrazin – vormals Finanzsenator in der Bundeshauptstadt – kann es nicht lassen und holt in einem Interview mit dem Magazin Stern mal wieder ordentlich aus. Sarrazin attackiert erneut Hartz IV Empfänger