einmaliger Verdienst

  • Vergiß das Anonymisieren nicht, sonst muss ein Mod das wieder rausnehmen.


    Cool bleiben.

  • Hallo Piedro
    hab mal den Bescheid hochgeladen.


    Ich werde erst ab dem 2.Mai bis 15.Mai 2017 bei der Stadt Köln arbeiten.
    Lohn voraussichtlich ca. 820€ brutto
    Auszahlung Anfang Juni 2017


    Hoffe ihr könnt mir helfen


    lg Jenny


    Bescheid wegen mangelnder Anonymisierung gelöscht. Corinna

  • Hallo,


    eingangs hast Du etwas von einem Brutto-Netto-Einkommen geschrieben, also einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit. In dem Bescheid ist aber von einer (eigentlich ehrenamtlichen) Tätigkeit als Wahlhelferin die Rede, wofür es i.A. nur eine Aufwandsenstchädigung gibt. Was ist denn nun richtig? Bekommst Du für den Job ein Gehalt oder eine Aufwandsentschädigung?


    Gruß!

    Zu Risiken und Nebenwirkungen meiner Beiträge fragen Sie bitte Ihren Rechtsanwalt oder Steuerberater. Rechtsanwälte und Steuerberater sind allerdings berechtigt, sich die Beantwortung Ihrer Fragen bezahlen zu lassen.

  • Hallo,


    eingangs hast Du etwas von einem Brutto-Netto-Einkommen geschrieben, also einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit. In dem Bescheid ist aber von einer ehrenamtlichen Tätigkeit als Wahlhelferin die Rede. Was ist denn nun richtig?


    Gruß!

    Hallo Corinna,
    ich werde als 14 Tage als Wahlhelfer bei der Stadt tätig sein, ehrenamtlich ist die Stelle nicht.
    Danke

  • Hallo,


    höre ich zum ersten Mal, daß ein Wahlhelfer nicht ehrenamtlich ist.


    Kannst Du bitte auch den Berechnungsbogen hochladen?


    Gruß!

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  • Hallo Corinna
    die Stelle als Wahlhelfer hab ich vom meinem JC als Vermittlungsvorschlag erhalten.


    Berechnungsbogen ist auf der 3. Seite

  • Hallo,


    nochmal zur Sicherheit: Du hattest etwas von 870 € Brutto-Einkommen geschrieben. angerechnet wurde Dir ein fiktives Einkommen eines Minijobs von 450 €. Welche Aussage ist nun die richtige - die von Dir oder die vom JC? Anders gefragt - wie kommt es zu dieser Differenz?


    Gruß!

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  • Die Tel.nr. ist noch sichtbar...


    Da musst du widersprechen.


    Das SGB kennt kein fiktives Einkommen.


    Es gibt diverse Urteile dazu, aber leider nicht aus Köln, dafür vom SG Duisburg, LSG Bayern, Niedersachen-Bremen, und das Verfassungsgericht hat dazu schon 2005 geurteilt...


    Dazu: http://sozialrechtsexperte.blogspot.de/2011/08/hartz-iv-kennt-kein-fiktives-einkommen.html


    Du kannst also jetzt erst mal durchatmen, so geht das nicht, sie versuchen's halt. Immer wieder.


    Und jetzt hast du zu lächeln:


    In Kölle jibbet eine vonne besten Inis im Bundesland.


    Guckst du:


    http://www.die-keas.org/


    Die sind richtig böse. :thumbsup:



    Bestimmt kriegst du heute noch Hilfe für den Widerspruch und die aufschiebende Wirkung. Also echt kein Grund zur Verzweiflung.

  • Sehr seltsam, das. Haben die auch noch eine falsche Berechnungsgrundlage?


    Ich vermute die gehen davon aus einen Minijob vermittelt zu haben, aber es kam zu einem anderen Arbeitsvertrag.


    Mir haben sie mal einen Minijob vermittlungsvorgeschlagen und dachten es sei eine Vollzeitstelle, der Irrtum stellte sich erst heraus als ich den Job angenommen hatte. DAS war ein dummes Gesicht hinter dem Schreibtisch. :)

  • Es müssen zuerst die Widersprüche an sich hier geklärt werden und es wäre gut,
    wenn @jenny1977 Corinnas Frage beantworten würde.

  • Hallo,

    Da musst du widersprechen.

    zwar wäre ein Widerspruch durchaus rechtens - aber ehrlich gesagt, sehe ich keinen Sinn darin. Der Widerspruch hat keine aufschiebende Wirkung, womit also die in dem Bescheid genannte Zahlung in jedem Fall zum Mai erfolgt (zumal der Zahlungsverlauf zum 22. des Monats bei den Ämtern durch ist). Irgendwann würde dem Widerspruch dann tatsählcih wahrscheinlich statt gegeben werden, was aber kaum etwas hilft - dann wird die Summe eben im Juni angerechnet.


