Beiträge von Charly Winter

    Hallo Ihr Lieben,


    da ich hier nichts Entsprechendes finden konnte, ist meine kurze Frage:

    Ich beabsichtige, mein altes Auto, welches ich schon lange vor dem ALG2-Bezug hatte, zu verkaufen. Vermutlich bekomme ich dafür noch ca. 1.000,-- €.

    Wäre das dann Einkommen, was ich angeben muß und welches auf die Leistungen angerechnet werden würde?


    Vielen Dank für die Beantwortung.


    Gruß

    Zuerst wirst du eine Aufforderung zur Kostensenkung erhalten, danach wird nur noch der Höchstbetrag an Heizkosten übernommen. Kommt es zu einer Nachzahlung, wird diese anteilig übernommen, sofern die Heizkosten in einigen Monaten noch angemessen waren.


    Da es aber bzgl. der Heiz- und Nebenkosten regional durchaus unterschiedliche Regelungen gibt, ist diese Aussage nicht bindend.

    Vielen Dank, das hilft mir schon weiter.

    Hallo zusammen,


    ich hätte da mal eine (bisher theoretische) Frage:


    Wenn ich das angemessene Maß der Heizkosten überschreite, muss ich dann bei der nächsten Heizkostenabrechnung sofort die zuviel verbrauchte Energie aus meinem Regelsatz bezahlen?

    Oder kommt dann vom JC erst eine Aufforderung, den Verbrauch künftig bis zur Angemessenheit zu senken?


    Danke für die Antwort.


    Gruß

    Charly

    Hallo Corinna,


    sorry, deine Ausführungen kapiere ich noch nicht...


    Heißt das jetzt im Klartext, dass die angesparten 500,-- € auf die Leistungen angerechnet werden würden, da es nicht schlüssig ist, dass man von dem wenigen Hartz-4 doch noch was sparen kann?


    Mit einem klaren "Nein" (steht für Nichtanrechnung) bzw. einem "Ja" (steht für Anrechnung) als Antwort wäre ich schon glücklich. Danke.


    Gruß!

    Hallo,


    darf ich an dieser Stelle, weil zum Thema passend, eine kurze Zusatzfrage stellen?


    Da ich mit meinem Hartz-4 sparsam haushalte, habe ich z. Zt. auf meinem Konto mehr Geld liegen als mein Schonvermögen (Lebensjahre x 150,-- € + 750,-- €). Es handelt sich um eine Summe von ca. 500,-- €. Wie gesagt, angespart aus laufendem H-4-Bezug.


    Kontoauszüge hat man von mir nur beim Erstantrag verlangt, bei den Folgeanträgen schon nicht mehr.


    Könnte es mir also passieren, dass diese 500,-- € auf laufende Leistungen angerechnet werden, falls doch mal Kontoauszüge angefordert werden (oder evtl. ein Datenabgleich stattfindet), nur weil ich (zu) sparsam gewirtschaftet habe?


    Danke.

    Hallo,


    darf ich an dieser Stelle, weil zum Thema passend, eine kurze Zusatzfrage stellen?


    Da ich mit meinem Hartz-4 sparsam haushalte, habe ich z. Zt. auf meinem Konto mehr Geld liegen als mein Schonvermögen (Lebensjahre x 150,-- € + 750,-- €). Es handelt sich um eine Summe von ca. 500,-- €. Wie gesagt, angespart aus laufendem H-4-Bezug.


    Kontoauszüge hat man von mir nur beim Erstantrag verlangt, bei den Folgeanträgen schon nicht mehr.


    Könnte es mir also passieren, dass diese 500,-- € auf laufende Leistungen angerechnet werden, falls doch mal Kontoauszüge angefordert werden (oder evtl. ein Datenabgleich stattfindet), nur weil ich (zu) sparsam gewirtschaftet habe?


    Danke.

    Danke Corinna,
    werde die Tätigkeit dann für den Fall der Wahl natürlich melden.


    Da ja an einem Sitzungstag mit z.B. 8 Stunden auch mal 40,-- € Aufwandsentschädigung zusammen kommen könnten (siehe oben) noch die Frage, ob ich dann jeden Monat dafür auch noch eine Meldung machen muß oder ob es sowas wie eine "Geringfügigkeitsklausel" gibt?

    Hallo,


    ich beschäftige mich mit dem Gedanken, mich für das Amt eines Schöffen bei Gericht zu bewerben. Eine solche Tätigkeit wird im Rahmen eines Ehrenamtes ausgeführt. Man muss sich zwingend direkt für fünf Jahre verpflichten. Pro Jahr ist mit ca. 12 Einsätzen zu rechnen.
    Soweit ich in Erfahrung bringen konnte, gibt es dafür eine kleine Aufwandsentschädigung von ca. 5,-- € / Stunde zzgl. Fahrtkosten. Dies ist jedoch für mich nicht der ausschlaggebende Punkt.


    Bin z.Zt. 58 Jahre alt bzw. dann zum Beginn der Tätigkeit schon 59.
    (Ergänzende Angabe: Ich helfe schon seit längerem bei der örtlichen Tafel mit. Diese Tätigkeit übe ich (unentgeltlich) in der Woche für ca. 3 Stunden aus).


    Die Frage wäre nun, ob es vor Bewerbung für das Schöffenamt nötig ist, dies dem JC mitzuteilen. Es ist zudem nicht sicher, dass die Bewerbung erfolgreich sein wird, da statistisch nur jeder Zweite angenommen wird.


    Danke für die Antworten.

    Hallo Corinna,


    ja, so ähnlich dachte ich mir das auch schon.


    Momentan habe ich zwei Überlegungen:


    1. Das Geld abzulehnen, wenn es sich das JC sowieso einverleibt.


    2. Das Geld anzunehmen. Wenn überhaupt möglich, würde mir eine Auszahlung von 5 x 100,-- EUR was bringen? Gedankenspiele sind natürlich auch, das Geld, wenn möglich, an einen Freund auszahlen zu lassen. Oder es direkt an die Wohltätigkeitsorganisation spenden zu lassen.


    Gibt es hier noch weitere "Ideen"?


    Widerspruch oder Klage waren bisher bei mir nicht von Nöten. Aber vielleicht sollte ich mich mal auf sowas einlassen und kämpfen.
    Wie denkt ihr darüber, hat jemand ähnliche Erfahrungen?


    Danke.


    LG

    Hallo,



    ich bin neu hier und hoffe, dass mir jemand helfen kann. So richtig bin ich bei meiner Recherche nicht fündig geworden.



    Der Fall:

    Eine örtliche Tageszeitung hat u.a. mich auf Vorschlag von Lesern auf der Suche nach dem „Held des Alltags“ ausgewählt und möchte mir für meine ehrenamtliche Tätigkeit bei einer Wohltätigkeitsorganisation als„Dankeschön“ einen Betrag von 500,-- € zukommen lassen. Darüber freue ich mich natürlich sehr.



    Der Haken daran – und meine Befürchtung - :
    Das Jobcenter rechnet mir die 500,-- € an und ich habe von dem Geld überhaupt nichts.
    Meine Hoffnung ist jedoch der Ansatz, dass es da vielleicht in Anbetracht dessen, wofür ich das Geld bekomme, eine Ausnahme gibt. Oder gilt auch hier gnadenlos einfach das Zuflußprinzip und ich habe Pech gehabt?



    Ich danke sehr für eure Hilfe!