Schwerbehinderung und Fragen zu Pflichten ALG II

  • Hallo liebe Leser ,


    Da ich momentan in eher Depressiver Stimmung bin ,und daher nicht wirklich sonderlich viel Lust habe hier einen halben Roman zu schreiben ,
    werde ich mich kurz halten , ich denke das ist auch im sinne des Lesers .
    Wirkliche Hilfe erwarte ich im Prinzip sowieso nicht , aber vielleicht gibt es ja dennoch die eine oder andere nützliche Information .


    WAAARNING ! .: ^^


    Mein Verhalten und meine Ansichten werden vermutlich für "Normale - bzw. NORMIERTE" Menschen , schwer verständlich sein , diese sollten
    daher Nachfolgendes nicht Lesen , da ich nicht bereit bin deren weg zu gehen ! , könnte dies bei Ihnen Schwerste Störungen hervorrufen ! .


    Kurze Einleitung .:


    Vor ein paar Jahren habe ich mich ins Jenseits befördert ! habe es richtig krachen lassen , da ich eine sehr schwere Jugend und teilweise auch
    Kindheit hatte . Wollte ich wohl damals mit Drogen "Hajakiri" begehen , und der Welt Sajonara sagen ...ich will damit kein Mitleid oder Ähnliches damit
    ereggen , sondern einfach nur den Sachverhalt schildern , damit man meine Laage halbwegs nachvollziehen kann , den es ist kompliziert !.


    Stand der Dinge .:


    Hatte mich bis auf ein paar Kontakte , und Gelegentliches rausgehen ( Einkaufen usw.. das was Zwangsweise halt sein muss in Notfällen )
    eingeschränkt / eingependelt . Womit ich eigentlich auch ganz zufrieden bin ! . Körperlich bin ich am ende und ich vermute das ich hin wie her nicht
    mehr so lange habe , habe damit meinen Frieden gemacht und bin eigentlich bereit den tot soweit zu akzeptieren und möchte auch mit diesen
    körperlichen Einschränkungen nicht mehr weiter existieren .


    Das Problem .:


    Ich gehe nicht zum Arzt ! Warum ? Tja hier wird es schwer die Dinge zu schildern , aber ich versuche es dennoch ...


    wo fange ich nur an ? ..hmm.. ich fühle mich in Anwesenheit von (vielen) Menschen sehr unwohl , sodass es mir einfach absolut gar keine Freude oder ähnliches
    bereitet mich mit diesen zu umgeben , was aber im Gegenzug nicht bedeudet das ich sie hasse oder gar unfreundlich bin , ich schätze einfach die Distanz .
    Und bin Selbst meistens Freundlich ..Das Unwohlsein geht jedenfalls in eine extreme Richtung bis hin zu extremen ängsten und Anfällen ..
    Das sind nicht nur alles Folgen einer Klassischen Panikstörung , wie man vielleicht zuerst vermuten mag , sondern rührt von meinen Geschädigten
    Organen her , in Kombination mit dieser Grund Erkrankung ...


    Mittlerweile habe ich den "Trick" genutzt die Panikstörung vorzuschieben , welche nun mittlerweile auch mehrfach von 2 verschiedenen AMTS Ärzten
    belegt sind , ohne Probleme , haben die sofort gemacht als sie mich qwasi nur angesehen haben ^^ . Habe mich damals nach ewigen sperren und hin und her
    zu einem Hausbesuch eingeladen , was ich dann auch für mich als Lösung okay war .


    Leider ist es nun so das sich nun alle zeit mal wieder das AMT was neues einfallen lässt , und dann ein neues Attest bzw AMTS-Arzt besuch
    benötigt . Nun haben Sie wohl geschnallt , das es eine körperliche Ursache hat , und wollen mich nun in Sozialhilfe stecken , damit Sie mich
    dazu nötigen können zu einem Normalen Arzt zu gehen ( Da man das wohl unter Sozialhilfe kann und unter Harz 4 nicht , was ich mir im nachhinein
    erlesen hatte , da mir die Kooperation und die Freundlichkeit des AMTES nach jahrelangem Terror komisch vor kam habe ich natürlich Gegoogelt was es damit auf sich haben könnte)


    ich mach es kurz , wenn ich zu einem arzt gehen würde könnte dieser mich niemals gehen lassen , da dieser mich sehr warscheinlich direkt in den op stecken würde usw...
    ich will mich nicht dagegen wehren müssen , da ich es leid bin das zu tun ..


    vor ca. 6 Monaten , wollte das AMT wieder das ich eine Eingliederungsvereinbarung unterzeichne und war auch heftigst dahinter her , das ich diese Unterschreibe mit mehrfachen
    zu senden dieser und Anrufen ... da ich aus Erfahrung aber beschlossen habe dieses Teufelswerk nicht wieder zu unterzeichnen , habe ich dies lange verzögert und nicht
    unterzeichnet . Bis man es dann wohl stellvertretend für mich unterzeichnet hat ?! , so wie mir dann Schriftlich mitgeteilt wurde .
    Oder in Vertretung oder sowas ?, weiß gerade die Formulierung nicht mehr genau ...


