Beiträge von bass386

    Gerade wenn jemand einen neuen Job angetreten hat, wird gern ein höheres Einkommen angerechnet. Warum? Um Überzahlungen zu vermeiden. Dies ist nicht nur für die Behörde, sondern auch für den ALG II Empfänger ein Papierkrieg und nervig.


    Andere Abteilungen des Jobcenters spielen keine Rolle, da es je nach Jobcenter kaum Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen gibt.


    Was kannst du nun machen?

    Am einfachsten wäre es, wenn du monatlich deine Gehaltsabrechnung einreichst und eine sofortige Neuberechnung verlangst.

    Wenn das so die Regel ist, werde ich aus der Bedarfsgemeinschaft ausziehen und nur noch Unterhalt bezahlen, da es ansonsten keine Chance für mich gibt über die Runden zu kommen


    Wahrscheinlich wirst du einen Berechnungsfehler gemacht habe. Das neugeborene ist in der Berechnung noch gar nicht mit aufgeführt.


    Zudem dürfte dies eine Kettenreaktion auslösen, da die Wohnung dann mit Sicherheit zu teuer wäre und deine Freundin sich eine neue Wohnung suchen müssten.


    dennoch bin ich vertraglich gebunden und empfange nun mal kein ALG2 sondern meine Freundin


    Wenn ihr eine Bedarfsgemeinschaft bildet, empfängst auch du ALG II.



    Evtl. könnt ihr noch Wohngeld beantragen.


    ALG II und Wohngeld schliessen sich aus.

    Hallo und Herzlich Willkommen im Forum :-willkommen


    Ich habe erstmal einige Fragen an dich:

    #1 Habt ihr die Wohnung neu angemietet oder wird diese bereits bewohnt? Wenn ihr die Wohnung neu angemietet habt, hätte das Jobcenter zustimmen müssen. 650,00 € warm sind je nach Wohnort nicht unbedingt angemessen.

    #2 Schlüssel die Miete bitte in Miete, Betriebskosten und Heizkosten auf

    #3 Ich verstehe deine Zahlenspiele nicht. Bitte führe alle Kosten und Einnahmen die monatlich für euch beide anfallen einzeln auf.


    Fitnessstudio


    ALG II berücksichtigt keine Kosten für "Luxus" wie z.B. ein Fitnessstudio.


    Die 70€ Strompauschale hat das Jobcenter auch nicht anerkannt, obwohl es eine fixe Summe ist, welche wir an den Vermieter zahlen müssen.

    Strom muss aus dem Regelbedarf gezahlt werden.


    (ALG1 war zu wenig, weswegen direkt Jobcenter übernommen hat, sie hat bisher nur 3 Jahre Ausbildung gemacht)


    ALG I ist eine vorrangige Leistung und muss beantragt werden. Falls das ALG I zu gering ist, kann aufstockend ALG II beantragt werden.



    KFZ-Versicherung (60€ im Monat)


    Die KFZ Haftpflichtversicherung, sowie die Wege zur Arbeit könnten deinen Freibetrag erhöhen. Für eine Berechnung musst die die Fahrtwege nachweisen. Spruch du schreibst 23.05 Fahrtstrecke von A nach B 25km etc ... das Schriftstück muss vom Arbeitgeber gegengezeichnet werden.

    Kann geschlossen werden, falls der Argumentation, in dem Link, keiner widerspricht.


    Wie in Post #2 von Corinna erwähnt, hat man niemandem vorzuschreiben wie er zu antworten oder was er zu tun hat.


    Nebenbei wurde Wohngeld auch abgeschafft und ist gesetzlich jetzt anders geregelt.


    Nein, das Wohngeld wurde nicht abgeschafft, höre auf falsche Informationen zu verbreiten.


    Leider muss ich sagen, dass die Aussage hier sehr falsch war.


    Sehr falsch ? lol



    Und ehrlich gesagt habe ich keine Lust, auf den von dir genannten Thread zu antworten. Du postest deine Frage in etlichen Foren, suchst dir scheinbar die beste Antwort heraus und möchtest dann, dass wir diese kontrollieren? Nö, lass mal.

    128,43 € für eine Zahnreinigung sind viel. Bei der Zahnreinigung gibt es mehrere Abrechnungsmöglichkeiten, zum einen eine Abrechnung nach Aufwand und zum anderen einen Festbetrag. Hier ist es mit Sicherheit eine Abrechnung nach Aufwand. Eine gute Zahnreinigung bekommt man in meiner Gegend zwischen 40-60 € und eine pro Jahr wird von meiner Krankenkasse gezahlt. Somit sollte man bei der Krankenkasse anfragen, ob ggf. eine Zahnreinigung mit im Tarif enthalten ist.

    Ich weis ja nicht wie andere JC so arbeiten, aber HIER ist das nun mal die Regel. Aber egal


    Das hat überhaupt nichts mit der Arbeitsweise der Jobcenter zu tun, sondern es liegt an den Banken! Das Jobcenter kann das Geld am Donnerstag auszahlen, aber es besteht die Möglichkeit, je nach Bank, dass das Geld erst am Montag auf dem Konto ist.


    Zudem bringst du das Thema Fahrtkosten ins Spiel, die evtl. sogar noch über die Arbeitsvermittlung gelaufen sind, was ein völlig anderer Schuh ist, als die reine Leistungssachbearbeitung.

    Hallo,


    normalerweise schicken Jobcenter bei einer vorläufigen Zahlungseinstellung einen Brief. Dort wird auch genannt, warum die Leistungen eingestellt wurden. Auch kann es sein, dass sie Ihren Mitwirkungspflichten nicht nachgekommen ist und die Leistungen deshalb eingestellt wurden.