Beiträge von JaneDoe

    Hallo,


    wollte nur eine kurze Rückmeldung geben.


    Also, ich habe es geschafft, mich mit dem Vermieter der neuen Wohnung auf eine Nettokaltmiete von 235,- € zu einigen.
    Zusammen mit den Betriebskosten in Höhe von 80,- € liegt die Wohnung preislich immernoch im Rahmen der Angemessenheit und die Kosten werden trotz der Größe von 49,5m² komplett übernommen.
    In so einem Fall kann eine größere Wohnung also durchaus bewilligt werden.


    Danke nochmal für eure Antworten und ein schönes Wochenende.
    LG,
    Jane Doe

    Oh mann, das klingt ja wenig motivierend.


    Da versucht man sich zu engagieren und selbständig auch längerfristige Lösungswege zu finden und muss dann mit solchen Stolpersteinen rechnen.


    Gibt es denn Einzelfälle, in denen so einem Praktikum zugestimmt wurde?


    Denn ich hätte so wirklich meinen Weg für die nächsten Jahre planen können.


    Erst das Praktikum, dann die Bewerbung an der Hochschule, gefolgt von einer vorübergehenden Aushilfsbeschäftigung, bis ich die Zulassung für das Studium bekomme, womit ich frühestens September/Oktober diesen - spätestens im Februar/März nächsten Jahres gerechnet hätte.


    Für mich hätte das eine echte Perspektive dargestellt. (Nicht, dass ich es jetzt nicht wenigstens noch versuchen würde, aber, mann, sowas ist wirklich demotivierend.)

    Das Praktikum wäre für den Studiengang den ich anstrebe in jedem Fall Voraussetzung.


    Und ich denke, in meinem Fall wäre dieses Studium eines der umsetzbareren, da mir der Fachbereich einerseits liegt und ich auf der anderen Seite auch Unterstützung durch Bekannte hätte, die ihrerseits entweder mitten drin im Studium stecken oder es schon absolviert haben. Ich hätte also bei eventuell anfallenden Problemen und Fragen schon den einen oder anderen Ansprechpartner, der mir weiterhelfen könnte.


    Ich fände es also durchaus praktikabel und viele andere Möglichkeiten bieten sich mir nicht mehr. Ich bin 26 und ungelernt, da ist es schwer in Arbeit zu kommen, geschweige denn in eine betriebliche Ausbildung.

    Hallo nochmal,


    ich habe mich noch ein bischen schlau gemacht und gelesen, dass größere Wohnungen eventuell doch akzeptiert werden können, wenn sie nicht teurer sind, als der maximal bewilligte Satz für Wohnungen der passenden Größe. Das wären in meinem Fall (also für eine Single-Wohnung mit 45 m²) 235,80€. Also nur 15€ weniger, als das, was ich zahlen würde.


    Also könnte ich doch eventuell versuchen, meinen (wie ich hoffe) zukünftigen Vermieter dazu zu überreden, die Miete -nur für die Unterlagen- niedriger anzusetzen, und ich zahle die fehlenden 15€ von meiner Grundsicherung.


    Wäre zwar nicht die schönste Lösung, aber doch eigentlich durchaus machbar, oder?

    Hallo Hoppel,


    erstmal Danke für deine fixe Antwort.


    Also nachweisbar wäre sie insofern, dass das Versorgungsamt bei mir einen GdB von 40 festgestellt hat - "seelisches Leiden mit autistischen Zügen". (Ich bin diagnostizierte Asperger-Autistin.)
    Ich weiß nicht ob das den Ämtern "genügen" würde, aber eben diese autistischen Züge machen für mich eine nahe Familienanbindung unabdingbar.


    Am Montag bin ich bei der für mich zuständigen ARGE-Zweigstelle um anzufragen, wie es aussieht. Sollte ich deiner Meinung nach also den Bescheid vom Versorgungsamt (und die Diagnosestellung meines Arztes) zu diesem Gespräch mitnehmen?

    Hallo Community,


    ich hätte da noch eine Frage bezüglich der Aufnahme eines Praktikums.


    Ich plane demnächst ein Studium anzutretenund eine der Studienvoraussetzungen wäre ein 3-monatiges Praktikum. Diese Praktika sind in der regel unentgeltlich, also unbezahlt. Nun frage ich mich, ob die ARGE ein eben solches Praktikum billigen würde.


    Es wäre zwar förderlich für eine baldige Beschäftigung meinerseits, allerdings musste ich ja einwilligen, während meines Leistungsbezugs dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stehen. Und dem wäre ja nicht der Fall, wenn ich ein 3-monatiges Praktikum in Vollzeit antreten würde.


    Hat jemand von euch schon Erfahrungen damit gemacht und würde diese mit mir teilen?


    Ich weiß, dass ich genaue Antworten nur beim Amt erfragen kann. Allerdings fände ich es nicht schlecht, vorher schon ein wenig auf das Kommende eingestellt zu sein.


    Freue mich über jede Antwort.
    Liebe Grüße,
    Jane Doe

    Hallo liebe Forengemeinde,


    ich würde gern eure Meinung einholen.


    Aus verschiedenen Gründen muss ich leider meine Wohnung wechseln. Zum einen Probleme mit einem stalkenden Ex-Freund, und zum anderen ein neuer Vermieter der plant meine Wohnung mit der nebenan zusammen zulegen (er hatte mir die Wohnung schräg drunter angeboten, die wäre allerdings nicht nur größer und teurer, sondern auch im Erdgeschoss, was bei meinem Stalker-Ex extrem ungünstig wäre).


    Nun seh ich mich gezwungen umzuziehen. Ich habe auch schon theoretisch eine neue Wohnung gefunden.
    50 m²
    250€ Kaltmiete
    80€ Betriebskosten


    Sie wäre im gleichen Dortmunder Vorort wie meine jetzige Wohnung, was mir sehr wichtig ist, da 3/4 meiner Familie hier angesiedelt sind, und ich aufgrund psychischer Probleme diese nahe Familienanbindung dringend brauche.
    Obendrein wäre es natürlich eine sehr schöne Wohnung und ich wäre sehr angetan, wenn ich dort einziehen könnte.


    Allerdings beschleicht mich das Gefühl, dass sie der ARGE zu groß und zu teuer sein könnte. Was würdet ihr denken?


    Freue mich über jede Antwort.
    Liebe Grüße
    Jane Doe