Beiträge von Grace

    Hallo!


    Wir drehen uns im Kreis und Alles wurde ausreichend beantwortet.


    Lies die eingestellten Links, informiere dich über deine Pflichten.

    Erschwerend kommt hier noch zu U25 und die strengeren Regeln

    für Selbige.


    Bei ALG II gibt es keine unzulässigen Fragen, bei U25 erst recht nicht.

    Das hier aufgrund der Lage auch noch der Kostenträger geklärt werden

    muss. Kommt ebenfalls aufgrund von Nichtwissen über die Gesetzgebung

    nicht an.


    Gruß

    Hallo!


    aber evtl. ist jemand so nett und beantwortet mir meine Fragen


    Erneut, da das offensichtlich nicht ankommt und zweifach:


    Alle Fragen sind zu beantworten und Kontaktdaten des Vaters sind dem

    Jobcenter zu nennen, da U25 und Eltern unterhaltspflichtig.


    Hinzu kommt, dass mittels der Fragen geklärt werden kann, ob vorrangige Leistungen (Hilfe für junge Erwachsene vom Jugendamt oder eben Unterhalt von den Eltern) bestehen.


    Wo ist das Problem, das zu beantworten? Es gibt nunmal gewisse Regeln. Wer Rechte (Geld) in Anspruch nehmen will, muss auch seine Pflichten erfüllen.


    Und nochmal, alle Fragen sind zu beantworten, denn es wird unter Anderem

    ermittelt, wer letztendlich zahlen muss. Jugendamt, Eltern, oder das Jobcenter!


    Gruß

    Hallo!


    Vorab eine grundsätzliche Klärung, denn ALG II ist eine Sozialleistung,

    die nur bei Bedürftigkeit gezahlt wird und diese ist nachzuweisen.


    Alle Fragen ...


    Alle Fragen sind zu beantworten und Kontaktdaten des Vaters sind dem

    Jobcenter zu nennen, da U25 und Eltern unterhaltspflichtig.


    Ich bin ein wenig überfordert und weiß nicht, wie ich mit Fragen umgehen soll.


    Nicht nur das, sondern es besteht eine große Wissenlücke in Bezug auf ALG II.

    Die sollte umgehend geschlossen werden, damit es nicht zu enormen

    Problemen mit dem Jobcenter kommt und zu einer Zahlungseinstellung,

    oder Ablehnung des ALG II Antrags.


    Zunächst die Gesetzgebung, die für ALG II maßgebend ist: SGB II

    Dann noch zusätzlich: Merkblatt Arbeitslosengeld II


    Ausführlich erklärt hier: Arbeitslosengeld II


    Bitte alles gründlichst lesen, vorher geht es hier nicht weiter. Ohne das

    Hintergrundwissen hat das keinen Sinn.


    Gruß

    Hallo!


    ich habe eine aufforderung bekommen ,nachzuweisen woher einzahlungen auf mein Konto kommen.Das ist ja ok und verständlich. Zudem möchte man aber auch wissen warum ich

    das Geld eingezahlt habe ,jede einzelne position.


    Der Aufforderung ist nachzukommen.


    Gruß

    Hallo!


    Ich habe diesen noch nie dem Amt mitgeteilt. Auch nicht beim Erstantrag angegeben. Ich hatte diesen einfach vergessen.


    Umgehend dem Jobcenter mitteilen! Hätte in der Anlage Vermögen beim

    ALG II Erstantrag mit angegeben werden müssen.


    (1) Die Bundesagentur und die zugelassenen kommunalen Träger überprüfen Personen, die Leistungen nach diesem Buch beziehen, zum 1. Januar, 1. April, 1. Juli und 1. Oktober im Wege des automatisierten Datenabgleichs daraufhin, .................


    Gruß

    Hallo!


    ich habe gelesen, dass bis Ende März 21 keine Vermögensprüfung bei Erstanträgen stattfindet.


