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Mann-verprasst-Geld

Sozialwidrig: Hartz IV Empfänger verprasst 200.000 Euro

Hartz-IV-Empfänger sind es gewohnt, jeden Cent mehrmals umzudrehen, und daher durchaus in der Lage, mit Geld umzugehen. Kein Wunder also, dass die Behörden und das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen Rot sehen, wenn ein Langzeitarbeitsloser eine Erbschaft über 200.000 Euro binnen kürzester Zeit verplempert und dann wieder auf Grundsicherung pocht. Die Richter bezeichneten dieses Verhalten als „sozialwidrig“.

Sozialwidrig: Hartz IV Empfänger verprasst 200.000 Euro

Trotz verprasstem Erbe Anspruch auf Hartz IV

kein Geld, leere HosentaschenDas Bundessozialgericht hat geurteilt, dass das Jobcenter Hartz IV Leistungen gewähren muss, wenn Bedürftigkeit entsteht. Der Streit um das Konsumverhalten eines Arbeitslosen aus Mönchengladbach schaffte es damit bis vor das höchste deutsche Sozialgericht. Dieser hatte sein Erbe in Höhe von 6.500 Euro innerhalb von drei Monaten ausgegeben und daraufhin erneut Hartz IV beantragt.Trotz verprasstem Erbe Anspruch auf Hartz IV