Hartz-IV: Unterstützung bei Klassenfahrten

In Brandenburg müssen Kinder aus Hartz-IV-Familien nicht auf Klassenfahrten verzichten beziehungsweise wegen des fehlenden Geldes zu Hause bleiben.

Das antwortete die Sozialministerin Dagmar Ziegler (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage. Die Fahrten, so Ziegler, würden in jeden Fall durch die Träger der Grundsicherung bezahlt. Denn mit den knappen Mitteln aus dem Arbeitslosengeld II könnten Eltern die hohen Ausgaben für solche Dinge nicht bestreiten, sagte Ziegler.

Immerhin koste eine mehrtätige Klassenfahrt zwischen 115 und 140 Euro. Aus dem Grund stünden auch einmalige Beihilfen bereit. Diese könnten sofort zur Verfügung gestellt werden, wenn ein entsprechender Antrag gestellt werde, so Ziegler weiter.

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