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Arbeitslose

Trauriger älterer Mann

Abstellgleis: Ältere im Hartz IV Bezug sind bedeutungslos

Wenn eine Gruppe von Menschen auf dem Papier gar nicht existiert, wie kann die Politik dann Rücksicht auf die Bedürfnisse eben dieser Menschen nehmen? Wie sollen diese Menschen angemessen gefördert werden? Diese Fragen stellen sich angesichts der neuen Erkenntnisse, die eine Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linken zutage förderte.Abstellgleis: Ältere im Hartz IV Bezug sind bedeutungslos

Arbeitslosenzahlen: BA schummelt fast 800.000 aus offizieller der Statistik

Die von der Bundesagentur für Arbeit (BA) genannten Arbeitslosenzahlen für November 2015 sind vermeintlich ein Erfolg für die deutsche Wirtschaft und Beschäftigungswachstum. Möchte man den Zahlen der Nürnberger Behörde glauben, so wurde mit 2.633.157 Arbeitslosen ein Tiefststand erreicht, den wir in der Bundesrepublik das letzte Mal vor 24 Jahren hatten, nämlich 1991.Arbeitslosenzahlen: BA schummelt fast 800.000 aus offizieller der Statistik

Sparpläne: Arbeitslose und Hartz IV Empfänger besonders gebeutelt

Die Regierung hat heute ihre Sparpläne vorgelegt. Insgesamt sollen 80 Milliarden Euro bis 2014 eingespart werden, deutlich mehr als erwartet und die größte Sparmaßnahme der Nachkriegsgeschichte. Besonders betroffen sind Hartz IV Empfänger, Arbeitslose und Eltern. Im August dieses Jahres soll der Bundestag den Plänen der Regierung zustimmen.Sparpläne: Arbeitslose und Hartz IV Empfänger besonders gebeutelt

Arbeitgeber wollen bei Arbeitslosen einsparen

Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat klare Vorstellungen davon, wie der Staat sparen kann und fordert die Koalition dazu auf, „Kürzungen auch gegen Widerstände durchzusetzen“. Seine Idee: Sechs Milliarden Euro bei den Arbeitslosen zu sparen. Ob die Leistungsempfänger älter sind oder Kinder haben, spielt bei der umfangreichen Streichliste der Arbeitgeber keine Rolle. Der Rotstift wird überall angesetzt – gnadenlos.Arbeitgeber wollen bei Arbeitslosen einsparen

Westerwelle befürchtet Spaltung der Gesellschaft

Politiker müssen grundsätzlich damit rechnen, für ihre Aussagen oder Positionen zumindest verbal angegriffen zu werden. Guido Westerwelle scheint trotzdem eher überrascht angesichts der harschen Kritik an seinen Worten und wehrt sich. Für ihn stehe nach wie vor fest, dass es geistiger Sozialismus sei, wenn man dafür angegriffen werde, dass jemand der arbeitet, mehr haben müsse als jemand, der nicht arbeitet.Westerwelle befürchtet Spaltung der Gesellschaft

Arbeitslosenzahl leicht rückläufig

Die Zahl der Arbeitslosen ist nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) im November leicht zurückgegangen. Das gilt für sowohl für die saisonbereinigte als auch die unbereinigte Statistik. Saisonbereinigt hatten 3,422 Millionen Menschen keine Arbeit, damit 7.000 weniger als einen Monat zuvor. Wäre der Wert anhand der alten Zählweise bestimmt worden, hätte die BA 10.000 Arbeitslose mehr melden müssen. In der unbereinigten Statistik stehen 3,215 Millionen Menschen ohne Job. Im Vergleich zum Oktober sind das 13.000 weniger. Mit Blick auf den November 2008 verbuchte die BA allerdings 227.000 Arbeitslose mehr.Arbeitslosenzahl leicht rückläufig

Hartz IV: Arbeitslose sollen Fahrraddieben auflauern

Während auf dem SPD-Parteitag die Forderung nach der Abschaffung von Hartz IV laut wird, aber keine Mehrheit findet, und die Städte über die Aufspaltung der Jobcenter in Kommune und Agentur schimpfen, hat die CDU in Spandau ganz eigene Pläne. Sie will die Aufklärungsquote bei Fahrraddiebstählen verbessern und setzt dazu auf Hartz-IV-Empfänger. Die Initiative des CDU-Fraktionschef Arndt Meißner hat sogar schon ein Motto: „Haltet den Dieb.“Hartz IV: Arbeitslose sollen Fahrraddieben auflauern

Arbeitslosenquote erschreckend – 1 Million Jugendliche ohne berufliche Perspektive

Die Zahl ist erschreckend: Die Arbeitslosenquote bei jungen Menschen bis 25 Jahren ist in Folge der Wirtschaftskrise seit Juli vergangenen Jahres um 16 Prozent gestiegen. Damit haben rund eine Million Jugendliche aktuell keine berufliche Perspektive. Ihnen sei, so Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der Linken-Fraktion im Bundestag, der Zugang zum Arbeits- und Ausbildungsmarkt versperrt.Arbeitslosenquote erschreckend – 1 Million Jugendliche ohne berufliche Perspektive