Kündigung der Wohnung - drohende Obdachlosigkeit - finde keine neue Wohnung ALG II

  • Servus,

    wie gesagt, Kündigung ist durch - bis spätesten November/Dezember muss ich raus.

    In meiner Region find ich einfach nichts. Das wenige ist schnell weg und wird natürlich nicht an Leistungsempfänger vergeben. Da fühlt man sich nochmal um einiges wertloser als ohnehin schon... Aber was soll ich tun? In 4 Monaten Sitz ich auf der Straße. Die Drohende Wohnungslosigkeit zerrt an den Nerven.


    Es macht sich auch das Gefühl breit, das mir kein Mensch über den Weg traut.


    Falls es keine Lösung gibt, wie ich doch noch in meiner Region bleiben kann (habe ein Angebot von meinem SB bekommen. Über eine Maßnahme soll ich direkt in Arbeit überführt werden können - "begleitende Beschäftigung"):


    Wo, in Deutschland, habe ich gute Chancen eine Wohnung zu finden - auch mit Hartz 4?


    Die Frage dürfte recht verzweifelt klingen. Ich bin auch langsam am durchdrehen. Diese ganze Situation macht mich fertig. Obdachlosigkeit ist wohl die letzte Eskalationsstufe, die ich dringend vermeiden will...


    Achja: ich bin Single, Nichtraucher, besitze keine Haustiere und bin Miet-Schuldenfrei... ist das nicht ein Traum?!

  • Merke selber, dass ich hier im falschen Unterforum bin...


    Hab das angesprochene Thema gefunden. Was mich stört: das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen!!! Hätte - Wenn - Vielleicht - bringt, mich jedenfalls, nicht weiter.


    Wo in Deutschland finden Leistungsempfänger - welche auch mit Vorurteilen zu kämpfen haben - schnell eine Wohnung?

    Inzwischen ist es mir fast schon egal, wohin es mich verschlägt. Die Wohnung/ das Gebäude sollte nur sauber sein (kein Schimmel oder Schädlingsbefall oder andere Gefahrenquellen oder gesundheitsschädliche Zustände). Ich hoffe, das meine Forderung, hier in Deutschland, nicht überzogen ist...

  • Wo in Deutschland finden Leistungsempfänger - welche auch mit Vorurteilen zu kämpfen haben - schnell eine Wohnung?


    Oftmals im Osten Deutschlands oder in kleineren Dörfern. Viele Städte sind überfüllt und es gibt kaum noch bezahlbaren Wohnraum.


    In Wilhelmshaven könnte es auch noch einige Wohnungen mit Meerblick zu einem angemessenen Unterkunftskosten geben.

  • In Wilhelmshaven könnte es auch noch einige Wohnungen mit Meerblick zu einem angemessenen Unterkunftskosten geben.

    Den Gedanken hatte ich auch schon aber ist diese Gemeinde für Leistungsbezieher überhaupt noch offen - im Sinne von, das man leicht eine Wohnung findet? Schließlich hat diese Stadt massive Probleme durch den ganzen Zuzug eben dieser Menschen.

  • Meist sind die Kündigungsfristen 3 Monate.

    Wenn du definitiv erst Nov/Dez raus musst, ist noch Zeit. Man muss am Ball bleiben.

    In dem anderen Thread wurde sehr deutlich geschrieben, was man unternehmen sollte, wenn Wohnungslosigkeit droht.


    Schließlich hat diese Stadt massive Probleme durch den ganzen Zuzug eben dieser Menschen.

    Sind in diese XYZ-Stadt denn vor allem Alg2-Bezieher zugezogen? Vielleicht deshalb, weil irgendwelche Meldungen verbreiten, dort gäbe es bezahlbaren Wohnraum?


    Es ist vielmehr so, dass du mit einem angemessenen Mietangebot in jeder deutschen Kommune als Leistungsbezieher *landen* kannst.

  • Guten Morgen Brathorun,


    Achja: ich bin Single, Nichtraucher, besitze keine Haustiere und bin Miet-Schuldenfrei... ist das nicht ein Traum?!

    das sind schon mal gute Mindestvoraussetzungen, um eine Wohnung zu finden. ;-)


    Spaß bei Seite.