    Falsch! Das Jobcenter kann auf die Vermögensprüfung verzichten, muss aber

    nicht. Vermögen kann bei Verdacht jederzeit geprüft werden und wird dann

    auch geprüft.


    bin mir daher nicht sicher, ob ich einen Antrag stellen soll?


    ALG II ist eine Sozialleistung, die bei Hilfsbedürftigkeit gezahlt wird. Hilfsbedürftig ist,

    wer seinen Lebensunterhalt nicht, nicht ausreichend aus dem zu berücksichtigenden

    Einkommen oder Vermögen sichern kann.


    Wenn also Hilfsbedürftigkeit besteht, kann der ALG II Antrag gestellt werden.

    Falls keine Hilfsbedürftigkeit besteht, wäre der Antrag nicht notwendig.


    Gruß

    Hallo!


    Ich habe einen zweiten Anwalt für Miet- und Sozielrecht befragt. Er riet mir, alles im Vorfeld beim Jobcenter zu klären, was meine Tochter und ich nun auch versuchen.


    Der dir nichts Anderes erklärt hat, als das, was dir auch schon an anderer

    Stelle erklärt wurde.


    Ich habe dazu im Netzt nichts gefunden und deshalb hier Fragen gestellt. Es hätte ja auch sein können, dass es zu dieser Art Vertrag eine konkrete rechliche Handhabe gegenüber dem JC gibt. Gibt es nicht, jetzt weiß ich es.


    Empfehlung sich mit folgenden Informationen zu beschäftigen. Das erspart

    dir in Zukunft jede Menge Probleme: Merkblatt Arbeitslosengeld II

    Auf dieses Merkblatt solltest du auch deine Tochter hinweisen und zusätzlich

    gibt es noch diese Broschüre: Arbeitslosengeld 2 - für Geringverdiener und Erwerbslose


    Maßgebend für den Leistungsbezug: Das SGB II Auch hier der Rat es gründlich

    zu lesen.


    Wenn sich das für dich so leißt, als ob ich was erwarte, liegt es nur daran, das ich verzweifelt bin.


    Damit ist dir nicht geholfen, sondern man muss umgehend versuchen die Probleme

    zu lösen. Das Ganze bitte nüchtern und sachlich.


    Das JC hat jetzt von mir eine schrifliche Anfrage mit der Schilderung des Ganzen bekommen. Bin auf die Antwort gespannt.


    Gerne Rückmeldung, wie es läuft, viel Glück!


    Gruß

    Hallo!


    Da mir heute Mittag ein Anwalt für Mietrecht bestätigt hat, dass das in dieser Form so rechtens ist, finde ich den Vertag nicht fragwürdig.


    Sehr vermieterfreudlicher Rechtsanwalt allem Anschein nach, der es nicht für

    nötig hält auf die Folgen eines Eintrags als Mitmieter im Mietvertag hinzuweisen.


    Das ganze Gebaren des Vermieters ist sogar mehr wie fragwürdig, da er einen

    ordentlichen Bürgschaftsvertrag verweigert, der deine Haftung begrenzen würde.


    Nebenbei bemerkt, wir haben hier "eine klassische Verschuldungsfalle" und

    in der Schuldenberatung nur zu gut bekannt:


    Dennoch nehmen Bürgen auch im heutigen Alltag ein großes Risiko auf sich:

    Oft sind es nahe Familienangehörige oder enge Freunde, die solch

    einen einseitig verpflichtenden Vertrag unterzeichnen und auf diese Weise für die Verbindlichkeiten eines anderen einstehen. Um diese Haftung des Einzelnen für die Schulden eines anderen ranken sich bereits viele Gerichtsurteile und Entscheidungen.


    Das Schlimme in desem Fall, die unbegrenzte Haftung und kein Bürgsschaftsvertrag,

    der diese Haftung begrenzten würde, sondern der Eintrag als Mitmieter:


    Damit sichern sie sich wohl nicht nur die Miete und Nebenkosten ab, sondern auch, ob geputzt wird und weitere Dinge der Vertragsbedingugen.


