Beiträge von Tentakel

    Hallo.

    Ich erhalte momentan aufstockend Alg II Leistungen. Ende November erhalte ich von meinem Arbeitgeber freiwilliges Weihnachtsgeld in Höhe von 1050 Brutto (ca. 550 netto). Diese Einmalzahlung wird bei der Berechnung auf die nächsten 6 Monate verteilt.

    Nun ist es so dass der Standort meines Arbeitgebers im April schließt. Ich bin auf der Suche nach einem neuen Job. Laut Arbeitsvertrag bin ich verpflichtet dass Weihnachtsgeld an meinen Arbeitgeber zurück zu zahlen wenn die Beschäftigung vor dem 31. März endet.

    Wie läuft es in diesem Fall dann ab mit der Berechnung beim Jobcenter? Wenn ich vor dem 31. März aus dem Unternehmen ausscheiden sollte. Erstatten die mir das Weihnachtsgeld wieder zurück was sie mir abgezogen haben? Oder hab ich einfach Pech gehabt?

    Grüße

    Ralf

    Danke. Hab ich dem Jobcenter auch gesagt. Die bestehen aber drauf dass ich einen Antrag stelle. Anträge ausfüllen. Verdienstbescheinigung vom Arbeitgeber. Bescheinigung vom Vermieter. Kontoauszüge. Lohnabrechnungen. Usw. Für nichts. Verstehe ich nicht.

    Okay danke. Sorry. Hier die Angaben.


    Ein Haushaltsmitglied. Einkommen. Brutto 1.900 EUR. Ca. 1300 netto. Steuerklasse 1. Miete 530 kalt. 90 EUR Nebenkosten. 90 EUR Heizung und Warmwasser.


    Alg II Anspruch besteht aufgrund Anspruch größere Wohnung Umgangsrecht. Hoher Miete Ballungsraum Stuttgart, Unterhaltsverpflichtung und Freibeträge auf Einkommen.


    Gruß

    Hallo,

    ich arbeite Vollzeit, bin Aufstocker. Alleinstehend. Und erhalten seit langer Zeit ca. 350 EUR ALG II Leistungen.


    Bin jetzt vom Jobcenter aufgefordert worden Wohngeldantrag zu stellen.


    Soweit ich informiert bin schließen sich Wohngeld und ALG II Leistungen aus.


    Sinnvoll wäre es nur wenn ich mit dem Wohngeld aus dem ALG II Bezug fallen würde. Das ist denke ich unmöglich weil niemand 350 Euro Wohngeld bekommt. Sehe ich das richtig?


    Laut Online-Wohngeld Rechner habe ich keinen Anspruch.


    Ich habe grundsätzlich kein Problem meiner Mitwirkung nachzukommen. Sehe es aber nicht ein, sinnlose Anträge zu stellen. Verdienstbescheinigung. Vermieterbescheinigung. Usw. Bedeutet ja auch Zeitaufwand.


    Gruß


    Ralf


    Hallo,


    ich kann aufgrund gesundheitlicher Probleme meine derzeitige Tätigkeit nicht mehr ausüben.
    Eindeutges Attest vom Facharzt liegt vor.
    Ein Aufhebungsvertrag lehnt mein Arbeitgeber ab.
    Derzeit erhalte ich aufstockendes ALG II. Ich würde auf jeden Fall Anspruch auf ALG I haben, sollte ich in die Arbeitslosigkeit abrutschen.
    Allerdings auch dann aufstockende Leistungen vom Jobcenter.


    Mein Fallmanager sagte mir, ich sollte vor meiner Kündigung die Sache mit der Leistungsabteilung des Jobcenters klären damit keine Sperrzeit droht.
    Wenn die sagen es geht in Ordnung, dann soll ich kündigen.


    Meine Frage: Muss ich das nicht aber auch mit der Agentur für Arbeit besprechen? Würde ja ALG I bekommen.


    Danke für Hilfe. Grüße