Beiträge von Pikary

    WICHTIG: Es würde Sinn machen, das Thema vernünftig zu benennen. Eine Überschrift wie "Anspruch???" ist völlig schwachsinnig und müllt das Forum unnötig zu! Ich wollte Dein Thema erst löschen, bevor ich mich dann entschlossen habe, die Überschrift zu ändern!


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    hast du denn schon eine ausbildung abgeschlossen oder warum willst du eine zweite anfangen?


    deine eltern sind dir bei der ausbildung (sofern es sich um die erste handelt) zum unterhalt verpflichtet...so dass du um das vorausleistungsverfahren nicht drum herum kommst, wenn denn der anspruch gegeben ist;)


    BAB wäre auch noch eine möglichkeit.


    p.s. wie alt bist du überhaupt?:D

    yo, würde auch sagen, dass bafög die einzige alternative ist. heißt, dass es keine fahrtkosten mehr erstattet gibt, dass du auch keine fahrkarte von der uni bekommst, für die öffentlichem verkehrsmittel?

    wenn du krank geschrieben bist und die ursachen in deiner ausbildungsstelle liegen, denke ich nicht, dass es eine sperrung geben sollte.


    hast du keinen anspruch mehr auf arbeitslosengeld?


    möglicherweise hast du ja noch anspruch auf wohngeld und wenn dein einkommen nicht ausreicht, bleibt nichts anderes übrig, als ergänzend hartz iv zu beantragen.

    Dir bleibt ja nichts anderes übrig, als zur ARGE zu gehen, da du neben den 400€ kein "laufendes und festes" Einkommen hast. Wenn du dich dann dort gemeldet hast, hast du automatisch eine Krankenversicherung in der Pflichtversicherung. In diesem Fall wird dein Einkommen aber angerechnet.


    Ob es da noch andere Varianten gibt, wie du es schreibst, dass der Beitrag übernommen wird und du für den Lebensunterhalt selbst dorgen musst, solltest du unbedingt bei der ARGE erfragen, damit es keine Komplikationen gibt und du am Ende gar nicht versichert bist.

    mit welcher begründung wurden denn deine leistungen gestrichen?


    Hier mal ein Auszug:


    Nach meinem Kenntnisstand wird das Pflegegeld für das erste Kind gar nicht angerechnet, wie auch bei der alten Regelung. Beim zweiten und dritten Kind wird das Pflegfegeld je zur Hälfte angerechnet, für das vierte und fünfte Kind jeweils 75 Prozent und ab dem sechsten Kind wird das Pflegegeld vollständig auf den Bedarf angerechnet.


    Beim Erziehungsgeld sieht es anders aus. Dieses wird, im Gegensatz zum Unterhalt oder dem Kindergeld, nicht als Einkommen angerechnet.

    nun ja, 1 bewerung pro monat zeigt nicht gerade dein engagement. ich glaube, 15 bewerbungen pro monat hält das amt für angemessen, da hast du aber ziemlich geschludert.


    angesichts dessen denke ich, dass der arge berater so etwas von dir verlangen kann, da du ja in der letzten zeit "nichts" gemacht hast. andererseits dürfte das ziemlich "uneffektives" handeln sein, da es auf standardbewerbungen hinausläuft und ob die vielversprechend sind, steht auf einem anderen blatt.


    vielleicht solltest du mit deinem berater mal sprechen, ob er nicht eine andere lösung parat hätte, möglicherweise kannst du ja selbst vorschläge zu deiner wiedereingliederung machen, da das ja zusammen mit dem berater gemeinsam gemacht werden sollte.

    Um genaue Angaben machen zu können, liegen zu wenige Informationen vor. Hierbei ist natürlich das Einkommen wichtig. Wie sich der Bedarf bei einer Bedarfsgemeinschaft ändert, kannst du in dem o.g. Infotext nachlesen.


    Bei der ARGE sollte dir jemand eine verbindliche und kompetente Auskunft geben können, wenn du alle Zahlen vorlegst, die relevant sind.


    Leider ist es nicht möglich, hier deinen bzw. euren kompletten Bedarf auszurechnen.

    Der Bedarf deines Sohnes ändert sich ja nicht, deswegen dürfte er auch nicht wegfallen, weil dein Partner nicht für ihn oder dich aufkommen muss.


    Anders sieht es dann wahrscheinlich nach einem Jahr aus, wenn die Bedarfsgemeinschaft in Betracht kommt.

    Ich habe mal den Link zum Artikel hier:
    http://www.hartziv.org/news/20070530-alg-ii-darf-nicht-zurueckgefordert-werden.html


    In dem Artikel geht es darum, dass diese Familie zuviel bekommen hat, aufgrund eines Rechenfehlers.


    In deinem Fall ist es aber so, dass du keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld II hattest, da du BAföG-Berechtigter warst. Diese Leistungen schließen einander aus, das heißt, der Widerspruch war meinem Meinung nach von vorne herein zum Scheitern verurteilt.
    Wenn du nichts schriftliches von der ARGE hast, dürfte es eh schwierig gewesen sein, das dem Amt nachzuweisen, dass du eine falsche Auskunft erhalten hast.

    So wie es aussieht, würde dann vllt. der Mitkostenzuschlag geringer ausfallen, weil die Mietbelastung für dich und deinen Sohn geringer ist. Der Grundbedarf deines Sohnes dürfte sich ansich nicht verändern, da ja dein Partner nichts zum Unterhalt für dich oder deinen Sohn beisteuern muss.


    Nach einem Jahr wird es aber wohl so sein, dass es sich bei euch um eine Bedarfsgemsinschaft handeln wird.

    Was bedeutet "eigentlich" keine Nachzahlung?


    Du hast ja dein Hartz IV bekommen (IST), wie das Amt wohl feststellte, steht dir mehr zu und so haben die das korrigiert (SOLL).


    Anders kann ich mir das Handeln der ARGE nicht erklären.

    Also, es kann Euch keiner zwingen Schulden aufrecht zu erhalten, da die Zinsen wie gesagt höher werden. Vermögen wird mit den Schulden aufgerechnet, also kommen diese in jedem Fall in die Berechnung rein.


    Klar ist, dass die Lebensversicherung verwertet werden muss, dabei sind die Freibeträge zu beachten, die nach Alter gestaffelt werden.

    Es ist auch so, dass Studierende keinen Anspruch auf ALG II haben. Du studierst aber nicht, wenn Du eine Pause einlegst, demzufolge hast Du keinen Anpruch auf Bafög.


    Es bleibt also nur, sich Arbeit zu suchen oder alternativ ALG II;)