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Hartz IV Empfänger_Wohnung

Fliegen jetzt Hunderte Hartz IV Empfänger aus ihren Wohnungen?

Steigt die Miete, steigt auch der Druck auf Hartz IV Empfänger. Denn klettern die Wohnkosten zu sehr nach oben, droht der Rausschmiss durch das Jobcenter. Das kann passieren, wenn die Kosten für die Miete plötzlich nicht mehr als angemessen gelten. In Hamburg kommt das inzwischen immer öfter vor. Alleine im vorigen Jahr setzte das Jobcenter dort bei 1.000 Haushalten die Daumenschraube an und legte den Betroffenen einen Umzug nahe. Fliegen jetzt Hunderte Hartz IV Empfänger aus ihren Wohnungen?

Hartz IV Aufstocker – Deutsche Kommunen werden zu Lohndrückern

Sogenannte prekäre Beschäftigungen – also Jobs mit hoher sozialer Unsicherheit und niedrigen Einkommen – sind in Deutschland leider für nicht wenige Bürger Realität. In den meisten Fällen wird man damit gewinnorientierte Unternehmen der privaten Wirtschaft in Verbindung bringen, denen es um maximale Gewinnmargen geht. Laut einem aktuellen Bericht der Zeitung „Hamburger Abendblatt“ gehen inzwischen aber auch deutsche Kommunen diesen unrühmlichen Weg.Hartz IV Aufstocker – Deutsche Kommunen werden zu Lohndrückern

Mietwucher: Jobcenter fordert 670.000 Euro von Ex-Politiker

Immer wieder tauchen Betrugsfälle in den Medien, in denen es um Hartz IV Bezieher geht, welche sich Leistungen zu erschleichen versuchen. Das Verfahren, welches derzeit am Amtsgericht St. Georg in Hamburg verhandelt wird, zeigt aber, dass auch von anderer Seite die Sozialleistungen erheblichem Missbrauch ausgesetzt sein können. Es geht um Forderungen von insgesamt 670.000 Euro, welche der ehemalige CDU-Politiker Thorsten K. Medienberichten zufolge durch zu hohe Mieten erhalten haben soll.Mietwucher: Jobcenter fordert 670.000 Euro von Ex-Politiker

Hartz-IV-Skandal: Amt zahlt Miete für verschimmeltes Kellerquartier

Eine günstige Wohnung zu finden, die den Vorgaben der Behörden entspricht, ist für Hartz-IV-Empfänger nicht immer leicht. Insbesondere in Großstädten wie Hamburg dauert die Suche meist etwas länger. Umso glücklicher sind Betroffene, die endlich eine Zusage erhalten. Wenn sich die Wohnung dann aber als Kellerloch herausstellt, voller Schimmel und wesentlich kleiner als angegeben, fühlt man sich zu Recht über Ohr gehauen. Zahlt das Amt dann auch noch die überteuerte Miete, ist der Skandal perfekt.Hartz-IV-Skandal: Amt zahlt Miete für verschimmeltes Kellerquartier

Kinderarmut kennt kein Nord-Süd-Gefälle

Der Weltkindertag am 20. September wurde nicht nur für bunte Nachmittage mit Spiel, Spaß, Spannung, Kaffee und Kuchen genutzt. In vielen Orten verwiesen Behörden und Vereine auch auf die Situation der Kinder vor Ort. Ein Blick auf die Zahlen, die zumeist nur lokal veröffentlicht wurden, zeigt: Von einem Nord-Süd-Gefälle kann keine Rede sein. Kinderarmut ist überall in der Bundesrepublik präsent, auch wenn viele Zahlen gerne hin- und hergeschoben werden, um ein schöneres Bild zu malen.Kinderarmut kennt kein Nord-Süd-Gefälle