Beiträge von Tamar

    Da es Kündigungsfristen gibt, müsstest du für eine Kündigung zum 1.10. Diese doch schon längst haben.


    Da das also noch Schall und Rauch ist, stellst du deinen Antrag mit den aktuellen Daten.


    Sanktionen gibt es noch, bis 30% bis 3 Monate.


    Die anderen Fragen sind zu unbestimmt. Was meinst du, wie sich das mit dem Antrag gestaltet? Man füllt ihn wahrheitsgemäß aus im Normalfall.


    Was verstehst du unter intelligentem und proaktiven Verhalten? Dass du trotz Job kein Einkommen einträgst? Das wird wohl nichts. Das wäre auch weder intelligent noch proaktiv.

    Derzeit sind 60.000 Euro geschützt. Wenn die Coronaregeln wieder wegfallen, dann nur noch 150 Euro pro Lebensjahr. Oder 750 Euro, wenn es sich um mit Verwertungsausschluss angelegte Altersvorsorge handelt. Und um die handelt es sich nicht. Die bloße Angabe "soll fürs Alter sein" reicht nicht.


    Außerdem sind auch die 750 Euro/Lebensjahr sind (49 x 750 = 36.750) bei Weitem überschritten. Du wirst also wohl irgendwann von den übersteigenden knapp 14000 Euro leben müssen. Wenn du weiteres Vermögen hast und jetzt schon über die 60.000 kommst, dann ab sofort.


    Die Frage, ob du das Vermögen im Antrag angegeben hast, ist immer noch nicht beantwortet.

    Da ist ein Großteil der Fragen nicht beantwortet. Nur vom Bezahlen der KV-Beiträge wird sie sicher nicht gesund, das ist euch schon klar? Im SGB II wird man von ihr erwarten, dass sie arbeiten geht.

    Wie alt ist sie? Seit wann ist sie zuhause ohne Arbeit? Was ist das für Einkommen, das sie erwirtschaftet bzw. erwirtschaftet hat? Oder meinst du Vermögen? Befindet sie sich wenigstens in Behandlung, denn eine Wunderheilung wird es nicht geben? Was sagen ihre Eltern dazu?

    Das beantwortet nicht meine Fragen nach dem Verwertungsausschluss und ob das Jobcenter von dem Vermögen gewusst hat!


    Es klingt jedenfalls nicht so, denn Verwertungsausschluss bedeutet, dass es unkündbar ist, auch von Seiten des Versicherers.


    Wenn dem so ist, steht dir viel Ärger ins Haus, denn dann war es kein geschütztes Vermögen und du hast ggf. schon seit Jahren keinen Anspruch auf ALG2 gehabt.


    Also, bitte beantworte die Fragen.

    Das ist doch vollkommen egal, ob beim UVG volles Kindergeld abgezogen wird oder wie beim Unterhalt hälftiges. Es werden dir die Beträge als Einkommen angerechnet, die du tatsächlich überwiesen bekommst. Oder etwa nicht?!

    Nochmal. UVG wäre ohne Abzug hälftiges Kindergeld (und ohne Unterhalt) 395 Euro. Beim ALG2 werden dir aber nur die 292 UVG +Unterhalt angerechnet, die du auch überwiesen bekommst. Es wird immer nur das angerechnet als Einkommen, was du auch tatsächlich erhältst! Das ist doch nicht schwer zu verstehen.

    Nein, ist es nicht. Es wird angerechnet, was du tatsächlich erhältst. Sagen wir 180 Euro UVG und 200 Euro Kindergeld. Würde es wirklich doppelt angerechnet, dann müsste man dir 280 Euro UVG und 200 Euro Kindergeld anrechnen. Denn so hoch wäre dann ja das UVG ohne halbes Kindergeld. Verstehst du?

    Wenn konkret bereits gesagt wurde, dass man eine MAG nur bei Aussicht auf Einstellung befürwortet? Nur, wenn dir der Arbeitgeber bestätigt, dass es eben eine Arbeitserprobung sein soll. Heißt ja nicht, dass er dich dann tatsächlich einstellt.

    Wenn ich dich richtig verstehe, ist das Praktikum nicht ortsnah. Soweit du keine Zustimmung zur Ortsabwesenheit erhältst, steht dir für die Dauer des Praktikums kein ALG2 zu.

    Und was bedingt jetzt eine kostenaufwändige Ernährung? Was kaufst du, was teurer ist als ein normale Vollkost? Fettarm zu essen kostet nicht mehr, zuckerarm zu essen auch nicht (ggf. kostet das sogar weniger). Krebs hast du nicht, also "verzehrt" dich auch nichts oder liegt dein BMI im Bereich der Unterernährung?


    "Gesunde Vollkost" ist hier das Zauberwort. Das ist die Ernährungsform, die eigentlich jeder nutzen sollte. Obst, Gemüse, weniger Fleisch, Wasser zum Trinken usw. Das kostet nicht mehr.


    Viele leben in dem Irrglauben, dass die Einschränkung, bestimmte Nahrungsmittel nicht essen zu dürfen, einen Mehrbedarf begründet. Dem ist mitnichten so.

    Die Anlage MEB wurde garantiert abgegeben. Ärzte beschäftigen sich nicht damit, ob es für Diabetes, Laktoseintoleranz etc. überhaupt einen MB gibt. Erfahrungsgemäß bestätigen die das einfach und das wars.


    Habe momentan selbst ein solches Verfahren am SG. Hausärztin bestätigt Laktoseintoleranz. Lt. Patientenakte erfolgte die Anamnese über Patientengespräch. Ich habe von Anfang an daran gezweifelt, ob überhaupt Laktoseintoleranz vorliegt. Das SG hat jetzt ein Gutachten veranlasst. Keine Laktoseintoleranz. Von daher gehe ich davon aus, dass durchaus was ausgefüllt wurde vom Hausarzt.


    Aber vielleicht äußert sich der TE ja nochmal.

    Naja, anscheinend will das SG hier keine ärztliche Bestätigung (irgendwas vom wahrscheinlich Hausarzt muss es eh schon geben, denn die Anlage MEB besteht ja auf den Seiten 2 und 3 aus einer Ärztlichen Bestätigung), sondern eine Aufstellung, was der TE an kostenaufwändigeren Lebensmitteln konsumiert.


    Vielleicht wird dann noch ein Gutachten in Auftrag gegeben, aber davon ist hier momentan gar keine Rede.

    Das ist mir schon klar es war auch nur Hinweise, Beispiel oder Hilfe gebeten da die Schätzung auch von den zukünftigen Zahlungen abhängig ist.

    Und nochmal: wie soll das gehen, wenn niemand weiß, was du machst, was du dazu benötigst, wieviel Kunden du hast usw? Es ist doch ein Unterschied, ob jemand eine Gaststätte mit 6 Beschäftigten betreibt oder online mit selbst gemalten Bildern handelt. Was hast du denn für Ausgaben, wenn du ein paar Werbelinks setzt?


    Wenn dich bereits die EKS überfordert, solltest du das Ganze überdenken. Ich z. B. würde deine Webseite eh nicht lesen und damit auch die Werbelinks nicht nutzen, weil deine Rechtschreibung und insbesondere deine Grammatik (schonmal was von "Komma" gehört?) mich abstoßen würde.