Alkohol

Trotz rechtswidrigen Drogentests keine Entschädigung für Hartz IV Empfängerin

Drogentest - Urintest - Blutentnahme

Trotz Verstoß gegen das allgemeine Persönlichkeitsrecht nach Art. 1 GG aufgrund eines rechtswidrig durch das Jobcenter angeordneten Drogentests kein Anspruch auf Entschädigung Bild: Andrea Damm/ pixelio.de

Trotz eines rechtswidrig durch das Jobcenter angeordneten Drogentests (Drogenscreening einer Urinprobe und Blutuntersuchung auf Alkohol) gesteht das Landgericht Heidelberg (LG) einer Hartz IV Bezieherin keine Geldentschädigung ein, so die Entscheidung unter Az. 3 O 403/11 vom 22.08.2013.Trotz rechtswidrigen Drogentests keine Entschädigung für Hartz IV Empfängerin

Jobcenter zwingt mit Sanktionen zu Nichtraucherkursen

Zigarette in Aschenbecher

Jobcenter wollen Hartz IV Bezieher per Zwang und Sanktionen zu Nichtraucherkursen zwingen

Fordern und fördern – der Grundsatz hinter Hartz IV zielt eigentlich darauf ab, Erwerbslose wieder in Beschäftigungen zu bringen. Im Jobcenter Nienburg scheint man den Anspruch allerdings auf alle Lebensbereiche und vor allem die Gesundheit der Leistungsbezieher auszudehnen. Berichten zufolge forderte das Jobcenter im September dieses Jahres schriftlich dazu auf, an einer Veranstaltung zum Thema Raucherentwöhnung teilzunehmen.Jobcenter zwingt mit Sanktionen zu Nichtraucherkursen

Sozialbetrüger ergaunerten 78.000 Euro Hartz IV

Sozialbetrug taucht in Medienberichten immer wieder auf. Allerdings sind es selten Fälle, in denen es um mehr als 20.000 oder 30.000 Euro geht. Das Verfahren, welches vorm Amtsgericht Fürstenfeldbruck verhandelt wurde, ist deshalb ein besonderer Fall – denn es geht um einen fünfstelligen Schaden für die Gesellschaft von 78.000 Euro. Soviel hatte sich ein Ehepaar über Hartz IV an Leistungen unrechtmäßig erschlichen – über einen Zeitraum von 2005 bis Mitte 2009.Sozialbetrüger ergaunerten 78.000 Euro Hartz IV

Thomas Gottschalk entschuldigt sich bei Hartz-IV-Empfängern

Thomas Gottschalk ist für seine eher lässigen Sprüche bekannt. Sie treffen nicht selten auf wenig Gegenliebe. Was der Moderator von „Wetten, dass…?“ sich während der letzten Sendung erlaubt hat, dürfte allerdings noch längere Zeit für Wellenschlag sorgen. Er hatte im Rahmen einer Wette Bierdosen als Hartz-IV-Stelzen bezeichnen und so viele Hartz-IV-Empfänger gegen sich aufgebracht.Thomas Gottschalk entschuldigt sich bei Hartz-IV-Empfängern