Hartz IV Empfängerin verdiente über 30.000 Euro monatlich als Drogendealerin

Aktuell vor dem Landgericht Moers steht eine 26-jährige Mutter aus dem niederrheinischen Sonsbeck, die sich neben den monatlichen Hartz IV Leistungen zusätzlich mit Drogenhandel die Haushaltskasse aufgebessert hat. Medienberichten zufolge soll sie so monatlich 32.000 Euro zusätzlich “erwirtschaftet” haben.

Ihren gut florierenden Nebenjob betrieb sie, indem sie Heroin aus dem niederländischen Rotterdam über die Grenze ins Land schmuggelte, dieses für den Handel portionierte und anschließend weiterverkaufte. Zeit genug hatte sie, während ihr Kind im Kindergarten spielte.

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Zusammen mit einer 30-jährigen Freundin legten die beiden Frauen nun ein Geständnis ab, die einen Container in Alpen als Drogenumschlagplatz genutzt haben sollen. Gleichzeitig sitzt ein 43-Jähriger wegen Drogenhandels mit auf der Anklagebank.

Scheinbar verhielt sich die Frau nicht unauffällig, denn sie besaß ein teures Fahrzeug, welches nun, zusammen mit ihrem üppig gefüllten Sparbuch, sichergestellt wurde. Ein Urteil zu dieser Verhandlung wird voraussichtlich am morgigen Mittwoch erwartet.

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