    Um Dir effektiver helfen zu können, wären weitere Informationen deinerseits notwendig:


    1. Welche Lösungen hast du selbst schon ausprobiert, um eine Wohnung zu finden? Zum Beispiel nach Wohnungen umgeschaut und besichtigt?

    2. Die Ämter um Hilfe gebeten?

    3. Was war der Grund für die Kündigung deiner jetzigen Wohnung?

    4. Was meinst du konkret damit, das Kind wäre bereits in den Brunnen gefallen? Hab es Ärger mit Vermietern oder Ämtern?


    Unabhängig davon, wünsche ich Dir jetzt schon starke Nerven und vor allem Durchhaltevermögen. Meistens tut sich eine Lösung am Horizont auf, wenn man nicht damit rechnet und einfach weiter macht bzw. kämpft.


    Im Übrigen kann als letztes Mittel bei drohender Obdachlosigkeit ein Antrag an die Gemeinde auf Einweisung in eine Notunterkunft gestellt werden, um unfreiwillige Obdachlosigkeit im jeden Fall zu vermeiden.


    Gutes Gelingen.

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  • Nungut, eigentlich wollte ich nicht das dieses Thema in diese Richtung läuft... aber vielleicht kommt was bei rum...


    Bis vor 3 Jahren lebten meine Großmutter und ich noch zusammen... es gab eine mehr oder weniger stille Vereinbarung: ich helfe ihr im Haushalt bzw. ermögliche ihr ein leben in ihrer Wohnung (geringe Pflegeleistung) und ich bekommen die Eigentumswohnung. Bis dahin war/bin ich Untermieter. Das ich die Wohnung bekomme, hat sie testamentarisch festgelegt. Andere Vorkehrungen hat man natürlich nicht getroffen (Schenkung wäre eine Möglichkeit gewesen).


    Vor 3 Jahren verschlechtere sich ihr Gesundheitszustand von einem Tag auf dem anderen so radikal, das die Pflege für mich nicht mehr leistbar war. Die voranschreitende Demenz tat ihr übriges... seit dem ist sie im Pflegeheim. Das ersparte ist aufgebraucht. Jetzt muss eben die Wohnung verkauft werden um weiterhin das Pflegeheim bezahlen zu können.


    War schon bei der Sozialhilfe. Ich dachte daran, die Wohnung als Schonvermögen geltend zu machen - weil ich die Wohnung schon langjährig bewohne. Das ganze geht aber nur bei Eheleuten - ich bin der Enkel.


    So nun kennt ihr die Geschichte in groben Zügen.


    Zum Thema Umzug:

    Im großen und ganzen hält mich hier nichts mehr. Die Beziehung zu meiner Großmutter ist auch nicht mehr das wahre. Es wurden in der Vergangenheit sehr viele Fehler begangen. Das weiß ich heute. Ich selbst war damals auch nicht der psychisch stabilste Mensch und gesundheitlich mehr oder weniger runter... haben uns wohl beide ausgenutzt.


    Konnt mich aus dieser Situation befreien und stehe gesundheitlich so gut wie nie da. Wobei die drohende Wohnungslosigkeit, wie gesagt, gewaltig an die Nerven zieht.


    Naja, ich bin jetzt 5 Jahre Erwerbslos - vor einem halben Jahr hab ich angefangen mich zu bewerben - alten Job, neue Ausbildung, Praktika aber mit den 5 Jahren Erwerbslosigkeit scheine ich wie Giftmüll behandelt zu werden. Schon hart. Dachte daran mein Abi nachzuholen oder es nochmal über Praktika zu versuchen aber eine neue Bleibe zu finden hat jetzt höchste Priorität!


    Am liebsten wäre mir eine größere Stadt - in der man ohne PKW eben noch viel erreichen kann.

    Einmal editiert, zuletzt von Brathorun ()

  • Danke für deine Offenheit. Ein paar Fragen:


    War schon bei der Sozialhilfe. Ich dachte daran, die Wohnung als Schonvermögen geltend zu machen - weil ich die Wohnung schon langjährig bewohne. Das ganze geht aber nur bei Eheleuten - ich bin der Enkel.

