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Grundsicherung

Trotz Hartz IV Rückgang – Altersarmut wird zum Flächenbrand

Angesichts der Daten des Statistischen Bundesamtes dürfte sich die Politik gebauchpinselt fühlen. Warum? Weil unter dem Strich immer weniger Menschen auf Leistungen der sozialen Mindestsicherung angewiesen sind, also auf Hartz IV und Co. Doch schaut man sich die Statistik etwas genauer an, erkannt man sofort, dass ein Problem schon jetzt gewaltige Ausmaße annimmt: die Armut im Alter.Trotz Hartz IV Rückgang – Altersarmut wird zum Flächenbrand

Besseres Arbeitslosengeld I soll vor Hartz IV schützen

Auf der einen Seite gibt es Hartz IV. Auf der anderen das Arbeitslosengeld I. Stellt man die beiden Systeme gegenüber, befindet sich der Großteil der Leistungsempfänger in der Grundsicherung. Ein Zustand, mit dem die Opposition nicht einverstanden ist. Sie fordert einen leichteren Zugang zum Arbeitslosengeld I und beruft sich dabei vor allem auf die Daten der Bundesagentur für Arbeit.

Besseres Arbeitslosengeld I soll vor Hartz IV schützen

Verband stellt fest: Hartz IV sorgt für soziale Ungleichheit!

Das Bild, das der Paritätische Gesamtverband in seinem Jahresgutachten vom deutschen Sozialsystem, insbesondere von Hartz IV, zeichnet, ist nicht sonderlich schmeichelhaft. Die empirische Analyse des aktuellen Ist-Zustands weist auf eine „wachsende soziale Ungleichheit“ und „eine Gefährdung des sozialen Zusammenhalts in Deutschland“ hin. Kurzum: Aus Sicht des Verbandes ist ein „echtes soziales Reform- und Investitionsprogramm“ erforderlich.

Verband stellt fest: Hartz IV sorgt für soziale Ungleichheit!

Zuschussrente bereits heute niedriger als Grundsicherung

Bereits seit Tagen tobt eine Debatte über die Zukunft der gesetzlichen Rente, deren Niveau und dem Problem der Altersarmut. Angestoßen durch Zahlen aus dem Bundesarbeitsministerium, die belegen sollen, dass bereits der heutige Mittelstand von der Armut im Alter bedroht ist, legen die großen Parteien Rentenmodelle vor, die einen gemeinsamen Nenner finden – ein Rentenniveau von 850 Euro.Zuschussrente bereits heute niedriger als Grundsicherung

FDP will Grundeinkommen für Kinder

Die FDP-Familienpolitikerin Sibylle Laurischk fordert ein Grundeinkommen für Kinder. Nach ihren Vorstellungen sollte dieses Grundeinkommen die bisherigen Unterstützungen für Kinder – also Elterngeld und Kindergeld, aber auch das Ehegatten-Splitting – ersetzen. Über die Höhe eines solchen Grundeinkommens sagte die Politikerin nichts.FDP will Grundeinkommen für Kinder

Hartz IV: FDP-Politiker fordert weniger Druck und Kontrolle

„Langzeitarbeitslosigkeit demütigt und isoliert die Menschen“, betont Johannes Vogel. Der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP, sieht anders als sein Parteichef Guido Westerwelle Zuckerbrot und Peitsche als falschen Weg in der Hartz-IV-Debatte und bezeichnet den gemeinwohlorientierten Arbeitsmarkt als „volkswirtschaftlich schädlich“.Hartz IV: FDP-Politiker fordert weniger Druck und Kontrolle

Kinderarmut verhindern – SPD steckt sich hohe Ziele

Die SPD gibt sich nach der Wahlschlappe kämpferisch und rückt wieder weiter nach links. Das ist jedenfalls der Tenor vieler Kommentare zum Parteitag der Sozialdemokraten. Sie haben einen ziemlich umfassenden Leitantrag beschlossen, in dem die Themen Kinderarmut und soziale Gerechtigkeit eine zentrale Rolle einnehmen. Gleichsam klopft man sich für Vergangenes auf die Schulter: „In der Regierungszeit der SPD hat unser Land weltweit an Ansehen gewonnen“ oder „wir haben die Arbeitslosigkeit erfolgreich reduziert, auch wenn wir sie nicht besiegt haben.“Kinderarmut verhindern – SPD steckt sich hohe Ziele