Beiträge von Traurige

    Hallo, ich hoffe mir kann jemand helfen. Aufgrund mehreren Erkrankungen ist es mir nur noch möglich max. 15 Stunden zu arbeiten. Dadurch bekomme ich eine Aufstockung vom Jobcenter, da mein Lohn nicht ausreicht. Nun wurde ich Anfnag des Jahres aufgefordert teilweise EU-Rente zu beantragen. Ich bin all meinen Verpflichtungen und Mitwirkungen (Arztberichte selbst anfordern bzw. Zeugnisse u.s.w. nach Berlin zur Rentenstelle senden) pünktlich nachgekommen. Seltsamerweise wurde mein Antrag nach Berlin geschickt und nicht zur Rentenstelle meines Bundeslandes. Begründung war, es würde seit neustem so gehandhabt und so müsste ich auch zu keinem Gutachter und es würde nach Aktenlage entschieden werden, was mir schon etwas seltsam vorkam, nun gut. Ich hörte sehr lange nichts und im November kamen die ersten Aufforderungen zum Gutachten für zwei Erkrankungen. Gutachter A 100 km von meinem Wohnort entfernt und Gutachter B wohnortsnäher. Gutachter A lehnte ich höflich schriftlich ab, da ich diese weite Strecke nicht selbst fahren kann. Ich habe Angst vor Autobahnen, habe kein Orientierungssinn, kenne nich nirgends aus, besitze kein Navi. Ich fahre grundsätzlich nur in meiner Stadt Auto und evtl. noch 2-3 Orte weiter, mehr geht nicht. Als alleinstehende Person habe ich niemand, der mich fährt. Genauso wenig kann ich aufgrund von Panikattacken weder Bus noch Bahn fahren. 3 Wochen später kamen zwei neue Aufforderungen. Gutachter A befand sich nun noch weiter weg nämlich 130 km und Gutatachter B wurde ohne Begründung geändert und ist nun auch 100 km entfernt. Beide habe ich nun wieder mit den selben Begründungen abgelehnt. Meine Frage nun: Sind das Tests? Mich macht die Geschichte dermaßen fertig, dass ich die Woche auf der Arbeit mit neurologischen Ausfallserscheinungen zusammen gebrochen bin. Musste ins Krankenhaus. Ich kann nichts mehr essen und meine Arbeit nicht mehr ordentlich verrichten. Ich weiss, dass ich das aufgrund meiner Erkrankungen nicht mehr durchstehe. Kann mir bitte jemand helfen, was ich machen kann. Danke.

    Hallo,


    bis jetzt war es immer so, dass ich meiner Sachbearbeiterin beim Weiterbewilligungsantrag die Kontoauszüge der letzten 3 Monate in Kopieform übergeben musste. Dies tat ich auch bei diesem Mal so. Nun kam ein zusätzliches Schreiben, in dem die Auszüge der letzten 6 Monate verlangt werden. Selbsverständlich werde ich dem nachkommen. Aber nun meine Frage... Warum wird das aufeinmal verlangt? Ich kann im Netz leider nichts darüber finden, etwa, dass sich in der letzten Zeit dies bzgl. etwas geändert haben sollte. Anzumerken ist, ich bin Aufstocker aufgrund mehrer Erkrankungen. Vielen Dank.

    Hallo, ja da wär mir sehr geholfen, denn stationär ist nicht möglich. So krass es sich anhört, aber lieber nehm ich mir einen Strick. Es war so ein harter Weg bis hier her und den lass ich mir nicht kaputt machen. Ich denke, eine gute Zusammenarbeit mit der DRV wär eben angebracht und daher hoffe ich an jemanden zu kommen, der halbwegs Verständnis hat. Denn man liest ja dies bzgl. viele Horrorgeschichten und genau diese kann ich im Augenblick nicht gebrauchen. Danke und lg.

    Vielen Dank. Das ist ja seltsam. Werde dann nochmal dort anrufen.