    Was mich im Augenblick mehr interessiert, ist der Widerspruch, den ich in Post #30 geschrieben habe.


    Gruß!

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  • Das hier, damit es nicht untergeht:



    Hallo,


    nochmal zur Sicherheit: Du hattest etwas von 870 € Brutto-Einkommen geschrieben. angerechnet wurde Dir ein fiktives Einkommen eines Minijobs von 450 €. Welche Aussage ist nun die richtige - die von Dir oder die vom JC? Anders gefragt - wie kommt es zu dieser Differenz?


    Gruß!


  • Hallo,


    nochmal zur Sicherheit: Du hattest etwas von 870 € Brutto-Einkommen geschrieben. angerechnet wurde Dir ein fiktives Einkommen eines Minijobs von 450 €. Welche Aussage ist nun die richtige - die von Dir oder die vom JC? Anders gefragt - wie kommt es zu dieser Differenz?


    Gruß!

    Hallo Corinna,
    ja das stimmt auch. Laut meinem Arbeitsvertrag werde ich ca. 820-870€ brutto verdienen. Das alles habe ich auch vollständig meinem Sachbearbeiter beim Jobcenter vorgelegt und sie hat sich davon Kopien gemacht.


    Gruß


    Werde mal nachher Teile des Arbeitsvertrag wo die Beschäftigungsdauer und Lohn sind geschwärzt hochladen.

  • Hallo,


    von meiner Warte aus brauchst Du den Av nicht hochladen.


    Ich sehe zwar wie piedro durchaus sehr gute Gründe für einen Widerspruch, aber keinen Sinn in der Sache (siehe #34). Die fiktive Anrechnung von Lohn und Gehalt ist nicht rechtens - nutzen tut Dir das aber wenig.


    Allerdings grübele mich immer noch an den 870 €. Die Berechnungsgrundlage wäre durch die Freibeträge eine andere als bei einem Einkommen von 450 €. Es könnte also sein, daß Du durch die Aufteilung des zu erwartenden Einkommens auf zwei Monate Nachteile erleidest. Ich werde das mal morgen durchrechnen und Dir dann Bescheid sagen, ob aus diesem Grunde nicht doch Handlungsbedarf besteht.


    Was Deinen Vermieter und Energieversorger betrifft: solange Du nicht mit Miete und Stromzahlungen im Rückstand bist, passiert Dir nichts. Schlage beiden eine Ratenvereinbarung vor, die (sofern keine aktuellen Rückstände bestehen) auch akzeptiert werden müssen.


    Wie piedro bereits schrieb: in keinem Fall wegen dem Kuddelmuddel hier den Job wieder absagen. Dann hast Du erst tatsächlich ein Problem!!!


    Ich melde mich morgen hier nochmal - versprochen. Und jetzt Kopf hoch!


    Gruß!

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  • Unnötig, deine Angaben werden schon stimmen, du wirst schon wissen was du unterschrieben hast.


    Später mehr, ich muss kurz weg.

  • Hallo,

    Später mehr, ich muss kurz weg.

    so sind sie, die Kerle. "Ich bin mal kurz weg" und schon wurden sie nie wieder gesehen...


    :thumbsup:

    Zu Risiken und Nebenwirkungen meiner Beiträge fragen Sie bitte Ihren Rechtsanwalt oder Steuerberater. Rechtsanwälte und Steuerberater sind allerdings berechtigt, sich die Beantwortung Ihrer Fragen bezahlen zu lassen.

  • @ Corinna
    @ Piedro


    Danke euch beiden und auch den all den anderen hier sehr


    Wünsche euch noch ein schönen Tag

  • Hallo,

    so sind sie, die Kerle. "Ich bin mal kurz weg" und schon wurden sie nie wieder gesehen...


    :thumbsup:

    Da mach dir mal keine Hoffnung, Gudeste. 8)



    Es könnte also sein, dass die Hilfsbedürftigkeit entfiele, wenn der Verdienst auf einen Monat angerechnet würde. Dann wird das aufgeteilt. Auf sechs Monate, wenn ich das richtig im Hirn habe.


    Wäre das ein Nachteil?

  • Hallo,


    äh - wo siehst Du einen Wegfall der Hilfsbedürftigkeit? Sehe ich im Augenblick nicht - aber wie gesagt, ich rechne das morgen mal durch.


    Gruß!

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  • @ Corinna
    @ Piedro


    Danke euch beiden und auch den all den anderen hier sehr


    Wünsche euch noch ein schönen Tag

    Klar mag ich Kölsch, warum fragst du? :whistling: