Maßnahme - Verwaltungsakt - Mögliche Sanktion

  • Besonders sinnvoll hören sich diese Module wirklich nicht an. Deshalb habe ich vorhin ja gefragt, ob es da überhaupt vorher sowas wie ein Profiling gab, ob die zu behebenden Vermittlungshemmnisse ermittelt und kommuniziert wurden, wie es nun mal sein soll.


    Meiner Meinung nach darf die Unterschriftverweigerung kein Sanktionsgrund sein, nicht mal ein Ausschlussgrund seitens des Trägers. Ghansafan sieht das anders. Es könnte als Verhalten, das zum Ausschluss von der Maßnahme führte, gedeutet werden. Dann ist die Rechtsgrundlage zu klären, nach der das Unterzeichnen von Verträgen mit Maßnahmenträgern zu den Mirkungspflichten gehört. Alles weitere hat das JC mit dem Träger zu regeln. Ein SB darf wohl erwarten, dass die zugewiesenen Teilnehmer sich in irgendwelche Verträge trixen lassen müssen um auch teil zu nehmen.


    Wenn dieser Vertrag auch noch rechts- oder sittenwidrig wäre bist du natürlich voll aus dem Schneider. Das ist leider oft der Fall. Wenn du das nachweisen könntest wäre richtig was in der Hinterhand, falls eine Sanktonsanhörung kommt.

  • @Bass386


    Sicher da hast du Recht, habe ich auch schon gemacht als ich von Bäckerei zu Einzelhandel gewechselt habe. Dazwischen habe ich ich aber nur Alge 1 bezogen.


    Habe 2 Jahre Teilzeit gearbeitet, man wollte mich zu Filialleitung schulen, dann wurde die Filiale leider geschlossen, alle anderen Filialen waren zu weit entfernt oder brauchten keine Vollzeitmitarbeiter.


    Ich weiß, dass es möglich ist aber es gehört eine Prise Glück dazu, an meiner Arbeit liegt es nicht ich habe immer gute Zeugnisse bekommen.


    Heutzutage wollen die meisten Arbeitgeber im Einzelhandel überwiegend Aushilfen und Teilzeit, ist halt billiger.


    Wenn man Glück hat klappts vielleicht, habe mich bereits auf Teilzeit beworben. Vielleicht ergiebt sich ja was.