Beiträge von TrustTrend

    Hallo,


    folgende Situation:

    Ich habe einen Gewerbeschein und stocke mit Alg2 auf.


    [Ich bin von Amtsarzt insgesamt mehrere Jahre komplett arbeitsunfähig geschrieben und schaffe so zumindest - je nachdem was die Gesundheit zulässt - ein paar hundert Euro ran. Mal nichts, mal 200, mal 400. Dementsprechend schätze ich zum Beginn der Bewilligungsperiode meine Umsätze und bekomme die Differenz zu Alg2 vom Amt. Später muss ich dann alle Rechnungen usw. einreichen und es wird ausgerechnet ob ich mehr oder weniger verdient habe als angegeben. Dann wird nach bzw. zurückbezahlt. Gerade bekomme ich z.B. 10% weniger, weil ich ans Amt eine "Überzahlung" zurückbezahle. Also nicht verwechseln mit 'ner Sanktion :) ]


    Jetzt ist folgender Fall eingetreten:

    Ich habe einen Brief vom Finanzamt bekomme. Dort steht drin ich soll einen Versäumniszuschlag von 225 Euro zahlen, da ich die Einkommenssteuererklärung für 2019 seit 2 Wochen überfällig ist.


    Frage: Wie verhalte ich mich jetzt am besten? (Und komme ich eventuell um diesen Verspätungszuschlag herum? Das ist sehr viel Geld für jemanden, der letztlich Alg2 bezieht und schon 10% weniger wegen Rückzahlung hat.)

    Hey, erstmal vielen Dank für deine Antworten. Wie man die Flasche im Ofen wechselt, weiß ich natürlich. Es ging eher um das Tauschen einer leeren gegen eine volle Flasche. Aber sofern bestellen/abholen möglich sein sollte, kann ich vermutlich direkt die leere Flasche da lassen. Ansonsten müsste ich die Flasche an sich mitkaufen, was meinen finanziellen Rahmen sprengen würde.


    Ich denke, dass es langsam an der Zeit ist meine "Übergangswohnung während des Studiums" (schon vor Jahren abgebrochen) aufzugeben und in eine Wohnung mit "normaler Heizung" und ohne Durchlauferhitzer zu ziehen. Das ist aber ein andere Thema und da mache ich mir im Sommer Gedanken drüber.


    Ich werde das Jobcenter trotzdem um Unterstützung bitten - mehr als nein sagen, können sie ja dann auch nicht.

    Danke dir :)

    Im Mietvertrag und auch beim Amt ist das Heizen per Gasflasche angegeben. Eine fest installierte Heizung ist vorhanden, aber war bereits vor dem Einzug (bekanntermaßen) defekt. Es handelt sich um Flaschen, die getauscht werden.


    Meinen Informationen nach darf ich als Privatkunde nicht in den Baumarkt und der Einzelhandel ist ebenfalls geschlossen, sodass ein Tauschen der Flaschen nicht möglich ist (NRW). [Es wäre nett, wenn du mir den Link zu dem Anbieter schickst. Aber wie läuft der Flaschentausch dann ab?]


    Ich hoffe gerade, dass ich in diesem Pandemie-Wahnsinn, in dem sich ständig irgendwas bezüglich des Lockdowns ändert, nichts übersehen habe und nicht auf den Kosten sitzen bleiben. Sollte es letztlich so sein, dann muss ich da durch. :(

    Hallo zusammen,


    ich heize meine Wohnung mit einem Gas-Katalytofen, was dem Jobcenter natürlich bekannt ist. Für diesen brauche ich dementsprechend Gasflaschen. Das hat bisher tadellos geklappt, auch wenn es wohl eher ungewöhnlich ist. Zum jetzigen Problem:


    Auf Grund des Lockdowns konnte ich keine neuen Gasflaschen besorgen und musste, seitdem mein Gas leer ist, mit Strom heizen. Ein Öl-Radiator und ein Heizlüfter sorgen dafür, dass ich nicht an meinem Stuhl festfriere. Ich erwarte daher in einigen Monaten eine enorme Stromnachzahlung, die ich unter keinen Umständen stemmen kann. Nun zur Frage:


    An diesen Mehrkosten bin nicht ich Schuld und ich erhoffe mir daher eine finanzielle Stütze seitens des Jobcenters. Wie würdet ihr in meiner Situation vorgehen?