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Arbeitslosenversicherung

Geld und französische Flagge

Hartz IV auf Französisch: Gewerkschaften drohen mit Protesten

Die Themen Arbeitslosigkeit und Arbeitslosenversicherung standen von Anfang an auf der Agenda von Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron. Jetzt macht die Regierung Nägel mit Köpfen. Eines der Ziele der Reform: Erwerbslose zum Arbeiten drängen. Gleichzeitig sollen Kurzzeitverträge für Arbeitgeber richtig teuer werden. Einige Medien sprechen angesichts der Pläne vom französischen Hartz IV.Hartz IV auf Französisch: Gewerkschaften drohen mit Protesten

Besseres Arbeitslosengeld I soll vor Hartz IV schützen

Auf der einen Seite gibt es Hartz IV. Auf der anderen das Arbeitslosengeld I. Stellt man die beiden Systeme gegenüber, befindet sich der Großteil der Leistungsempfänger in der Grundsicherung. Ein Zustand, mit dem die Opposition nicht einverstanden ist. Sie fordert einen leichteren Zugang zum Arbeitslosengeld I und beruft sich dabei vor allem auf die Daten der Bundesagentur für Arbeit.

Besseres Arbeitslosengeld I soll vor Hartz IV schützen

Arbeitgeber werfen Bund Zweckentfremdung von Milliarden für Hartz IV vor

Regelmäßig tauchen Fälle in der Berichterstattung auf, in denen es um diverse Klagen von Hartz-IV-Beziehern geht. Auch wenn die Zahl der Klagen in diesem Bereich in letzter Zeit abgenommen hat – das Arbeitspensum der Sozialgerichte bleibt hoch. Das Bundessozialgericht Kassel muss nun aber 2 Fälle entscheiden, welche Hartz IV in einem besonderen Licht erscheinen lassen.Arbeitgeber werfen Bund Zweckentfremdung von Milliarden für Hartz IV vor

Hartz IV sollte aus Steuergeldern finanziert werden

Wie den Berichten des Handelsblattes zu entnehmen ist, sieht der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, keine Veranlassung dafür, warum die Leistungen des Arbeitslosengeldes II aus den Beiträgen der Arbeitslosenversicherung gezahlt werden sollen. Seiner Auffassung nach handelt es sich um eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, weshalb Hartz IV über die Steuerzahler finanziert werden sollte.Hartz IV sollte aus Steuergeldern finanziert werden

BA Studie: 25 Prozent rutschen nach Jobverlust direkt in Hartz IV

Eine Studie der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat ergeben, dass rund ein Viertel der Menschen, die arbeitslos werden, ohne Umweg des Arbeitslosengeldes I direkt in Hartz IV rutschen. Hierbei handelt es sich laut Studie um geringqualifizierte Arbeitnehmer (ein Drittel davon Zeitarbeiter), die nicht genügend oder gar keine Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung erhalten. Bei ausgebildeten Beschäftigten liegt der Anteil bei 20 Prozent.BA Studie: 25 Prozent rutschen nach Jobverlust direkt in Hartz IV

SPD geht auf Hartz-IV-Streichelkurs

So langsam aber sicher erkennt auch die SPD, dass sie ihre Haltung zu den Hartz-IV-Reformen ändern muss, um wieder Boden gut zu machen. Sie geht jetzt auf Streichelkurs und macht eine Reihe von Vorschlägen, die insbesondere Langzeitarbeitslosen zugutekommen sollen – angefangen beim Schonvermögen bis hin zu den Zumutbarkeitsregeln. Es sei nach fünf Jahren an der Zeit für eine Bestandsaufnahme, so SPD-Chef Sigmar Gabriel.SPD geht auf Hartz-IV-Streichelkurs