    Wegen der REHA besteht bei mir folgendes Problem. Auch wenn es vielleicht nicht hier rein passt, es schmettert mich ziemlich nieder. Seit der Krebserkrankung und den Tod meiner Mutter habe ich eine Phobie vor Krankenhäusern und Reha-Kliniken. Damit verbunden ist, dass ich nichts mehr essen kann. Ich hatte deshalb auch eine Schlucklähmung entwickelt, die ich mittels ambulanter Gesprächstherapie weitgehend in den Griff bekommen hab. Jedoch ein Klinikaufenthalt würde alles wieder hervorrufen. Deshalb ist es mir absolut unmöglich diese in irgendeiner Art und Weise anzutreten. Lieber sitze ich auf der Strasse, weil man ja dann seinen Pflichten nicht nachkommt. Denn ich lasse mir durch sowas nicht das hart erarbeitete wieder kaputt machen. Hab Jahre gebraucht, bis wieder normal essen konnte und mich von der 40-Kilo-Grenze entfernt habe. Ich hoffe sehr, dass es da für mich eine Lösung gibt. LG

    Hallo,

    ich habe gestern mit einer Dame der RV gesprochen, um einen Termin zu vereinbaren. Diese war am Tel. total überfordert und meinte, sie hätte momentan keine Zeit, ich solle die Tage nochmal anrufen. Auch hätte sie im April keine Termine mehr und laut JCsoll ich den Antrag bis sp. 30.4. gestellt haben. Dies teilte ich dann meiner Sachbearbeiterin per Mail mit. Ich hoffe das war ok?

    Dann hätte ich noch eine Frage. Es heisst ja "Reha vor Rente". Ist es denn sicher, dass man mich dorthin schicken möchte? 1. Könnte ich keine 4 Wochen von der Arbeit fern bleiben, da wir ein Kleinbetrieb sind. Mein Chef müsste sich jemand anderes suchen und so würde ich ggfs. meinen Job verlieren. 2. Handelt es sich bei mir mehr um körperl. Beschwerden insbesondere um Hormonstörungen und eine Autoimmunerkrankung, die aufgrund einer Medikamentenunverträglichkeit u.a. wegen Gefahr eines Schlaganfalls nicht therapierbar ist. 3. Viele Anwendungen insbesondere Bäder, Massagen, Sport, usw. könnte ich wegen meiner chronischen Hauterkrankung ebenso nicht wahrnehmen. Falls eine Reha vorgeschlagen wird, wie kann ich diese umgehen?

    Hallo,

    ich erhalte seit seit 2014 eine Aufstockung vom Jobcenter, da ich aufgrund mehrer physischer und psyschicher Erkrankungen nur bedingt also max. 15 Stunden die Woche arbeiten kann. Ich seit 2004 beim gleichen Arbeitgeber beschäftigt. Früher Vollzeit und mit Zunahme der Erkrankungen wurden die Stunden immer weniger. Mit 15 Stunden bin ich an meiner derzeitigen Schmerzgrenze angelangt. Nun hat mir das JC ein Schreiben geschickt, in dem drin steht: "Sie könnten Erwerbsminderungsrente erhalten". Was muss ich nun tun? Kann ich gesperrt werden, wenn ich diese nicht beantrage? Was passiert, wenn diese Rente abgelehnt werden würde nach Beantragung? Kann ich vom JC gesperrt werden? Da ich Angst vor meiner Sachbearbeiterin habe und ich ihr aus welchem Grund auch immer nicht gut gesinnt bin, frage ich lieber hier im Forum nach. Vielen Dank.

