CDU will mit Hartz IV Änderungen auf Stimmenfang gehen

CDU will mit Hartz IV Änderungen auf Stimmenfang gehen

Was der SPD am Wochenende für den allmählich beginnenden Wahlkampf die geplanten BAföG-Veränderungen sind, soll bei den Christdemokraten nun also Hartz IV werden. Auch die CDU hat sich allerlei Gedanken gemacht, wie man das Leben der Menschen leichter machen kann.

im Auge hat man dabei momentan vor allem auch die Bezieher von Hartz IV. besonders in Nordrhein-Westfalen hat sich Ministerpräsident Rüttgers ein klares Ziel für die Wahlen gesetzt. Seine Partei soll die Wähler der SPD erreichen, die Rüttgers schon bei mehreren Themen quasi links überholt hatte in den vergangenen Jahren.

Den bisherigen Hartz IV Regelungen soll es also an den Kragen gehen. Unter anderen soll das so genannte Schonvermögen für die Empfänger von ALG II rasch nach der Wahl auf dann 45 000 Euro angehoben werden. So will man den Vermögensaufbau der Harzt IV-ler ermöglichen, auch als Altersvorsorge.

Eine echte Neuheit ist diese Vision allerdings nicht, auch wenn die derzeitigen Kritiker in der CDU selbst Sturm laufen gegen den Plan. Denn schon 2006 hatte die Partei diesen Ansatz auf ihrem Parteitag verabschiedet. Rüttgers möchte auch weitere Verbesserungen erreichen bei der Sozialleistung Hartz IV, um die CDU zur besten sozialen Partei für die deutschen Bürger zu machen. Schwierig wird es allerdings wie eigentlich mit der Finanzierung der politischen Vorstellungen.

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