    Frechheit oder Witz ? das ist hier die Frage ...Jedenfalls habe ich jetzt noch einmal ein einen Termin bei einem AMTS-Arzt am 8.5.2018


    Da ich nun nicht weiß ob ich diesen Termin nun überhaupt noch annehmen soll , oder Ihn Villeicht einfach immer und immer wieder
    verschieben soll oder ähnliches , damit ich meine ruhe habe ..oder gar hier überhaupt gar kein vertrauen mehr fassen kann in ein solches
    aufgeseztes Gespräch mit solch einem Arzt , der mir eigentlich nix gutes zu hoffen vermag ..
    da dieser mich dann vermutlich als völlig untauglich diagnostzieren wird , was dann bedeutet das ich in Sozialhilfe komme und mich das AMT
    dann unter Androhung völliger sperre aller Mittel dazu nötigen wird zu einem Normalen Arzt bzw Krankenhaus zu gehen . Was ich aber mit allen Mitteln
    so nicht mitmachen würde , würde mir sogar dann überlegen vorher in den freiwilligen tot zu gehen ...

  • Auch wenn du erwerbsunfähig bist und Leistungen vom Sozialamt erhältst, kann dich niemand zu einer Behandlung zwingen.


    Vielleicht solltest du auch nicht alles glauben, was irgendwo im Internet geschrieben steht. Wie du siehst, eher nicht hilfreich.

  • Okay habe mich falsch ausgedrückt , der weg der Diagnose verbunden mit den ganzen Terminen würde mir sehr schwer fallen
    , das muss ja alles belegt werden , was ich habe . Dazu sind Diverse Dinge nötig , wie Blut abnehmen und evtl. Darmdiagnose und so zeugs..


    ich weiß es wird eine Tortur da bin ich mir sicher ... das ist mir alles irgendwie wie soll ich sagen ?, ich kann das nicht fertig basta !


    bin momentan noch HARZ 4 .. aber wenn der Amtsarzt sagt , es müsse noch ein anderes Attest eingeholt werden , da dieser AMTS Arzt nur ein
    Psychologisches Attest erstellen kann , wird das AMT Natürlich das Verlangen ...und was mach ich dann ? Blöd Kucken und wieder das machen
    was man mir Aufdrückt ..jippehh

  • Hallo,

    der weg der Diagnose verbunden mit den ganzen Terminen würde mir sehr schwer fallen
    , das muss ja alles belegt werden , was ich habe . Dazu sind Diverse Dinge nötig , wie Blut abnehmen und evtl. Darmdiagnose und so zeugs..

    nein. Der Amtsarzt fordert die Diagnosen der behandelnden Ärzte an und führt nur sehr selten eigene Untersuchungen durch. Problem dürfte jedoch sein, daß Du ja offensichtlich Deine Krankheit schon seit längerem nicht ärztlich behandeln läßt. Von daher dürften Probleme vorprogrammiert sein, denn damit stellt sich die Erkrankung erst einmal nur als von Dir behauptet dar. Durch Deine Weigerung, Dich ärztlich zumindest begutachten zu lassen, riskierst Du, daß keine Erwerbsunfähigkeit oder Erwerbsminderung seitens des Jobcenters akzeptiert wird und Dich das Jobcenter also versucht, zu vermitteln. Angesichts Deiner bisherigen Äußerungen ist absehbar, daß solche Vermittlungssachen von Dir auch abgelehnt werden. Um es kurz zu machen: wenn Du Dich weiterhin weigerst, wirst Du ziemlich bald entsprechende Sanktionen zu erwarten haben, die im Wiederholungsfall zu einem vollen Entzug der Leistungen führen könnten.


    Das gleiche gilt auch für die Sozialhilfe - auch hier könnten Dir die Leistungen versagt werden, wenn Du der Sache mit dem Amtsarzt nicht zustimmst.


    Noch einmal: die Vorstellung bei einem Amtsarzt hat nichts mit einer (erzwungenen) Behandlung zu tun. Der Amtsarzt attestiert nur, führt aber keine wie auch immer geartete Behandlung durch.


    Gruß!

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