    @'Grace
    Hallo, ich moechte nur noch kurz etwas zu meiner Wohnsituation mitteilen. Wie ich bereits geschrieben habe, bin ich Untermieterin meines Vaters. Er hat direkt nach dem Tod meiner Mutter die Wohnung quasi uebernommen und wir haben das dann mit dem JC so geregelt. Auch die komplette Einrichtung ist ihm und genau da liegt der Knackpunkt und das Elend, das ich jetzt hier erlaeutern moechte, da es mich innerlich kaputt macht. Meine Mutter hatte 2009 ein handschriftliches Testament verfasst (wir wohnten seit 1998 in der jetzigen Wohnung zusamnen, Ausnahme war mal eine kurze Zeit 2008, da wohnte ich woanders), in dem drin stand, dass alles was in der Wohnung ist mir gehoert, sollte ihr mal etwas zustossen. Am Abend bevor sie verstarb und ich noch auf der Arbeit war, klaute mein Vater ihr den Wohnungsschluessel im Krankenhaus und drang in die Wohnung ein. Ich habe es bemerkt, als ich nach Hause kam, da meine Kontoauszuege durchwuehlt, die Moebel verrueckt und unser Hund aufeinmal die Leine um hatte. Ich sah im Schrank nach und alle Papiere mit samt Testament waren verschwunden. Ich sprach ihn darauf an, aber er verneint es bis heute. Ich hatte mir in der Zeit zuvor nicht im geringsten Gedanken um das Testament gemacht, da ich zuviel mit ihr und ihrer Krankheit beschaeftigt war und so gehofft habe, dass sie es nochmal schafft. War danach noch ohne seines Wissens bei einem Anwalt mit Vermittlungsgutschein, aber dieser meinte, dass man da nicht viel machen kann. Ich habe von je her zu meinem Vater ein schlechtes Verhaeltnis. Meine Mutter hatte er ein Leben lang seelisch gequaelt bis sie sich vor 20 Jahren von ihm trennte. Er ist nett und im gleichen Atemzug wieder boesartig (gespaltene Persoenlichkeit). Ich versuche es ihm immer recht zu machen, aber das schafft man kaum. Er hatte und hat auch etwas gegen meine Beziehung(en). Mit der Wohnung ist es so dass ich sie gerne auf meinen Namen haette, aber er das nicht will, damit er mich in der Hand hat. Geschweige denn, wenn mein Freund oder Person XY nehmen moechte. Ich waer auch schon laengst raus, wenn ich nicht einen alten kranken Hund haette, den ich nach 13 Jahren nicht aus seiner gewohnten Umgebung reissen kann. Das wuerde er nicht ueberleben. Mein Hund ist nahezu das liebste was ich hab, wie ein Kind. Die letzte Zeit bemerke ich, das er vermehrt stichelt mit Fragen, von wegen was das Amt davon haelt, dass ich einen Freund habe. Hallo? Immerhin wohnt er nicht bei mir, hat seine Wohnung 20 Min. von hier entfernt. Wenn er mich besucht kann doch dagegen wohl nirmand etwas sagen. Mir faellt auch auf, dass mich unser Nachbar (ein jaehzorniger alter Mann) stalkt, mit ihm steht mein Vater in gutem Kontakt. Wenn ich von der Arbeit komme, steht er am Fenster oder seine Wohnungstuer geht ein Spalt auf. Wenn ich auf dem Balkon bin und telefoniere kommt er raus und stellt sich im dunkeln auf die Wiese. Auch ist mein Vater schon des oefteren morgens Streife gefahren. Letztes Jahr im Sommer hatte ich eine ambulante OP und musste Ruhe halten. Da der Rolladen um 10.00 Uhr morgens noch unten war, klemmte er einen Zettel an mein Auto mit dem Vermerk "Rolladen um 10.00 Uhr noch unten, eine Schande fuer Deutschland". Ich kann mich nicht wehren, da ich abhaengig bin, u.a. wegen meinem Hund. Das ist alles so schlimm und ich habe bald keine Kraft mehr. Ich hatte das Beduerfnis mir mal alles von der Seele oeffentlich zu schreiben. Vielleicht hast ja Du Grace oder wer anders einen Tipp fuer mich, was ich machen koennte. LG

    Hallo, ich muss nochmal etwas fragen. Nachdem der Aussendienstmitarbeiter gesagt hat, dass es sich erledigt haette, kann es sein, dass er dann in der naechsten Zeit doch noch vorbeischaut? Ich frage aus dem Grund, da ich einfach keine Ruhe mehr finde. Seitdem sind meine Panikattacken wieder schlimmer geworden und ich habe schon Angst, wenn ich abends ins Bett gehe. Glaubt mir bald kein Mensch. Ich fuehl mich so verloren. :(

