Konsequenzen bei Verweigerung einer geforderten Rückzahlung?

  • Bin seit 01.09. diesen Jahres nicht mehr im Bezug - auf Grund eines Gutachtens einer "Ärztin" des Gesundheitsamts.

    Eine Konsequenz aus der Beendigung des Bezugs-Verhältnisses war, dass ich dazu aufgefordert wordne bin, ca. 300 Euro zurückzuzahlen, den Rest-Betrag des zurückzuzahlenden Darlehens für meine Wohnung.

    Dagegen und in erster Linie gegen die Versetzung in den Vorruhestand (die Ärztin behauptet, ich sei nicht arbeitsfähig) habe ich durch einen Anwalt Widerspruch einlegen lassen.

    Gestern kam Post, dass der Widerspruch abgelehnt ist.

    Das nur als Hintergrund. Meine Frage ist nur: Was passiert konkret, wenn ich das Geld jetzt nicht bis zur angegebenen Frist überweise?

  • Was erhältst du denn aktuell für Leistungen? Rente wegen Erwerbsminderung?


    Wenn ja und diese ist bedarfsdeckend, warum willst du dann zurück in den ALG2-Bezug?


    Wenn du nicht zahlst, kann gepfändet werden. Hast du wenig Einkommen, kannst du eine Ratenzahlung vereinbaren.

  • Bekomme z. Zt. Hilfe zum Lebensunterhalt vom Sozialamt.


    Ist bedarfsdeckend. Dass ich zurück in den ALGII-Bezug will, habe ich nicht gesagt.


    Was kann denn konkret gepfändet werden? Ratenzahlung klingt erträglich.

  • Jedwedes Geldvermögen oder Luxusgegenstände können gepfändet werden.


    Bist du nicht erwerbsunfähig fällst du zurück in ALG2. Wenn du das nicht möchtest, warum wehrst du dich gegen die Erwerbsminderung?


    Was ist denn deiner Meinung nach zutreffend? Kannst jeden Tag mindestens 3 Stunden arbeiten?

  • Danke für die Erklärung zur Pfändung.


    Die weiteren Fragen möchte ich nicht beantworten. Es ging mir nur um die konkreten, unmittelbaren Konsequenzen bei Zahlungs-Verweigerung.