    Hast du diese rechtshebliche Aussage durch einen sachkundigen Anwalt oder einer sonstigen sachkundigen Person verifizieren lassen?

    Naja, ich bin jetzt 5 Jahre Erwerbslos - vor einem halben Jahr hab ich angefangen mich zu bewerben - alten Job, neue Ausbildung, Praktika aber mit den 5 Jahren Erwerbslosigkeit scheine ich wie Giftmüll behandelt zu werden. Schon hart. Dachte daran mein Abi nachzuholen oder es nochmal über Praktika zu versuchen aber eine neue Bleibe zu finden hat jetzt höchste Priorität!

    Kein Mensch ist Giftmüll, egal in welcher Verfassung er sich befindet. Lass Dich davon nicht entmutigen!


    Dein Abitur über den 2. Bildungsweg nachzuholen, halte ich für eine sehr sinnvolle Idee. Hast du eine Ausbildung bereits abgeschlossen?

    Am liebsten wäre mir eine größere Stadt - in der man ohne PKW eben noch viel erreichen kann.

    Hast du überhaupt ein finanzielles Polster, um einen Sprung in eine andere Stadt, Region oder Bundesland wagen zu können? Z. B. Mittel für einen Umzug, Mietkaution, Wohnungsausstattung, etc.?


    Hast du weitere Verwandte, Freunde oder Familie, die Dir vielleicht helfen können?


    Von was lebst du aktuell? Bekommst du ALG II oder eine andere Leistung nach dem SGB?

    3 Mal editiert, zuletzt von useyourmind ()

  • Hast du diese rechtshebliche Aussage durch einen sachkundigen Anwalt oder einer sonstigen sachkundigen Person verifizieren lassen?

    Nein. Hab aber auch nichts gefunden was meine Forderung unterstützen würde. Bin es aber auch leid, darum zu Streiten...


    Hast du eine Ausbildung bereits abgeschlossen?

    Ja. Leider, muss man wohl sagen. Hab mich zur Ausbildung zum Bürokaufmann drängen lassen. Und wirklich jeder, der einen Hintergrund hat und sonst nicht weiß - was er machen soll, lässt sich zum Bürokaufmann ausbilden.


    Hast du überhaupt ein finanzielles Polster, um einen Sprung in eine andere Stadt, Region oder Bundesland wagen zu können?

    Umzug wird ja vom JC bezahlt. Die Notwendigkeit hab ich mir bescheinigen lassen.

    Ansonsten kann ich (weitere) Kosten im Notfall selber tragen.


    Hast du weitere Verwandte, Freunde oder Familie, die Dir vielleicht helfen können?

    Nein.



    Von was lebst du aktuell? Bekommst du ALG II oder eine andere Leistung nach dem SGB?

    Von ALG2

  • Nein. Hab aber auch nichts gefunden was meine Forderung unterstützen würde. Bin es aber auch leid, darum zu Streiten...

    Deine Gründe kann ich gut nachvollziehen. Da es hier aber vor allem um deine Existenz geht, lege ich Dir nahe, noch mal zu überlegen, ob du nicht in Rahmen der Beratungshilfe einen spezialisierten Anwalt die Sache vor Ort begutachten lässt, nur um sicher gehen zu können. Es handelt sich hier immerhin um tiefstes Sozialhilferecht und um deine Existenz.


    Habe ich das eben richtig verstanden? Du hast deinen Untermietervertrag gekündigt?

    Ja. Leider, muss man wohl sagen. Hab mich zur Ausbildung zum Bürokaufmann drängen lassen. Und wirklich jeder, der einen Hintergrund hat und sonst nicht weiß - was er machen soll, lässt sich zum Bürokaufmann ausbilden.

    Würdest du, um deine Existenz sichern zu können, wenigstens vorübergehend wieder als Bürokaufmann arbeiten wollen? Hast du die Ausbildung mindestens mit befriedigender Note abgeschlossen? (Antwort wäre hilfreich) Als was würdest du den gerne arbeiten wollen?