    Der Vermieter lädt "sein Geschäftsrisiko" auf deinen Schultern ab. Feine Sache,

    denn mit dem Putzen hat das überhaupt nichts zu tun. Als Mitmieter ohne

    Bürgschaftvertrag haftest du voll für jeglichen Mietausfall und für etwaige Schäden.


    Falls die Miethöhe nicht der Angemesenheit in eurer Region entspricht, droht hier

    das nächste Problem. Erkundige dich beim Jobcenter, ob die Miethöhe angemessen

    ist. Jede Region hat andere Angemessenheitsgrenzen bei den Kosten der Unterkunft.


    Mir wäre ein Bürgschaftvertag als Anlage natürlich lieber,


    Ein Bürgschaftsvertrag zwingend und das Gebaren des Vermieters ausgesprochen

    fragwürdig. "Abladen seines Geschäftsrisikos auf Dritte", findet man öfter auch

    in anderen Bereichen, dass Firmen ihr Geschäftsrisiko versuchen auf ihr Personal

    zu übertragen. Was allerdings nicht erlaubt ist! Nur hier im Wohnungsbereich scheint

    dem keiner einen Riegel vorschieben zu wollen und "Unsitten" verfestigen sich.

    Die Not der Menschen mit niedrigen Einkommen/Sozialleistungen wird ausgenutzt.


    Abschließend siehe Tamar :


    Das ist doch Quatsch mit dem "ich stehe nicht als Mitbewohnerin drin". Als Mieter der Wohnung hast du aber jederzeit das Recht, dort zu wohnen, denn das ist Sinn und Zweck einer Wohnung: dort Unterkunft zu finden.


    Du hast jetzt die Meinungen hier gehört. Niemand kann voraussagen, wie das JC auf den Mietvertrag reagiert.


    Fakt!


    Gruß

    Hallo!


    ICH würde den Vertrag NUR mit unterschreiben. STATT Bürgschaft. Steht so auch auf dem Bogen der Selbstauskunft in dem Feld: 2. Mieter/ Bürge. Das ist wohl tatsächlich Gang und Gebe,


    Nein, so sollte das nicht sein:


    Mit einem Bürgschaftsvertrag bei einer Mietsache kann sich der Vermieter gegen Mietausfälle schützen und er stellt eine Alternative zu der sonst gebräuchlichen Kautionszahlung dar. Anstelle einer Kaution erhält der Vermieter bei Einzug eine Bürgschaftserklärung, die immer schriftlich in Form eines Bürgschaftsvertrags vorliegen muss.


    Die Betonung liegt auf Bürgschaftsvertrag und nicht Eintrag in den Mietvertrag.


    Bezogen auf eine selbstschuldnerische Bürgschaft bietet die auf unserer Webseite zum Download angebotene Mustervorlage einer Bürgschaftserklärung die Rechtssicherheit, die für alle Seiten akzeptabel ist.

    Bei einer Bürgschaft wird ein einseitig verpflichtender Vertrag mit dem Gläubiger des Hauptschuldners geschlossen, durch den man sich verpflichtet, für die Verbindlichkeiten des Dritten einzustehen. Am häufigsten tritt dabei die besondere Form einer Bürgschaft auf, jene der selbstschuldnerischen Bürgschaft. Bei dieser besonderen Form einer Bürgschaft verzichtet der Bürge laut §773 BGB auf die Einrede der Vorausklage, wodurch er schlussendlich bei Zahlungsverzug des Hauptschuldners automatisch auch als Schuldner behandelt wird.


    Zu den Besonderheiten der selbstschuldnerischen Bürgschaft ..............


    Deshalb ist die Entscheidung hier doch eigentlich eindeutig:


    Unterm Strich ist das aber alles sowieso für meine Frage nicht relevant. Es geht letztendlich darum, dass WENN sie dann zur gg. Zeit die nötigen Zuschüsse benantrag, ÜBERHAUPT welche bekommt, weil das Jobcenter mich u.U. als Mitbewohner sehen könnte (Können die das??? - Das ist die grundsätzliche Frage!) oder auch sehen will. An diesem Punkt komme ich nicht weiter.


