In vielen Regionen werden Hartz IV-Empfänger zusätzlich unterstützt

In vielen Regionen werden Hartz IV-Empfänger zusätzlich unterstützt

Die Zeitungen sind voll mit Berichten darüber, dass die Empfänger von Hartz IV und Arbeitslosengeld von den Bezügen nicht leben können.


Aber es gibt vielerorts Mittel und Wege, scheinbar fördert die Not bei Außenstehenden die Hilfsbereitschaft.
In vielen Ortschaften und Städten haben die Bedürftigen, unter denen bekanntlich die Familien am stärksten in Mitleidenschaft gezogen werden, die Chance, anderweitig Unterstützung zu erhalten. Mit dem Einzug von Hartz IV sind auch die so genannten Hilfsfonds zahlreicher geworden.

In Not geratene Familien bekommen hier unbürokratisch und schnell Hilfe, wenn unvorhergesehene Dinge passieren. Unser soziales Netz fängt schlicht nicht mehr jeden auf, wenn es denn überhaupt jemals dieser Aufgabe in vollem Umfang nachkommen konnte. Notlagen erfordern besondere Maßnahmen, das wissen die Sozialen Dienste im Land.
Dank Hilfsfonds können sich die Menschen, denen die niedrigen monatlichen Zahlungen vielfach die Möglichkeit der Selbsthilfe gekommen wurde, mit etwas Glück wieder unbeschwerter bewegen. Bestimmte Kosten werden von den Behörden nicht mehr übernommen. Umso dankbarer sind da die betroffenen Familien, wenn sie neue Möbel und Einrichtungsgegenstände dennoch erhalten können.

Hatz IV-Empfänger haben nahezu in allen Ballungszentren die Aussicht auf Zuschüsse über solche Fonds. An wen es sich zu wenden gilt, wissen die Sozialen Dienste der Region.

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