Beiträge von motti

    Hallo,


    ich musste vor einigen Tagen einen WBA stellen und hatte heute den neuen Bescheid im Briefkasten. Zwischenzeitlich hatte mich meine Bearbeiterin aber auch telefonisch nochmal kontaktiert, da es Unstimmigkeiten bei der Miete gab. Seit ca. 3 Jahren zahle ich monatlich mehr Nebenkosten, da ich sonst am Ende des Jahres immer so eine hohe Nachzahlung diesbezüglich hatte. Dies hab ich natürlich in den darauffolgenden Weiterbewilligungsanträgen auch so angegeben. Anscheinend ist das beim Bearbeiten aber jetzt erst aufgefallen. Sprich, ich habe ca. 3 Jahre zu wenig Geld bekommen. Nun ist es weder mir, noch meiner Bearbeiterin bis zu diesem aktuellen WBA aufgefallen. Sie hat mir nun für 1 Jahr rückwirkend die höheren Nebenkosten erstattet, aber eben nur für 1 Jahr. Ist das so rechtens? Ich kann in meinen Kontoauszügen bis zum Dezember 2018 zurückgehen und belegen, das ich mehr Miete/Nebenkosten gezahlt habe. Ich bin mir außerdem sicher, das ich es in den WBAs angegeben habe. Ich weiß nicht, ob ich es nun so hinnehmen soll, da es mir ja auch nicht aufgefallen ist oder ob ich da noch mehr einfordern kann? Gibt es da sowas wie eine Verjährungsfrist?

    Ja klar, hier ist der Bescheid. 1. Spalte ist gesamt, 2. Spalte bin ich, 3. Spalte meine Tochter (8). Anstatt den angerechneten 330€ Unterhalt, hat ihr Vater nur 300€ überwiesen. Bis jetzt hab ich dann immer die Differenz nachgezahlt bekommen. Verstehe nicht, warum das jetzt nicht mehr geht. Es wurden doch 330€ angerechnet, die ich ja nicht voll bekommen hab. Als Begründung kriege ich nur, das das an meinem neuen Einkommen liegt, welches aber 1. im Freibetrag liegt und 2. ja auch schon mit eingerechnet wurde. 🤷🏼‍♀️


    Nicht ausreichend anonymisierte PDF gelöscht

    Hallo erstmal,


    ich arbeite seit einem Monat ehrenamtlich für einen Verein, der Senioren im Alltag unterstützt, z.B. mit Fahrdienst, Behördengängen, Einkaufen, etc. Das Einkommen aus dieser Tätigkeit übersteigt allerdings nie die 200€ Freibetrag die für ehrenamtliche Arbeit vorgesehen ist.


    Nun hat der Vater meiner Tochter zu wenig Unterhalt bezahlt und bis jetzt hat das Jobcenter immer die Differenz bezahlt, sprich 330€ sind im Bescheid vorgesehen, der Vater zahlt nur 300€, dann bekomme ich 30€ nachträglich überwiesen.


    Jetzt rief mich eben meine Bearbeiterin vom Jobcenter an und meinte, das das ab diesen Monat nicht mehr ginge, weil ich jetzt die 200€ Freibetrag habe und dann meine Tochter zu viel Einkommen hätte, welches dann auf mich übertragen würde und das würde mir dann vom Freibetrag abgerechnet.


    Ich verstehe es selbst nach mehrmaligem Nachfragen nicht, denn die 330€ sind doch bereits im Bescheid verrechnet, ebenso wie die 200€ Freibetrag, die ich wie gesagt nie erreiche. Diesen Monat habe ich z.B. nur 105€ damit verdient.


    Kann mir bitte irgendeiner diese Logik erklären? Ich stehe anscheinend irgendwie auf dem Schlauch. 🤷🏼‍♀️