    Danke Grace. Ja mein fesunsheitlicher Zustand zur Zeit ist misserabel um ehrlich zu sein. Ende November steht erst mal eine Hautkrebs-OP an und dann quaelt mich auch noch eine Schilddruesenerkrankung, mit der man eh ein duennes Nervenkostuem hat. Da ergibt eins das andere, aber ich kann die Aufregung einfach nicht abstellen. Eine Therapie hatte leider auch nix gebracht. Wenn ich nur mal ein paar Wochen am Stueck vor solchen Stressoren Ruhe haette, dann ginge es mir auch besser. Das mit den Anrufen ist so: Das Telefon klingelt, ich gehe ran und dann wird direkt eingehaengt. Hab also keine Chance da mit einer Trillerpfeife ranzugehen. Aber der Tipp ist genial. :D

    Hallo, das waer klasse. Werde mal mit ihm reden, aber ich denke, wenn es was kostet macht er es nicht. Was die andere Sache angeht, weiss ich, dass es vom Gesetzgeber her so geregelt ist, allerdings find ich das sehr heftig. Dann koennte man praktisch jeden anschwaerzen, der Leistungen bezieht. Auch mal eben gerade so, weil man der Person eins auswischen will. Nun mal der Fall gesetzt, es geht dabei um schwerwiegende kriminelle Handlungen. Darf das JC dann auch nichts sagen? Oder durch einen Anwalt oder Polizei?

    Hallo nochmal, es laesst mir leider keine Ruhe. Ich hatte ja geschrieben, dass ich Verdacht schoepfe, dass mich jemand zu Unrecht angeschwaerzt hat, da ich bereits bedroht und gestalkt wurde. Nun war es die vergangenen Tage wieder so, dass ich staendig auf der Arbeit mit unterdrueckter Nummer angerufen wurde und der jenige dann auflegt, sobald ich rangehe. Auch geht das Geruecht umher, ich wuerde aufhoeren zu arbeiten. Meinem Chef scheint es relativ egal zu sein, er sieht das nicht so eng. Nun gut, aber ich. Ich lebe nur noch in Angst und Schrecken, fuehle mich beobachtet, selbst beim einkaufen. Dem wuerde ich gerne ein Ende setzen und dazu muesste eben rausbekommen, wer dahinter steckt. Nun meine Frage: Ist es denn nicht moeglich beim JC nachzufragen, ob oder wer mich abgeschwaerzt hat? Gerade nach diesen Vorfaellen? Ich kann auch alles belegen. Danke, LG.

    Hallo an alle, ich kam leider noch nicht frueher zum schreiben. Ich habe direkt heut morgen angerufen. Der mann war sehr nett. Er sagte, meine Sachbearbeiterin (vor der ich Angst habe) haette ihn geschickt um zu pruefen, ob ich alleine wohne. Wie sie darauf kommt, weiss ich nicht. Ich kann nur vermuten, dass sie stutzig wurde wegen den hier bereits im August bzw. September genannten Dingen oder ich wurde angeschwaerzt. Es gibt jemand, der weiss, dass ich eine Aufstockung bekomme und der mich nicht leiden kann besser gesagt hasst. Diese Person hatte mich auch diesen Sommer bedroht und ich musste damit auch zur Polizei. Deshalb waer es mir sehr wichtig herauszubekommen, ob es etwas mit dieser Person zu tun haben koennte. Der Aussendienstmitarbeiter redete mit mir am Telefon, er kennt meine gesundheitliche Geschichte durch Akteneinsicht und ich erzaehlte ihm auch alles nochmal offen und ehrlich wie ich bin. Er sah dann von einem weiteren Besuch ab, was er aber alles gerne haette machen koennen, denn ich habe nichts zu verbergen. Es gibt anscheinend doch noch verstaendnisvolle Menschen auf der Welt.