Arbeitslosenquote

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Hartz IV Quote steigt dramatisch an

Mit der Zahl der Arbeitssuchenden lässt sich eine wunderbare Jobvermehrung vorgaukeln. Politiker klopfen sich auf die Schultern, während vor allem in Großstädten und besonders im Ruhrgebiet immer mehr Menschen auf Hartz IV angewiesen sind. Armut ist dort nicht einfach nur ein Wort, sondern Alltag. Gründe hierfür gibt es viele – unter anderem den Mietwucher.Hartz IV Quote steigt dramatisch an

Hartz IV Schaden größer als Nutzen!

Über Sinn und Unsinn von Hartz IV lässt sich trefflich streiten. Entscheidend dabei bleibt, welchen Effekt das Paket auf Betroffene und den Arbeitsmarkt hat. Bislang wurde Hartz IV als Teil der Agenda 2010 immer wieder über den Klee gelobt. Es soll maßgeblich dazu beigetragen haben, die Arbeitslosenzahl zu senken. Jetzt behauptet ein Wissenschaftler, dass Hartz IV die Situation eher verschlechtert hat.Hartz IV Schaden größer als Nutzen!

Arbeitslosenquote – Tricks der Agentur für Arbeit mit der Statistik

Ende des vergangenen Monats verkündete die Bundesagentur für Arbeit sensationelle Zahlen, wonach die Zahl der Arbeitslosen im April 2015 auf 2,8 Millionen Menschen gesunken sei, womit die Arbeitslosenquote in Deutschland bei 6,5 Prozent liege. Diese Werte erreicht man jedoch nur mit einer Menge Phantasie und Tricks in der Statistik.Arbeitslosenquote – Tricks der Agentur für Arbeit mit der Statistik

Tausende Lehrer auf Arbeitslosengeld und Hartz IV angewiesen

Die Länder wollen ihr eigenes Haushaltsbudget sparen und wälzen Kosten auf die Sozialkassen ab. Dies zeigen Praktiken der letzten Jahre, indem Lehrer in den Sommerferien entlassen werden bzw. ihre Verträge auslaufen – auf Kosten der Arbeitslosenversicherung. Jedes Jahr aufs Neue rutschen nicht-verbeamtete, befristet angestellte Lehrer in die Arbeitslosigkeit und müssen Arbeitlosengeld I und teilweise auch mangels ausreichender Leistungen bzw. Ansprüche aus der Arbeitslosenversicherung auch Hartz IV beantragen. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, ist seitens der Bundesagentur für Arbeit von zusätzlich 5.400 Lehrkräften die Rede, die in den Sommerferien 2012 zum Arbeitsamt mussten.Tausende Lehrer auf Arbeitslosengeld und Hartz IV angewiesen