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Hannelore Kraft

NRW Ministerpräsidentin Kraft räumt Fehler bei Hartz IV ein

2013 werden in Deutschland die Bürger wieder zu den Urnen gerufen, um einen neuen Bundestag zu wählen und sich eventuell für einen politischen Richtungswechsel zu entscheiden. In einem Interview mit der „Rheinische Post“ hat sich jetzt die Ministerpräsidentin von Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland – Nordrhein-Westfalen – zu Herausforderungen im Wahlkampf, aber auch zu sozialen Problemen geäußert.NRW Ministerpräsidentin Kraft räumt Fehler bei Hartz IV ein

Mehrheit ist für Arbeitspflicht bei Hartz IV Empfängern

Nach einer Umfrage der Forsa, die Im Auftrag des „Stern“ 1001 „repräsentativ“ ausgesuchte Bundesbürger zu diesem Thema befragte, ergaben sich 72 Prozent, die sich für eine Arbeitspflicht bei Hartz IV Empfängern im gemeinnützigen Sektor aussprachen und 24 Prozent, die diesen Gedanken ablehnten. Die Befürworter sind der Auffassung, dass Hartz IV Empfänger so eine Gegenleistung für ihre Sozialleistungen erbringen würden.Mehrheit ist für Arbeitspflicht bei Hartz IV Empfängern

Hartz-IV-Reform: SPD fordert Verzicht auf Vermögensprüfung

Ordnung und Fairness auf dem Arbeitsmarkt – diese Ziele verfolgt die SPD mit ihren Hartz-IV-Reformvorschlägen und sagt daher: „Arbeit und Leistung müssen sich wieder lohnen.“ Die von SPD-Chef Sigmar Gabriel präsentierten Ideen stoßen allerdings nicht überall auf Gegenliebe. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist jedenfalls wenig begeistert.Hartz-IV-Reform: SPD fordert Verzicht auf Vermögensprüfung

SPD mit neuem Hartz-IV-Konzept

Rot-Grün hat die Arbeitsmarktreformen in den Stil gestoßen und merkt langsam, dass sie nicht so funktionieren wie gewünscht. Nachdem es den Rüffel vom Bundesverfassungsgericht zur Berechnungsgrundlage von Hartz IV gab, arbeiten die Sozialdemokraten am Feintuning und wollen heute ihre Ergebnisse vorstellen. Wer auf konkrete Zahlen hofft, dürfte enttäuscht werden. Parteivizechefin Hannelore Kraft erklärte in einem Interview lediglich: „Die Regelsätze werden steigen müssen.“SPD mit neuem Hartz-IV-Konzept

SPD-Idee: Hartz-IV-Empfänger sollen gemeinnützige Arbeit leisten

Gemeinwohlorientierter Arbeitsmarkt – hört sich gut an, heißt aber nichts anderes als dass Hartz-IV-Empfänger gegen ein geringes Entgelt in Seniorenheimen und auf öffentlichen Sportplätzen arbeiten sollen. Dieser Vorstoß von der nordrhein-westfälischen SPD-Chefin Hannelore Kraft sorgt für viel Diskussionsstoff, zumal sie behauptet, ein Viertel der Leistungsempfänger werde nie einen regulären Job finden.SPD-Idee: Hartz-IV-Empfänger sollen gemeinnützige Arbeit leisten