    In der Nähe von welcher Stadt oder Region wohnst du?

    7 Mal editiert, zuletzt von useyourmind ()

  • Hast du die Ausbildung wenigstens mit befriedigender Note abgeschlossen?

    Sogar mit Urkunde! 😁



    Würdest du den, um deine Existenz sichern zu können, wenigstens vorübergehend wieder als Bürokaufmann arbeiten wollen?

    Natürlich! Aber da sind wir wieder beim Thema Giftmüll: Bei mir gibt es so viele Einstellungshemmnisse....

    - die Ausbildung ist 5 Jahre her - seit dem auch nicht in diesem Beruf gearbeitet.

    - Motorische Einschränkung (erst 80% dann 50% - seit einem Jahr nur noch 30%). Ist für den Bürobereich nicht relevant, trotzdem fällt es jedes mal auf, wenn ich ein Formular ausfüllen muss.


    Es gibt so viele Menschen die ins Büro wollen. Da können sich die Unternehmen natürlich die Rosinen herauspicken - und da steh ich eben ganz hinten an.


    In der Nähe von welcher Stadt oder Region wohnst du?

    Bin in XXXXXXXX Zuhause und hier ist der Wohnungsmarkt dicht. Die WBS-Wohnungen werden da schon mal verlost...


    Bundesland entfernt, für die Hilfe nicht relevant

    Wir sind ein anonymes Forum

    Grace

  • Den Gedanken hatte ich auch schon aber ist diese Gemeinde für Leistungsbezieher überhaupt noch offen - im Sinne von, das man leicht eine Wohnung findet? Schließlich hat diese Stadt massive Probleme durch den ganzen Zuzug eben dieser Menschen.


    Ja, dort stehen hunderte Wohnungen leer, auch wenn aktuell teilweise luxussaniert wird.


    Problem ist eher, dass es dort keine Arbeit gibt. Also falls du Arbeit suchst, bist du dort völlig falsch aufgehoben, auch wenn Städte wie z.B. Oldenburg leicht per Bahn erreichbar sind und auch Jobs bieten.

  • Sogar mit Urkunde! 😁

    :-)

    Natürlich! Aber da sind wir wieder beim Thema Giftmüll: Bei mir gibt es so viele Einstellungshemmnisse....


    - die Ausbildung ist 5 Jahre her - seit dem auch nicht in diesem Beruf gearbeitet.

    - Motorische Einschränkung (erst 80% dann 50% - seit einem Jahr nur noch 30%). Ist für den Bürobereich nicht relevant, trotzdem fällt es jedes mal auf, wenn ich ein Formular ausfüllen muss.

    BIst du Dir wirklich sicher? Oder sind das nur deine Erwartungen, wie ein Arbeitgeber reagieren könnte? Wie würdest du reagieren, wenn ein Arbeitgeber Dir morgen ein Angebot machen würde?


    Hast du Dich deswegen mal vor Ort zu deinen Arbeitsmarktchancen von deiner zuständigen JC /AA beraten lassen? Dafür sind die schließlich da.


    Aus eigener Lebenserfahrung weis ich, dass der Erfolg zuerst im Kopf beginnt.


    Nach meiner Einschätzung solltest du Dich als erstes um eine Arbeitsstelle in deiner Wunschregion bemühen, bevor du dahin ziehst, weil du mit einem bestehenden oder sich anbahnendem Arbeitsverhältnis grundsätzlich noch leichter eine Wohnung bekommen kannst als jetzt und dann zwei Punkte damit abgehandelt hast.


    Dazu kannst du in der Jobbörse der Arbeitsagentur Stellen als Bürokaufmann auf deine Wunschregion eingrenzen und suchen.

    Auch ein Arbeitsvermittler der entsprechenden AA vor Ort oder ein privater Arbeitsvermittler könnten Dir dabei helfen. Alternativ einfach selber nach Wunscharbeitgeber suchen, anrufen und bewerben. Allein in meiner Region sind mehr als 200 käufmännische Stellen frei, die lediglich nur eine kaufmännische Ausbildung voraussetzen.


