Heinrich Alt

BA Vorstand räumt Fehler bei Hartz IV Umsetzung ein

Fast genau zehn Jahre ist es her, dass die Hartz IV Reform als eine Art Revolution des Arbeitsmarktes eingeführt wurde. Bis heute gibt es aber keine andere Sozialleistung, die so umstritten und scharf kritisiert wird, wie diese Arbeitsmarktreform. Nun hat auch das Vorstandmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA), Heinrich Alt, handwerkliche Fehler bei der Umsetzung eingestanden.BA Vorstand räumt Fehler bei Hartz IV Umsetzung ein

Jobcenter gehen verantwortungsbewusst mit Hartz IV Sanktionen um?

Hartz 4 SanktionenIn einem Interview mit der “Welt” verteidigt BA Chef Heinrich Alt die Sanktionsmaßnahmen und erklärt, Jobcenter würden mit ihnen das Prinzip des “Förderns und Forderns” durchsetzen. Dass die Jobcenter die Leistungskürzungen verantwortungsbewusst einsetzen, zeige seiner Meinung nach die geringe Sanktionsquote, die gemessen an allen Hilfebedürftigen mit 3,22 Prozent gering ist. Im Januar dieses Jahres waren von den 4.410.981 Hartz IV Leistungsbeziehern 142.232 mit mindestens einer Sanktion behaftet. Bezogen nur auf arbeitslose Leistungsbezieher lag die Quote der Leistungskürzungen bei 4,6 Prozent.Jobcenter gehen verantwortungsbewusst mit Hartz IV Sanktionen um?

BA: Hartz IV Empfänger wieder auf die Schulbank

Hartz IV Empfänger ErstausbildungIn den kommenden vier Jahren will die Bundesagentur für Arbeit bis zu 100.000 Hartz IV Empfänger zwischen 25 und 34 in die Lehre schicken, damit diese noch einen Berufsabschluss erwerben und bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Jährlich sollen nach Angaben der BA gut 25.000 Leistungsempfänger eine Berufsausbildung beginnen. Dies geht aus einem Brief des Vorstands, Heinrich Alt, an die Jobcenter hervor, der bereits letzte Woche verschickt wurde.BA: Hartz IV Empfänger wieder auf die Schulbank

Bevölkerung hat Vorurteile gegenüber Hartz IV Beziehern

Die meisten Menschen im Hartz IV Bezug können selbst nichts für ihre Situation, dennoch bekommen sie vom Großteil der Bevölkerung einen “Stempel aufgedrückt”. So zeigte eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD), die im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit (BA) erstellt wurde, dass die Vorurteile gegenüber Hartz IV Empfängern weit verbreitet sind.Bevölkerung hat Vorurteile gegenüber Hartz IV Beziehern

Heinricht Alt sieht Chancen für 400.000 Hartz IV Bezieher im Niedriglohnsektor

Der Arbeitsmarkt hat sich im Monat Juli schwächer entwickelt, saisonbereinigt hat sich zum wiederholten Mal ein leichter Anstieg abgezeichnet. Für so manchen Experten ist damit bereits die Trendwende auf dem Arbeitsmarkt in Sicht. Und auch Unternehmen reagieren in Bezug auf Neueinstellungen zurückhaltender. Für den Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, Heinrich Alt, allerdings kein Grund für einen negativen Ausblick auf das 2. Halbjahr 2012. Gerade in den Sommermonaten sei die Nachfrage am Markt geringer.Heinricht Alt sieht Chancen für 400.000 Hartz IV Bezieher im Niedriglohnsektor

Heinrich Alt will Hartz IV Recht vereinfachen

Der Vorstand der Bundesagentur für Arbeit (BA), Heinrich Alt, hat sich in der Süddeutschen Zeitung dafür ausgesprochen, das Hartz IV Recht zu vereinfachen. Seinen Angaben zu Folge, sollte das Kernziel sein, mehr Menschen in Arbeit und Beschäftigung zu bringen. Derzeit wird die Hälfte der Ressourcen der Jobcenter dafür verwendet, Leistungsansprüche der Hartz IV Empfänger zu berechnen.Heinrich Alt will Hartz IV Recht vereinfachen

Bundesagentur für Arbeit will Briefe verständlicher formulieren

Wenn selbst Experten Probleme damit haben, die Briefe der Jobcenter auf Anhieb zu verstehen, ist es an der Zeit, etwas zu ändern. Die Erkenntnis der Bundesagentur für Arbeit (BA) kommt zwar etwas spät, aber immerhin. Künftig sollen die Schreiben freundlicher und verständlicher formuliert werden – auch, um die Zahl der Widersprüche zu reduzieren. Bundesagentur für Arbeit will Briefe verständlicher formulieren

Wohnkostenpauschale für Hartz-IV-Empfänger in der Kritik

Die Idee von Heinrich Alt, Vizechef der Bundesanstalt für Arbeit, die Wohn- und Heizkosten von Hartz-IV-Empfängern zukünftig als Pauschale zu zahlen – abhängig von der Region – schlägt hohe Wellen. Zum einen wegen der Begründung, bislang würden Leistungsempfänger den gegebenen Rahmen bewusst ausreizen. Zum anderen aufgrund der Befürchtung, Gemeinden könnten versuchen, sich auf diesem Weg zu sanieren.Wohnkostenpauschale für Hartz-IV-Empfänger in der Kritik