    Diesen Mietvertrag aufgrund des fragwürdigen Konstrukt nicht unterschreiben.

    Das SGB II gibt dem Jobcenter umfangreiche Möglichkeiten, auch das Recht

    fragwürdige Mietverträge in Frage zu stellen und zu überprüfen.

    Mehr gibt es dazu nicht zu sagen!


    Grüße

    Hallo!


    Nicht falsch verstehen, aber ich weiß nicht warum die ganzen Fragen,.


    Beantworte einfach die Fragen von Tamar , sonst kann man dir nicht helfen und

    dein Antrag bringt überhaupt nichts.


    Und wieso bist du von Obdachlosigkeit bedroht? Was kostet die Wohnung, wie groß, was ist bei euch angemessen? Hast du bereits die Zustimmung zur Wohnung oder willst du den zweiten Schritt (Darlehen) vor dem ersten (Zustimmung zum Umzug und zur Miethöhe) machen? Ein paar mehr Fakten wären schon angebracht.


    Es gibt eine Gesetzgebung, die zu beachten ist.


    Gruß

    Hallo!


    Thema wurde ausreichend beantwortet. Wir drehen uns hier im Kreis.

    Bitte beachten:



    Dazu noch der Hinweis sich dringend mit dem SGB II zu beschäftigen,

    um kein Ordnungswidrigkeits- oder Sozialbetrugsverfahren wegen

    fehlender, falscher Angaben zu bekommen. Sozialbetrug ist kein

    Kavaliersdelikt § 263 Betrug StGB.


    Gruß

    Hallo!


    Nach der Reparatur habe ich die Rechnung zum JC geschickt und jetzt steht auf dem Bewilligungsbescheid "...die Zahlung an Firma xy wird angewiesen".


    Zeitlicher Ablauf aus Eingangs-Thema nicht ersichtlich.


    Wann war die Reparatur?

    Wann wurde die Rechnung an das Jobcenter geschickt?

    Wann kam der Bewilligungsbescheid? Jetzt, im Dezember?


    Ich gehe nun davon aus das der Betrag direkt vom JC an die Firma überwiesen wird, Richtig?


    Falsch! Sollte, was nicht bekannt ist, erst im Dezember die Rechnung

    eingereicht worden sein, könnte mit der Januar 2021 ALG II Leistung

    der Rechnungsbetrag an dich mit dabei sein.


    "...die Zahlung an Firma xy wird angewiesen"


    Dieser Satz lässt zwei Interpretationen zu:


    - Entweder erfolgt die Zahlung tatsächlich an die Firma direkt,

    - Oder sie erfolgt an dich mit der ALG II Zahlung für Januar 2021, damit

    du die Rechnung selbst bezahlen kannst.


    Falls hier allerdings, siehe Tamar § 22 Abs. 7 Satz 2 SGB II aus welchen

    Gründen auch immer angewendet wurde, von dir dazu keinerlei Informationen

    im Eingangs-Thema:



    Kannst du dir die Datenschutzbeschwerde sparen, weil Vorgehen vom Jobcenter

    korrekt und durch die SGB II Gesetzgebung abgedeckt.


    Das ergänzend zum bisher Geschriebenen und als zusätzliche Erklärung.


    Gruß

    Hallo!


    Ergänzend zu Tamar folgende Information:


    Gesetzgebung: BAföG - Bundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung


    Was bietet das BAföG? Im BAföG sind sogenannte Bedarfssätze festgelegt. Das sind pauschal festgelegte Beträge, die Schülerinnen und Schüler in der Regel für ihren Lebensunterhalt wie Essen, Kleidung und Wohnkosten sowie für Ausbildungskosten wie Lehrbücher und Fahrtkosten benötigen. §§ 12, 13 BAföG, Stichwort Lebenshaltungskosten ......


    Gruß