Laut Umfrage: Mehrheit findet Hartz-IV-Sätze zu niedrig

Laut einer von ARD-DeutschlandTREND in Auftrag gegebenen Umfrage ist die Mehrheit der deutschen Bürger der Auffassung, dass die Hartz-IV-Sätze zu niedrig sind und nicht ausreichen, um ein halbwegs ordentliches Leben führen zu können.

Ingesamt sind 51% der Deutschen der Auffassung, dass das Geld, welches an Beziehern von Hartz IV ausgezahlt wird, zu wenig ist. 29 Prozent hingegen finden, dass die Zahlungen und Leistungen angemessen und ausreichend sind. Dagegen sind nur 7 Prozent der befragten Menschen der Meinung, dass die Zahlungen zu hoch ausfallen.

Zudem wurden auch das alte System der Sozialhilfe mit dem neuen System Hartz IV verglichen. Hier sagten 41 Prozent der Menschen, dass den Betroffen mit dem alten System mehr geholfen war als mit dem neuen System.

Insgesamt wurden in der Zeit von 03 bis 4. September 1.000 Menschen von dem Institut Infratest dimap, welches den Auftrag der ARD-Tagesthemen erhielt, befragt.

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