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Betrug

Hartz IV Betrug - Luxusauto vor Jobcenter

Betrug: Hartz IV Empfänger fuhren im Luxusauto beim Jobcenter vor

In Frankfurt gab es am Montag (07.01.2019) eine Polizeikontrolle der besonderen Art: Im Stadtteil Höchst überprüfte die Polizei im Bereich des Jobcenters ganz genau, mit welchen Fahrzeugen Sozialleistungsempfänger beim Jobcenter vorfuhren. Das Ergebnis der Kontrolle: Insgesamt vier von zwanzig überprüften Fahrern fuhren einen PKW aus dem Luxussegment. Betrug: Hartz IV Empfänger fuhren im Luxusauto beim Jobcenter vor

Osteuropäische Banden - Hartz IV Betrug

Hartz IV Betrug: Osteuropäische Banden ziehen Jobcenter ab

Schwarze Schafe in den Reihen der Arbeitslosengeld-II-Empfänger schaden allen. Sie sorgen in der breiten Öffentlichkeit für ein völlig verzehrtes Bild der Hartz IV Wirklichkeit. Der eigentliche Skandal ist aber, dass inzwischen auch die chronisch unterbesetzten Jobcenter dazu beitragen. Denn die viel zu dünne Personaldecke macht es Banden offenbar extrem einfach, den Staat übers Ohr zu hauen. Der Schaden im vergangenen Jahr: 50 Millionen Euro.

Hartz IV Betrug: Osteuropäische Banden ziehen Jobcenter ab

Hartz IV Schummelei – Statt 571 Euro gibt es nur 416 Euro

Hartz IV Empfänger müssten eigentlich 155 Euro mehr erhalten – Monat für Monat. Denn: Als Maßgabe für Hartz IV werden nach wie vor die Ausgaben der unteren 20 Prozent der Bevölkerung kommuniziert. Tatsächlich dienen aber nur die unteren 15 Prozent als Berechnungsgrundlage. Das Ergebnis, ermittelt vom Magazin „Monitor“: Statt 571 Euro gibt es nur 416 Euro.Hartz IV Schummelei – Statt 571 Euro gibt es nur 416 Euro

Jobcenter Mitarbeiterin: 63.000 Euro Hartz IV Gelder in eigene Tasche

Manche Menschen bekommen den Hals nicht voll. Vor Gericht steht nun eine ehemalige Mitarbeiterin der Stadt Arnsberg (NRW), die im Jobcenter für die Auszahlung von Leistungen an Hartz IV Empfänger zuständig gewesen ist. Sie soll laut Anklage seit Ende des Jahres 2009 insgesamt 63.000 Euro veruntreut und in die eigene Tasche gesteckt haben.Jobcenter Mitarbeiterin: 63.000 Euro Hartz IV Gelder in eigene Tasche

Betrug: Beamte erschleichen sich doppeltes Kindergeld

Nach Einschätzung der Grünen kassieren viele Beamte das Kindergeld doppelt für nur ein Kind. Aus der Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs des Finanzministeriums, Michael Meister (CDU), auf Nachfrage der Fraktion im Bundestage ergebe sich, dass Beamte teilweise Kindergeld von der Familienkasse des öffentlichen Dienstes als auch der Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit erhielten, so die steuerpolitischen Sprecherin der Grünen, Lisa Paus, gegenüber der “Rheinischen Post”.Betrug: Beamte erschleichen sich doppeltes Kindergeld

Hartz IV Betrug mit Fernsehsendung aufgedeckt

Bezieher von Hartz IV sind dazu verpflichtet, ihr Einkommen gegenüber dem zuständigen Jobcenter aufzudecken. Dies betrifft nicht nur deren finanziellen Verhältnisse zum Zeitpunkt der Antragstellung. Auch wenn sich Veränderungen in den Vermögensverhältnissen ergeben, ist eine Anzeige gegenüber dem Jobcenter angebracht. Andernfalls machen sich Betroffene dem Vorwurf des Sozialbetrugs schuldig.Hartz IV Betrug mit Fernsehsendung aufgedeckt

Diebstahl deckt Hartz IV Betrug auf

15.000 Euro – für viele Verbraucher eine erhebliche Summe Bargeld. Und für einen Hartz IV Bezieher entspricht sie Regelleistungen von mehr als 3 Jahren. Dumm nur, wenn genau diese Summe nicht nur abhanden kommt, sondern die Anzeige des Diebstahls dazu führt, dass ein Verfahren wegen Sozialbetrug gegen den Besitzer aufgerollt wird. Dass solche Fälle längst nicht purer Phantasie entspringen, sondern einen wahren Kern beinhalten, zeigt der Fall eines 32 Jahre alten Hartz IV Beziehers aus dem Landkreis Lichtenfels.Diebstahl deckt Hartz IV Betrug auf

Nebenjob: Verspätete Anmeldung bei Jobcenter ist Betrug

Hartz IV Bezieher müssen gegenüber den zuständigen Behörden nicht nur ihre Vermögensverhältnisse offenlegen, sondern auch Mitteilung abgeben, wenn sie Nebentätigkeiten nachgehen. Einem 38-Jährigen ist diese Tatsache zum Verhängnis geworden, denn obwohl der Betroffene im Frühjahr 2010 einer geringfügigen Beschäftigung nachging, bezog er weiterhin Hartz IV. Vor dem Amtsgericht Kaufbeuren wurde die verspätetet Anmeldung der Nebentätigkeit jetzt als Betrug durch Unterlassung gewertet.Nebenjob: Verspätete Anmeldung bei Jobcenter ist Betrug

Hartz IV Betrugsfälle im letzten Jahr rückläufig

In Deutschland sind 4,5 Millionen erwerbsfähige Personen auf Leistungen aus der Grundsicherung – oder einfach Hartz IV – angewiesen. Gemessen an dieser Zahl ist die Häufigkeit von Betrugsfällen gering. Im vergangenen Jahr leiteten die Jobcenter 47.500 Verfahren wegen des Verdachts auf Schwarzarbeit ein, leiteten knapp 20.000 Fälle der Staatsanwaltschaft zu und verhängten in 177.000 Fällen selbst Sanktionen gegen Bezieher von Hartz IV.Hartz IV Betrugsfälle im letzten Jahr rückläufig