„Schizophrene“ Arbeitsmarktpolitik

„Schizophrene“ Arbeitsmarktpolitik

51 Millionen Euro, die als Wiedereingliederungshilfen zur Verfügung standen, wurden von den Arbeitsagenturen in Berlin überhaupt nicht abgerufen. Das hat jetzt zu deutlicher Kritik seitens vieler Politiker in der Bundeshauptstadt geführt.

Christoph Meyer von der FDP nannte das Vorgehen von Rot-Rot einfach nur „schizophren“. Gelder würden liegen bleiben, gleichzeitig aber geplant, öffentlich geförderte Beschäftigung auf den Weg zu bringen. Als Verlierer dieses Vorgehens sieht Marion Kroll von der CDU ganz eindeutig die Arbeitslosen. Ihnen sei überhaupt nicht die Möglichkeit gegeben worden, über Trainingsmaßnahmen und Weiterbildung wieder Anschluss an den Arbeitsmarkt zu erhalten.

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