    Alternativ solltest du mit deinem Sacharbeiter bei der JC über deine Situation sprechen. Das Recht der Arbeitsförderung hat genügend Instrumente, die Dir dabei helfen können, wieder einen Arbeitsplatz zu finden oder Dich anderweitig zu qualifizieren. Danach musst ausdrücklich beim JC fragen, ggf. Anträge stellen.


    Für die andere Strategie, nämlich erst umzuziehen, solltest du Dir konkrete Gedanken, wohin du ziehen willst und dann entsprechende Wohnungsinserate der Stadt deiner Wahl anschauen. Natürlich wirst du dann Wohnungen besichtigen müssen. Du wirst dafür Reisekosten aufwenden müssen. Dafür halte ich es für ratsamer, in deinem jetzigen Bundesland alle Möglichkeiten auszuschöpfen.

    4 Mal editiert, zuletzt von useyourmind ()

  • Hallo!


    Über eine Maßnahme soll ich direkt in Arbeit überführt werden können - "begleitende Beschäftigung"):


    Im Eingangsthema hast du das erwähnt. Habe da Fragen zu:


    Diese Maßnahme, begleitende Beschäftigung, die direkt in Arbeit bringen soll,

    nach welcher gesetzlichen Vorgabe sollte sie durchgeführt werden?


    Bist du schwerbehindert, denn das ist mir bekannt als Unterstützung

    schwerbehinderter Menschen und läuft doch eigentlich über das

    Integrationsamt nach § 185 SGB IX?


    Magst du dazu was schreiben?


    Gruß

    Ich beantworte keine Hilfe-Anfragen per Konversation




  • Das Haus könnte als geschütztes Vermögen gelten, § 90 II Nr. 8 SGB XII. Grund ist, dass ich zwischen der dort genannten Personengruppe, § 19 I SGB XII, und einem Leistungsbezieher gem. SGB II keine so wesentlichen Unterschiede sehe, als dass eine Ungleichbehandlung zwischen Leistungsempfängern gem. SGB XII und SGB II gerechtfertigt wäre.


    Dann müsste die Wohnung noch angemessen hinsichtlich der Größe und Kosten sein. Bei einer Person dürfte man wohl von 60 m² ausgehen.


    Weiterhin hast du mit der Großmutter einen Mietvertrag geschlossen, wenn auch nur mündlich. Nur weil du die Pflege nicht mehr leisten kannst, bedeutet das nicht, dass der Mietvertrag nicht fortgesetzt werden müsste. Allenfalls eine Kündigung durch die Großmutter oder ihren Betreuer käme in Frage.

    Und selbst wenn das geschieht, kann für die Wohnung ein neuer Mietvertrag vereinbart werden. Je nach Käufer könnte der Mietvertrag dann noch länger bestehen oder aber es wurde Zeit gewonnen, wenn eine Kündigung wegen Eigenbedarfs erfolgen soll.


    Die Großmütter müsste dafür unter Betreuung eines Dritten gestellt werden.



    Bezüglich der Jobsuche, bitte ich euch ein anderes Thema zu öffnen.

  • Diese Maßnahme, begleitende Beschäftigung, die direkt in Arbeit bringen soll,

    nach welcher gesetzlichen Vorgabe sollte sie durchgeführt werden?

    Puh... offengestanden bin ich jetzt überfragt.

    Diese Maßnahme soll über das Integrationsamt laufen. Richtig.


    Der SB hat mir die Maßnahme so beschrieben, dass der Träger und ich meine Fähigkeit und Möglichkeiten prüfen um anschließend einen Arbeitgeber zu finden, bei dem ich Arbeiten würde. Das ganze kann dann bis zu 2 - 4 Jahren gehen. Der SB ist von dieser Chance natürlich überzeugt und auch ich bin gewillt dem ganzen zu trauen.


    Natürlich mit einer großen Portion Skepsis. Schließlich sind mir Maßnahmen nicht fremd und letztlich hätte ich auch in meiner Ausbildung (in einem Berufsbildungswerk) in ein Unternehmen vermittelt werden sollen. Hab während der Ausbildung aber leider keine echte Firma von innen gesehn.