Maßnahme, hätte ich da hingehen müssen?

  • Hallo,

    ich bekam im September vom Jobcenter die Aufforderung an einem Infotermin zu einer Maßnahme teilzunehmen, die 1 Jahr dauern soll. Da war ich auch, wurde dann auf die Warteliste gesetzt. Im Oktober war ich dann zu einem Gespräch bei meinem Arbeitsvermittler und der schien wenig begeistert von dieser Maßnahme zu sein.


    Dann kam jetzt im November vom Anbieter der Maßnahme eine Email, dass ein Platz für mich frei geworden ist, auch mit festen Wochentagen und Urzeiten wo die Maßnahme statt findet. Ein konkreter Beginn stand da aber nicht drin. 3 Tage später hatte ich dann einen Termin bei meinem Arbeitsvermittler und der wusste von nichts. Wir hatten dann eine neue EGV unterzeichnet und da steht auch nur drin, dass ich meinen einen Minijob weiter ausüben soll, von Maßnahme steht da nichts.


    Auf die Email habe ich nicht reagiert. Ich kenne auch meine Arbeitszeiten für Dezember noch nicht, mein neuer Dienstplan kommt erst noch Ende November. Von daher halte ich das generell für wenig sinnvoll jetzt mit dieser Maßnahme anzufangen, wenn ich vielleicht in 2 Wochen schon wieder aufhören muss, weil es sich mit meinen Arbeitszeiten überschneidet.


    Jetzt kam vom Anbieter der Maßnahme eine böse Email, dass der Platz nun anderweitig vergeben wurde, da ich nicht auf die Mail reagiert habe, ich aber damit rechnen muss, dass ich nun Sanktionen erhalte.


    Stimmt das?


    MfG

  • Hallo,


    auf die E-Mail hätte man schon reagieren können, mit der Begründung, die du oben schon genannt hast.


    Wie oft musst du denn im Minijob arbeiten (Tage im Monat / tägliche Arbeitszeit) und an wievielen Tagen pro Woche wäre die Maßnahme gewesen?